Die optimale Ernährung

Die optimale Ernährung

Gibt es die optimale Ernährung?

Unter einer optimalen Ernährung(sweise) verstehe ich eine Art der Ernährung, die sich nicht weiter verbessern lässt.

Wer versucht, irgendetwas zu optimieren, wird dafür gerne belächelt oder sogar bemitleidet. Optimierung scheint der natürliche Feind vom Spaßhaben zu sein.

Wenn man die Medien verfolgt und sich außerdem anschaut, wie die Menschen auf Meldungen über ernährungswissenschaftliche Studien regieren, dann bekommt man den Eindruck, dass doch einige Leute nicht nach Spaß, sondern nach der optimalen Ernährungsweise suchen.

Die Optimierungsanstrengung der Menschen bilden ein Spektrum: Zwei gegensätzliche extreme Ansätze befinden sich an den Enden: Auf der einen Seite stehen, diejenigen, die das Optimieren ihrer Ernährung zu einem ihrem ihrer Hauptfächer oder sogar zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben. Am anderen Pol befinden sich diejenigen, an denen das alles vorbeigeht. Man lebt schließlich nur einmal (#yolo). Warum sollte man sein Leben damit verschwenden Salat und Müsli zu essen wenn man stattdessen auch Spaß haben kann?

Es ist kein Geheimnis, dass extreme Ansätze selten optimal sind. Die Wahrheit liegt meist in der Mitte. Wie schon Albert Einstein sagte: Man muss die Dinge einfach machen, aber nicht zu einfach. Die Frage ist also: Wie einfach sollte man es sich mit der Ernährung machen?

Lohnt es sich, auf die Suche nach der perfekten Ernährung zu gehen?

Schauen wir uns die Sache einmal aus einer anderen Blickrichtung an: Welche Bedingungen müssten eigentlich erfüllt sein, damit man das Optimum der Ernährung überhaupt bestimmen kann? Um wirklich ermitteln zu können, wie die optimale Ernährung aussieht, müsste man einige Dinge sehr gut verstanden haben:

  • Wie der Menschen funktioniert (einschließlich all seiner Darmbakterien)
  • Wie genau die in Frage kommenden Nahrungsmittel chemisch zusammengesetzt sind und wie sich diese Zusammensetzung über die Zeit und bei der Verarbeitung der Nahrung verändert
  • Das Wechselspiel zwischen dem Menschen, seinen Darmbakterien und der in Frage kommenden Nahrung

Und weil die Menschen nicht alle gleich sind und sich der einzelne Mensch auch über die Zeit verändert, müsste man diese drei Punkte natürlich nicht nur für den Durchschnittsmenschen, sondern für den eigenen Körper in verschiedenen Lebensphasen wissen.

Als Laie bekommt man Wissenschaftliches üblicherweise von den Medien auf dem Silbertablett und in Form mundgerechter Stücke serviert. Da kann man schnell den Eindruck bekommen, dass die Wissenschaft heutzutage sehr gut weiß wie der Mensch funktioniert und was man tun muss, damit er noch besser funktioniert. Dieser Eindruck täuscht!

Wir sind heutzutage noch Lichtjahre davon entfernt, sämtliche Informationen über das System Mensch-Nahrung zu haben. Wenn wir schon nah daran wären, alles zu wissen, würden nicht wöchentlich neue Studien veröffentlicht werden, die nicht selten irgendwelche, als gesichert geglaubte Wahrheiten über den Haufen werfen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir vieles noch nicht wissen und dass vieles von dem was wir zu wissen glauben, nicht richtig ist. Nur weil wir nicht wissen, was wir nicht wissen, bedeutet nicht, dass es dieses Unwissen nicht gibt.

Und wenn man alles über den Menschen, die Nahrung und das Wechselspiel zwischen Mensch und Nahrung wüsste?

Selbst wenn man all das wüsste, könnte man die Frage nach der optimalen Ernährung immer noch nicht beantworten, denn wir wissen ja noch gar nicht, worauf es uns überhaupt ankommt. Worum geht es uns? Wollen wir möglichst lange leben? Wollen wir möglichst viele Nachkommen? Oder wollen wir möglichst gesund sein? Wollen wir möglichst viel Spaß und Freude haben? Ist eine Stunde mit Spaß genauso wertvoll wie eine Stunde ohne Spaß? Sind uns unsere Lebensjahre in jedem Lebensalter gleich viel wert? Die Ernährung, die zu einem möglichst langen Leben führt, ist nicht zwangsweise die gleiche, die ein Maximum an Spaß bietet.

Eine weitere interessante Frage, die mir neulich in den Sinn kam: Braucht der Mensch in irgendeiner Lebensphase vielleicht sogar ein gewisses Maß an Ernährungsstress um sich und den Verdauungsapparat vollständig entwickeln zu können? Auf die Psyche und auf einige Körperfunktionen scheint das ja zuzutreffen. „Was nicht tötet, härtet ab.“ Gilt das vielleicht auch ein Stück weit für die Ernährung?

Die Sache könnte sogar noch komplizierter werden

Angenommen wir hätten alle Informationen, die wir brauchen und wüssten auch genau, was wir mit unserer Ernährung bezwecken wollen. Könnten wir mit dieser Komplexität überhaupt umgehen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der menschliche Verstand dazu in der Lage wäre, all das unter einen Hut zu bringen. Niemals!

Um meine Vermutung zu erklären, muss ich kurz in eine andere Welt abschweifen: Poker. Der Poker-Boom ist ja schon eine ganze Weile vorbei. Trotzdem werden einige Leute die Spielregeln von Texas Hold’em Poker noch kennen. Im Grunde ist das Spiel sehr einfach. Nach einer fünfminütigen Erklärung weiß ein kompletter Neuling genug um das Spiel spielen zu können. Warum ich das erzähle? Ganz einfach: Für Texas Hold’em Poker in seiner einfachsten Form wurde die optimale Spielweise von einem Computer berechnet. Der Computer hat also eine Tabelle erstellt, die einem für jede Situation sagt, was genau man tun muss. Wenn man sich an diese Tabelle hält, ist man auf Dauer unschlagbar. Jetzt kommt’s: Um diese Tabelle abzuspeichern braucht man schon 11 Terrabyte Speicherplatz (der Speicherplatz der meisten handelsüblichen Computer ist heutzutage etwa 1 Terrabyte). Wenn man die Tabelle ausdrucken wollte, bräuchte man dafür etwa 600 Millionen Blatt Papier. Der Papierstapel wäre fünfmal so hoch wie der Mt. Everest.

Schon die optimale Strategie der einfachsten Form von Poker ist um ein vielfaches zu kompliziert um dem Menschen nützlich sein zu können. Ernährung ist noch deutlich komplizierter als Poker!

Vielleicht könnte irgendeine Institution oder Forschungseinrichtung alle bekannten Daten mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (wir gehen mal davon aus, dass es soetwas gibt) verarbeiten und  eine etwas weniger aufwändige Näherung für die optimale Ernährungsweise berechnen. Was dabei herauskäme wäre vermutlich höchst sonderbar und würde wahrscheinlich sämtliche Ernährungsgewohnheiten auf den Kopf stellen. Niemand würde im Detail verstehen warum man jetzt so viel von diesem oder jenem essen soll und deswegen hätte auch niemand Lust, sich daran zu halten. Beim Poker war es dasselbe: Gute Pokerspieler konnten viele der vom Computer als optimal berechneten Spielzüge einfach nicht verstehen.

Die optimale Ernährung scheint uns heute und auch in Zukunft nicht zugänglich zu sein. Wir müssen uns mit groben Näherungen und den damit verbundenen Unsicherheiten zufriedengeben.

Done is better than perfect!

Was bringt es einem, die perfekte Lösung (zumindest theoretisch) zu kennen, diese aber nicht anwenden zu können? Ernährung sollte etwas Praktisches sein: Mund auf, Nahrung rein, usw.

Weil Menschen mit hoher Komplexität nicht gut klarkommen, erfinden sie üblicherweise Konzepte, die das Thema so weit vereinfachen, dass es händelbar wird. So sind einige Ernährungskonzepte entstanden, die in der Praxis leicht angewendet werden können:

Die Paläo-Ernährung

Ein auf den ersten Blick sehr intelligenter Ansatz ist die Paläo-Ernährung. Die Paläo-Schule sagt im Grunde: Wir können nicht alles über den Menschen und die Ernährung wissen, aber das brauchen wir auch überhaupt nicht. Gesetzt den Fall, dass das Nahrungsangebot über einen sehr langen Zeitraum (tausende Generationen) konstant geblieben ist, müsste sich der Mensch an dieses Nahrungsangebot soweit angepasst haben, dass man sich schon sehr nah am Optimum befindet. Die Evolution selbst hat also das Optimum gesucht und zumindest näherungsweise auch gefunden.

Die Frage ist nur: Welches Optimum? Da sich die Evolution – vereinfacht gesprochen – nicht für das Wohlbefinden der Individuen interessiert, sondern nur für den Fortpflanzungserfolg, war die Ernährung unserer steinzeitlichen Vorfahren genau darauf ausgerichtet: Maximaler Fortpflanzungserfolg … und zwar in einer Welt, die es nicht mehr gibt. Der lange Zeitraum, über den sich die Menschen an ein näherungsweise konstantes Nahrungsmittelangebot angepasst haben, ist nämlich mit der Einführung von Viehzucht und Ackerbau zu Ende gegangen. Insofern hat der Paläo-Ansatz doch wieder ein Problem: Wissenslücken. Wir können nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, was die Menschen damals genau gegessen haben und viele der damaligen Nahrungsmittel haben sich seitdem durch Einwirkung des Menschen verändert. Das Obst was wir heute im Supermarkt kaufen hat mit dem Obst von damals wenig zu tun.

Interessante Webseiten zum Thema Paläo: Me-Improved / Urgeschmack / Paläosophie / Foodlinx

Ist Paläo die optimale Ernährung?

Natürliches Essen

Diesen Ansatz könnte man als abgeschwächte Form des Paläo-Ansatz verstehen. Es geht darum, sich auf natürliche Nahrungsmittel zu beschränken und industriell produziertes und verarbeitetes Essen zu meiden.

Interessante Webseite zu dieser Ernährungsform: Projekt: Gesund leben

Eine auf Biochemie/Mikronährstoffe fixierte Ernährungsweise

Ein anderer Ansatz geht von der Biochemie und den Nährstoffen aus, die der Körper nach heutigem Wissensstand braucht. Alles, was man dem Körper von außen zuführt, kann in zwei Gruppen eingeteilt werden: Essentielle und nicht-essentielle Nährstoffe. Die nicht-essentiellen Nährstoffe kann der Körper selbst herstellen, d.h. er ist nicht zwingend darauf angewiesen, dass sie ihm von außen zugeführt werden. Zucker und einige Aminosäuren fallen beispielsweise in diese Kategorie. Es macht also Sinn, bei der Ernährung ein besonderes Augenmerk auf die essentiellen Nährstoffe zu richten. Da wären zum Beispiel einige Aminosäuren, sowie Mineralien und Vitamine.

Auch dieser Ernährungsansatz geht im Prinzip davon aus, dass wir verlässliche Informationen darüber haben, was der Körper braucht und in welchen Nahrungsmitteln diese Stoffe in welcher Konzentration zu finden sind.

Dieser Ernährungsansatz ist mit einer enorm aufwändigen Recherche verbunden und man muss dabei auch auf die Seriosität der Quellen achten. Die Nahrungsmittel- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie versucht ja teilweise auch, den Menschen einzureden, dass sie irgendwelche Nährstoffe dringen brauchen, beispielsweise um klar denken zu können.

Interessante Webseite zu dieser Ernährungsform: Edubily

Optimale Ernährung - kommt es nur auf die Mikronährstoffe an?

Vegetarisch/vegan

Es gibt sicherlich verschiedene Beweggründe, sich für die vegetarische oder vegane Ernährungsweise zu entscheiden. Ein wichtiger Grund ist der, dass man das Wohl des Planeten Erde über das eigene Wohl stellt. Unser Planet verkraftet es höchstwahrscheinlich nicht mehr beliebig lange, dass so viele tierische Produkte konsumiert werden. Also hören einige Menschen mit dem Konsum tierischer Produkte auf. Der Ansatz ist auch insofern nicht verkehrt, als dass er eine Frage nicht ignoriert, der alle anderen Konzepte stillschweigend aus dem Weg zu gehen scheinen: Was bringt mir ein, mit einer scheinbar „perfekten“ Ernährung verbundenes, langes Leben auf einem kaputten Planeten, den ich meinen Nachfahren so auch nicht zumuten kann?

Ist die vegetarische oder vegane Ernährung optimal?

Konzeptlose

Natürlich gibt es auch Menschen, die sich an gar keines der verbreiteten Ernährungskonzepte halten. Ich selbst bin auch eine dieser mehr oder weniger konzeptlosen Personen. Aus dem Umstand, keinen eigenen Plan zu haben, ergibt sich leider eine gewisse Manipulierbarkeit. Wenn ich im Prinzip alles esse, dann kann man mir potentiell auch alles andrehen. In einer Welt mit näherungsweise unendlich vielen Nahrungsangeboten macht es durchaus Sinn, sich zum Schutz vor sich selbst einzuschränken.

Gibt es noch weitere interessante Ernährungskonzepte? Ich freue mich über einen Kommentar von dir 🙂

Welches Ernährungskonzept ist das Beste?

All diese Ernährungskonzepte machen Sinn. Ohne die optimale Ernährung zu kennen, lässt sich unmöglich sagen, welches der Konzepte das Beste ist.

Einige Anhänger bestimmter Konzepte scheinen nicht zu verstehen oder zu vergessen, dass es sich bei ihrer Ernährungsweise nicht um die optimale Ernährungsweise handelt, sondern lediglich um ein vereinfachendes Konzept. Bei Vereinfachungen kann sich durchaus der Fall ergeben, dass sich zwei Konzepte in einem Punkt zu widersprechen scheinen, ohne, dass eines der Konzepte zwangsläufig besser sein muss als das andere. Wenn ich mir so manche Diskussion über Ernährung anschaue, bekomme ich zunehmend den Eindruck, dass das von vielen ihrer Anhänger noch nicht begriffen wird.

Ernährung ist nicht alles

Ernährung ist nicht der einzige Aspekt im Leben, der einen großen Einfluss auf die Gesundheit hat. Körperliche Bewegung, Schlaf und soziale Beziehungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Solange man all diese Bereiche nicht halbwegs im Griff hat, macht es wenig Sinn, eine halbwegs gute Ernährung noch weiter optimieren zu wollen.

PS. Dieser Artikel wurde im Rahmen einer Blogparade geschrieben, die von der Ernährungsbraterin Alexandra Lei ins Leben gerufen wurde.

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ÜberJan

Jan hat sich gefragt, welches DIE EINE Fähigkeit ist, über die man den größten Unterschied in seinem Leben bewirken kann. Die nicht ganz überraschende Antwort: Fokus bzw. Konzentration. Den meisten Menschen mangelt es an Fokus und dem, der genug Fokus hat, dem steht die ganze Welt offen (langfristig) ... Jan ist promovierter Chemiker und seit Mai 2015 Betreiber des Blogs HabitGym - FITNESSSTUDIO FÜR DEIN LEBEN.

9 Antworten auf Die optimale Ernährung

  1. Nadja sagt:

    Hallo Jan,

    bei der Quintessenz gebe ich dir Recht. Das eine Konzept, dass Buchstabe für Buchstabe befolgt und umgesetzt werden muss/sollte/kann, gibt es nicht, wobei Paleo und Hannahs Clean Eating in meinen Augen wichtige Rahmenbedingungen abstecken, die sowohl Vegetarismus als auch Veganismus verpennt haben (Zucker und Industriefutter). Ich kenne Vegetarier, die von Pudding und Kuchen leben. Bloß kein Fleisch!

    Wenn wir die Menschen vor 130Jahren gefragt hätten, wäre die Antwort eine andere gewesen. Fleisch oder nicht Fleisch vielleicht, oder was überhaupt essen? Fest steht aber, dass sämtliche Generationen vor uns mit vielem, was wir heute als Essen bezeichnen, nichts anfangen könnten. Ich denke manchmal, dass wir uns mit gänzlich unwichtigen Fragen aufhalten, anstatt einfach darauf zu bestehen, dass tägliches, echtes Kochen Pflicht ist. Und dafür auch in der Gesellschaft wieder Platz zu schaffen.

    LG, Nadja

    • Jan sagt:

      Hallo Nadja,

      Ich denke auch, dass wir uns da bei vielen Dingen im Kreis drehen und auf Rauschen hereinfallen.

      Echtes Kochen ist gut (und lecker)

      Viele Grüße,
      Jan

  2. Pingback: idealkraft Wochenschau – KW 47/2015 » idealkraft

  3. Pingback: Fazit der Blogparade über Ernährungsformen - Alexandra Lei

  4. Hans J. sagt:

    Gefällt mir sehr gut, dieser Artikel! Meiner Ansicht nach kommt ein Aspekt, der hier und da mitschwingt, etwas zu kurz: Man kann etwas meist nur in Hinblick auf ein bestimmtes Ziel optimieren. Im Bereich Ernährung spielen ja viele Faktoren mit hinein, allen voran das persönliche Wohlbefinden, das aber per se das Ergebnis eines unüberschaubaren Geflechts von Einflussgrößen ist, wie der Artikel ja auch anspricht. So bekommt man als Ergebnis das volle Spektrum zwischen „Live hard, die young“ und Askese.

    Wenn man aber auch über den Tellerrand schaut, findet man diverse Bereiche, die von der Ernährung im gesamtgesellschaftlichen Maßstab beeinflusst werden: Demographische Faktoren, Ökologie, Ökonomie, Verteilungsgerechtigkeit hier und jetzt und zwischen den Generationen – um nur einige zu nennen.

    Insoweit kann auch ich immer nur verschmitzt lächeln, wenn jemand mir erklärt, er habe die optimale Ernährung gefunden. Man kann verschiedene Ernährungsformen allenfalls darauf abklopfen, wie weit sie mit dem individuellen Wertekanon übereinstimmen.

    Viele Grüße –
    Hans Jürgen

    • Jan sagt:

      Hallo Hans Jürgen,

      Dass man immer nur auf ein bestimmtes Ziel hin optimieren kann, stimmt! Ich habe den Artikel überarbeitet um diese Tatsache etwas mehr zur Geltung zu bringen. Danke für deinen Hinweis.

      Viele Grüße,
      Jan

  5. Ein wirklich guter Beitrag. Danke für deine Mühe.
    Grundsätzlich kann ich dir auch zustimmen, auch, wenn ich es hier und da wohl etwas anders formuliert hätte. Aber es ist ja auch dein Artikel und nicht meiner 😉

    Dem Fazit schließe ich mich aber auf jeden Fall so an: Die optimale und gleichzeitig umsetzbare Ernährung gibt es nicht. Jeder kann nur versuchen das für sich beste herauszufinden.

    Liebe Grüße
    Alexandra Lei

  6. Pingback: Blogparade: Welche Ernährungsform und warum? - Alexandra Lei

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