Lernmethoden – die 7 Geheimnisse der erfolgreichen Schüler & Studenten

Lernmethoden - Die 7 Geheimnisse der erfolgreichsten Schüler und Studenten

Die Noten der meisten Schüler und Studenten hängen nicht von ihrem Fleiß und Talent ab, sondern davon, wie gut die Lernmethoden sind, die sie sich angewöhnt haben.

Millionen Schüler und Studenten verschwenden ihre beste Zeit, weil sie mit Lernmethoden lernen, die nicht funktionieren.

Ist es nicht erstaunlich, dass wir im ersten Lebensdrittel quasi nichts anderes tun, als Unmengen an Wissen aufzunehmen, ohne jemals zu lernen, wie man überhaupt richtig lernt?

Kein Wunder, dass das Lernen unter Schülern und Studenten eine der am meisten missverstanden Tätigkeiten ist.

Lern- und Gedächtnisforscher wissen längst, worauf es beim Lernen wirklich ankommt. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

Worauf es beim Lernen wirklich ankommt

Etwas zu lernen heißt, es im Gedächtnis abzulegen, sodass es bei Bedarf wieder abgerufen werden kann.

Dieser Prozess kann in drei Schritte unterteilt werden:

Lernmethoden für Schüler und Studenten - Worauf es beim Lernen wirklich ankommt

Das Ziel beim Lernen ist simpel: Den Stoff im Gedächtnis speichern, behalten und ihn anschließend bei Bedarf wieder erinnern. Jeder einzelne der 3 Schritte kann optimiert werden.

  1. Einspeichern – Der Stoff muss im Gedächtnis gespeichert werden
  2. Behalten – Das Gelernte muss so lange wie möglich im Gedächtnis gespeichert bleiben
  3. Erinnern – Der Gedächtnisinhalt muss bei Bedarf wieder aus dem Gedächtnis abgerufen werden können

Jeder Schritt lässt sich optimieren

Wie das folgende Rechenbeispiel (in dem grauen Kasten) zeigt, führt schon eine geringe Steigerung auf jeder einzelnen der drei Stufen zu einer insgesamt deutlichen Verbesserung.

Kleine Steigerung, große Verbesserung

Warum schon eine kleine Steigerung auf jeder einzelnen Stufe zu einer insgesamt deutlichen Verbesserung führt:

50 % Erfolg auf jeder einzelnen Stufe bedeutet, dass der Gesamterfolg 12,5 % ist. (0,5 * 0,5 * 0,5 = 0,125)

60 % Erfolg auf jeder einzelnen Stufe bedeuten 21,6 % Gesamterfolg. (0,6 * 0,6 * 0,6 = 0,216)

Eine Steigerung um nur 20 % auf jeder einzelnen Stufe führt hier also zu einer beachtlichen Gesamtsteigerung von 73 %.

Worin genau unterscheiden sich die Lernmethoden der besseren Schüler von den Lernmethoden der weniger guten Schüler?

Es folgen die 7 Geheimnisse der besten Schüler und Studenten.

1. Limitierende Glaubenssätze über das Lernen

Viele der weniger guten Schüler und Studenten haben sich Glaubenssätze zu eigen gemacht, die sie in ihrem Lernerfolg behindern. Sie sabotieren sich selbst.

Hier zwei der am meisten verbreiteten limitierenden Glaubenssätze über das Lernen:

Lernen muss unangenehm sein

Viele Schüler und Studenten glauben, dass Lernen nur dann zählt, wenn das Lernen eine Qual ist. (Und später denken sie das gleiche über das Arbeiten.)

Das führt dazu, dass sie einen großen Bogen um sämtliche Lernmethoden machen, die angenehm sind.

Der Lehrer/Dozent will, dass ich den Stoff auswendig lerne

Ein weit verbreiteter Glaubenssatz ist, dass der Lehrer oder Dozenten verlangt, dass der Stoff einfach nur stumpfsinnig auswendig gelernt wird.

Und da viele Schüler und Studenten sich einbilden, nicht auswendig lernen zu können, lernen sie einfach gar nicht.

Die erfolgreichsten Schüler und Studenten haben keine solche Opferhaltung.

2. Der Unterschied zwischen Lernen und Üben

Es gibt Schulfächer, in denen man den Stoff lernen muss, und es gibt Schulfächer, in denen der Stoff geübt werden muss.

Wer nur eine einzige Lernmethode beherrscht und diese auf sämtliche Fächer anwendet, macht logischerweise mindestens einen Fehler.

Warum man einige Dinge üben muss

Das Konjugieren von Verben und das Zusammenbasteln von Sätzen in einer Fremdsprache folgen zwar bestimmten grammatikalischen Regeln, aber man lernt Fremdsprache nicht, indem man zuerst die Regeln lernt, um sie dann in einem zweiten Schritt bewusst anzuwenden.

Fremdsprachen werden in der Schule falsch unterrichtet

Trotzdem werden Fremdsprachen in der Schule häufig noch auf diese Weise unterrichtet, was ein Skandal ist.

Es ist schon schlimm genug, dass man uns in der Schule nicht beibringt, wie man richtig lernt. Hier trainiert man uns sogar noch falsche Lernmethoden an.

Das Gehirn findet die Regeln selbst heraus

Das Gehirn lernt eine Sprache, indem es aus korrekten Beispielen selbstständig die Regeln und Gesetzmäßigkeiten extrahiert.

Am Beispiel der Muttersprache kann man das sofort erkennen: Wir können intuitiv grammatikalisch korrekte Sätze bilden und grammatikalisch falsche Sätze als falsch erkennen.

Aber wir können in den meisten Fällen nicht erklären, warum der eine Satz richtig und der andere Satz falsch ist. Man spricht von einer unbewussten Kompetenz.

Auf die gleiche Weise, wie man eine Fremdsprache lernen sollte, sollte man auch das Rechnen lernen: So lang üben, bis das Gehirn die Regeln extrahiert hat. Dann kann man rechnen.

Mathe kann man nicht verstehen

Ich erinnere mich noch gut daran, dass es in meiner Schulklasse immer einige Mitschüler gab, die sagten, Mathe nicht zu verstehen.

An dieser Aussage lässt sich ablesen, dass sie damals auf dem völlig falschen Dampfer waren.

Am Rechnen gibt es genauso wenig zu verstehen wie am Laufen. Man übt es einfach bis man es kann.

3. Das paradoxe Gedächtnis

Am Abend vor einer Prüfung oder Klausur haben viele Schüler und Studenten das Gefühl, dass sie sich überhaupt nichts merken können. Der Stoff will einfach nicht in ihren Kopf.

Häufig führt das dazu, dass noch bis spät in die Nacht hinein gelernt wird.

Oder man steht am nächsten Morgen ganz früh auf, um vor der Klausur noch zu lernen.

So zu lernen ist dumm

Wer verstanden hat, wie das Gedächtnis funktioniert, würde niemals auf diese dumme Ideen kommen.

Wer das Gedächtnis verstanden hat, würde am Abend einfach entspannen, rechtzeitig ins Bett gehen und am nächsten Morgen ausschlafen.

Das Gelernte wird erst im Schlaf im Langzeitgedächtnis gespeichert

Wir haben ein Kurzzeitgedächtnis und ein Langzeitgedächtnis. Wenn wir etwas lernen, dann besteht unser Ziel immer darin, den Stoff ins Langzeitgedächtnis zu bekommen.

Was leider kaum ein Schüler oder Student wirklich weiß ist, dass das Gelernte erst im Schlaf in das Langzeitgedächtnis geschrieben wird. Das ist einer der Gründe, warum wir schlafen müssen.

Bis wir schlafen, befindet sich das Gelernte an einem Ort im Gehirn, auf den wir nicht zugreifen können.

Am Vorabend zu fühlen, dass man nichts kann, bedeutet gar nichts

Es ist völlig normal, am Abend nach einem Lerntag das Gefühl zu haben, dass man sich den Stoff überhaupt nicht merken kann.

Technisch betrachtet hat man sich den Stoff tatsächlich nicht gemerkt, weil man dafür erst noch schlafen muss.

Schlechte Schüler stecken oft in einem Teufelskreis

Sie lernen wie verrückt und vernachlässigen das Schlafen.

Dann schreiben sie schlechte Noten und glauben, sie hätten nicht genug gelernt, wobei sie in Wahrheit eher zu viel gelernt haben.

Vor der nächsten Klausur lernen sie dann noch mehr und schlafen noch weniger, was alles nur noch schlimmer macht.

4. Timing und Glück spielen auch eine Rolle

Über die Wahl der richtigen Lernmethode hat jeder Schüler und Student seinen Lernerfolg zu einem großen Teil selbst in der Hand.

Wer aber glaubt, dass man den Erfolg zu 100 % selbst bestimmen kann, irrt gewaltig.

Die Beziehung zum Lehrer spielt eine wichtige Rolle

Um von einem Lehrer oder Dozenten lernen zu können, muss man ihm vertrauen und ihn als Persönlichkeit akzeptieren.

Wir haben feine Antennen, welche die Vertrauenswürdigkeit unserer Lehrer genau prüfen. Einen Lehrer zu akzeptieren ist keine bewusste Entscheidung.

Wer das Pech hat, an einen Lehrer oder Dozenten geraten zu sein, den das Unterbewusstsein nicht akzeptiert, wird natürlich nicht die Ergebnisse erreichen können, die bei einem vertrauenswürdigeren Lehrer möglich gewesen wären.

Manchmal liegt das Problem also wirklich beim Lehrer.

Das Gehirn hat manchmal einfach keinen Hunger

Was vermutlich außerdem noch eine große Rolle spielt, ist Timing.

Für viele zu lernende Dinge gibt es Zeitfenster in denen wir für den Stoff besonders empfänglich sind.

Unser Gehirn hat dann sozusagen großen Hunger nach genau diesem Stoff. Auch das ist keine bewusste Entscheidung.

Ein Schüler, bei dem dieses Zeitfenster für ein bestimmtes Schulfach gerade geöffnet ist, wird mit deutlich weniger Aufwand Erfolg haben können, als ein Mitschüler, bei dem das Zeitfenster gerade nicht geöffnet ist.

5. Verarbeitungstiefe statt Lerntypen

Das Konzept der Lerntypen besagt, dass jeder Mensch über einen bestimmten Sinneskanal am effektivsten lernt.

Dabei werden meist diese vier Lerntypen unterschieden:

  • Auditiver Lerntyp – er lernt am besten über das Hören
  • Visueller Lerntyp – er lernt am besten über das Sehen
  • Kommunikativer Lerntyp – er lernt durch den Austausch mit anderen
  • Motorischer Lerntyp – er lernt durch Ausprobieren

Das Konzept der Lerntypen ist irreführend

Es mag schon sein, dass der Eine über das Hören etwas besser lernt, als über das Sehen, während es bei einer anderen Person genau umgekehrt ist.

Diese Erkenntnis führt uns aber leider in eine völlig falsche Richtung, denn sie bringt uns auf die Idee, dass wir unseres Lerntyps entsprechend lernen sollten.

Sollte nicht der auditive Typ den Stoff hören und der visuelle Typ den Stoff sehen?

Jeder Lerntyp sollte möglichst alle Kanäle nutzen

Bei den meisten Menschen ist der rechte Arm auch etwas stärker als der linke Arm, aber trotzdem kommt niemand auf die Idee, schwere Gegenstände immer nur mit dem starken rechten Arm anzuheben. Man nimmt beide Arme.

Auf die Verarbeitungstiefe kommt es an

Dass man möglichst viele Kanäle gleichzeitig nutzen sollte, ergibt sich direkt aus dem Aufbau und der Funktionsweise des Gedächtnis.

Wir haben in unserem Gehirn nicht etwa ein einziges Langzeitgedächtnis, in dem alles gespeichert wird, sondern wir haben mehrere Gedächtnisse.

Vereinfacht gesprochen, kann man sagen, dass wir ein auditives Gedächtnis haben, in dem wir das Gehörte abspeichern und ein visuelles Gedächtnis, in dem wir das Gesehene abspeichern, und schließlich noch ein kinästhetisches Gedächtnis, in dem wir Körperbewegungen abspeichern.

Lernmethoden für Schüler und Studenten - Die verschiedenen Gedächtnisse

Das menschliche Gehirn hat mehrere Gedächtnisse, die mit den einzelnen Sinnen zusammenhängen. Um etwas tief und fest im Gedächnis zu verankern, sollten mehrere Gedächtnisse gleichzeitig genutzt werden.

Wenn ich etwas nur höre, dann wird die Sache nur in meinem auditiven Gedächtnis gespeichert. Die Sache wird also genau einmal gespeichert.

Wenn ich diese Sache aber höre und gleichzeitig sehe, dann wird sie doppelt abgespeichert. Und doppelt hält bekanntlich besser.

Je mehr Sinne gleichzeitig benutzt werden, umso größer ist die Verarbeitungstiefe

Je höher die VerarbeitungstiefeVerarbeitungstiefe, umso zuverlässiger wird das Wissen abgespeichert und umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man das gespeicherte Wissen bei Bedarf wiederfindet.

Auch das innere Auge ist ein Kanal

Man muss die Dinge nicht mit den eigenen Augen sehen, um das visuelle Gedächtnis benutzen zu können.

Sich die Bilder vor dem geistigen Auge vorzustellen funktioniert auch.

Der Stoff muss durchs Arbeitsgedächtnis

Das so genannte Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des Kurzzeitgedächtnis, in dem wir die Gedächtnisinhalte nicht nur zwischenspeichern, sondern auch bewusst bearbeiten können.

Wenn wir kopfrechnen, dann tun wir das im Arbeitsgedächtnis. Auch wenn wir über etwas nachdenken, ist das Arbeitsgedächtnis im Spiel.

Dinge werden nur dann im Langzeitgedächtnis gespeichert, wenn sie zuvor im Arbeitsgedächtnis waren

Um sich etwas merken zu können, muss man über diese Sache nachgedacht haben. Es genügt nicht, der Sache einfach nur ausgesetzt gewesen zu sein.

Der Beweis

Hast du ein Smartphone? Beantworte diese Frage ohne nachzusehen: Welches Icon befindet sich auf der Startseite ganz unten rechts in der Ecke?

Statistiken zufolge schaut der Durchschnittsdeutsche pro Tag 92mal auf sein Smartphone. Trotzdem führt diese hohe Anzahl an Wiederholungen nicht dazu, dass wir uns die Icons auf dem Startbildschirm merken.

Wir merken uns nur Dinge, über die wir nachgedacht haben!

Lernen ist immer eine aktive Handlung

Wer sich mit dem Stoff einfach nur passiv berieseln lässt, wird sich nichts merken können.

6. Einmal ist keinmal – Wiederholung muss sein

Das Gedächtnis ist ständig damit beschäftigt, alte Erinnerungen wieder zu löschen. Das ist völlig normal und sinnvoll.

Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine bestimmte Erinnerung nicht gelöscht wird, hängt von ganz bestimmten Faktoren ab:

  • Verarbeitungstiefe – Je höher die Verarbeitungstiefe, umso eher bleibt der Stoff im Gedächtnis
  • Wiederholung – Je öfters der Stoff wiederholt wurde, umso eher bleibt er im Gedächtnis (hier kommt es auch auf den zeitlichen Abstand zwischen den Wiederholungen an. Ideal ist, wenn man den Stoff innerhalb des Lernzeitraums 5 bis 10mal in etwa gleichen Abständen wiederholt.)
  • Gefühle – Wenn beim Lernen Gefühle im Spiel waren, bleibt der Stoff eher im Gedächtnis

7. Optimale Konzentration

Wie schon gesagt, muss der zu lernende Stoff durch das Arbeitsgedächtnis hindurch, um letztlich seinen Weg ins Langzeitgedächtnis zu finden.

Um den Stoff in unser Arbeitsgedächtnis zu bekommen, müssen wir uns auf den Stoff konzentrieren.

Konzentration ist eine Grundvoraussetzung effektiven Lernens

Eine starke Konzentration macht vermutlich mindestens die Hälfte des Lernerfolgs aus.

Die Fähigkeit zur Konzentration ist bei den meisten Schülern und Studenten heutzutage leider in einem äußerst schlechten Zustand, was man schon daran sieht, dass insbesondere den Schülern immer öfters die Diagnose AD(H)S gestellt wird.

Warum können sich die Menschen immer schlechter konzentrieren?

Unsere Konzentrationsfähigkeit hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und kann außerdem von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren gestört werden.

Insbesondere die Störfaktoren nehmen immer weiter zu.

Mit den gut gemeinten Ratschlägen und Appellen, die den konzentrationsschwachen Schülern und Studenten oft entgegengebracht werden, lässt sich die Situation leider nicht verbessern.

Bei der Konzentration haben wir es mit einem Thema zu tun, über das kaum jemand wirklich bescheid weiß. Abhilfe schaffen …

Konkrete Lernmethoden im Überblick

Auf der Basis des gewonnenen Wissens, können wir nun einige der beliebtesten Lernmethoden unter die Lupe nehmen.

Achtung: Dies ist keine Rangliste!

Lernmethode #01: Lesen

Lesen ist eine passive Lernmethode mit niedriger Verarbeitungstiefe und ohne Wiederholung.

Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas von dem gelesenen Stoff ins Gedächtnis gelangt und dort bleibt, ist gering.

Lesen ist eine schlechte Lernmethode.

Lernmethode #02: Lesen und Unterstreichen

Lesen und Unterstreichen ist schon eine etwas bessere Lernmethode als nur zu lesen. Man muss sich Gedanken darüber machen, was man unterstreichen möchte und anhand der Unterstreichungen lässt sich der relevante Teil des Stoffs später noch einmal wiederholen.

Trotzdem ist Lesen und Unterstreichen keine besonders gute Lernmethode.

Lernmethode #03: Notizen machen, Schreibdenken

Wer sich in eigenen Worten Notizen macht, zwingt sich dadurch selbst zum Nachdenken.

Wie gut sich diese Methode als Lernmethode eignet, hängt natürlich stark davon ab, wie gut die Gedanken und Notizen sind.

(Mehr über das Schreibdenken)

Lernmethode #04: Mindmap erstellen

Um eine Mindmap erstellen zu können, muss man sich zwangsläufig Gedanken über den Stoff machen.

Auch hier gilt wieder, dass die Ausführung der Übung letztlich darüber entscheidet, wie effektiv diese Lernmethode ist.

Lernmethode #05: Karteikarten schreiben und lernen

Karteikarten erst zu schreiben und dann zu lernen, ist eine Lernmethode, die darauf beruht, den Stoff mehrmals zu wiederholen.

Da die Verarbeitungstiefe jedoch gering ist und die Methode außerdem noch auf stumpfes Auswendiglernen abzielt, anstatt den Stoff mit bereits vorhandenem Wissen zu verknüpfen, ist diese Lernmethode nicht besonders effektiv.

Lernmethode #06: Übungen machen

Übungen zum Stoff durchzuführen, ist eine der besten Lernmethoden überhaupt.

Lernmethode #07: Eselsbrücke bilden

Diese Lernmethode eignet sich besonders gut, um einzelne, schwer zu merkende Teile des Stoffs zu lernen. Leider ist es oft schwierig und zeitintensiv, eine geeignete Eselsbrücke zu finden.

Wenn gute Eselsbrücken vorgegeben werden, funktionieren diese meist sehr gut.

Lernmethode #08: Sprechen

Sofern in eigenen Worten gesprochen wird – was einen dazu zwingt, über den Stoff nachzudenken – kann Sprechen eine gute Lernmethode sein.

Wie gut das Sprechen als Lernmethode genau abschneidet, hängt natürlich maßgeblich davon ab, was genau gesagt wird und welche Gedanken dem Sprechen vorausgehen.

Lernmethode #09: Diktieren

In vielen Fällen ist das Diktieren, zum Beispiel mit Hilfe der Diktiergerät-Funktion des Smartphones, noch besser als das Sprechen, weil es dazu animiert, dabei zu bleiben. Man schweift also nicht so schnell ab.

Lernmethode #10: Diskutieren

Mit anderen Menschen über den zu lernenden Stoff zu diskutieren, ist eine der besten Lernmethoden überhaupt.

Lernmethode #11: Unterrichten

Vermutlich die beste aller Lernmethoden.

Welche Lernmethode ist die beste?

Die beste Lernmethode für Schueler und StudentenDie ideale Lernmethode besteht vermutlich darin, den Stoff selbst zu unterrichten und zwar an Menschen, die viele gute Fragen stellen.

Ebenfalls sehr gute Lernmethoden sind das Bearbeiten von Aufgaben und das Diskutieren mit anderen Lernenden.

Kennst du Schülern oder Studenten, die sich mit dem Lernen schwertun? Teile doch diesen Artikel mit ihnen, damit sie sich in Zukunft sehr viel Stress sparen können.

Sie werden dir bestimmt dankbar sein.

Genau wie ich! Danke! 🙂

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