Lieber Leser,

Willkommen bei HabitGym – der Seite für ein besseres Leben
(mehr Zeit, mehr Geld, mehr Glück – kein Witz!)

Wie HabitGym Dir helfen kann

1. Hier kannst Du Konzentration und Fokus lernen

Konzentration und Fokus sind DIE Grundvoraussetzung für jeden Erfolg im Leben. Die seriöse Wissenschaft sagt, dass es nur einen einzigen weiteren Faktor gibt, der genauso wichtig ist wie Konzentration und Fokus: Intelligenz. Alles andere steht hinten an.

Wer sich gut konzentrieren und fokussieren kann, dem steht langfristig die ganze Welt offen (Mehr dazu). Die meisten Menschen sind aber leider relativ schlecht in Konzentration und Fokus.

Da uns niemand beigebracht hat, wie das geht, ist das natürlich nicht verwunderlich. (Hinweis: Sich einfach mehr anstrengen funktioniert in der Praxis nicht! – Eine Studie mit weltweit 7 Milliarden Probanden hat das eindeutig bewiesen 😉 )

In meinem kostenlosen Ebook stelle ich die meiner Meinung nach 5 besten Tipps vor, mit denen man sich sofort besser konzentrieren kann. Gleich vorab: Die 5 Tipps sind so eine Art Reserverad für den Notfall – man kann damit weiterfahren, aber es ist nicht die ultimative Dauerlösung.

2. Erstrebenswerte Ziele finden, verfolgen und erreichen

Wer kein Ziel hat, der kann auch keines erreichen (zumindest kein eigenes).

Bei HabitGym erfährst du, welche Ziele für Dich ganz persönlich erstrebenswert sind.

3. Hier bekommst Du die Essenz aus den relevantesten Sachbücher: Die besten Ideen und Konzepte

Die besten Ideen und Konzepte aus relevanten Sachbüchern bilden die Grundlage meiner Artikel.

In meinen YouTube-Videos stelle ich die meiner Meinung nach relevantesten Sachbücher vor. Außerdem verrate ich die für mich wichtigsten Learning aus diesen Bücher.

Etwas ausführlicher?

Im Grunde wollen wir doch alle das gleiche: Erfolgreich sein.

Meine Definition von Erfolg: Erfolg hat der, der ein selbstgestecktes Ziel verfolgt, das ihm wichtig ist – wie auch immer dieses Ziel aussieht.

Dass viele Menschen wenig erfolgreich sind, liegt nur daran, dass sie gar keine Ziele haben, die sie aus Überzeugung und über sämtliche Hindernisse hinweg verfolgen. Sie lassen sich lieber vom Leben treiben … und sie nennen es Freiheit. Leider ist diese Art der Freiheit nur eine Illusion, ähnlich der trügerischen Ruhe im Auge eines Wirbelsturms.

Ohne eigene Ziele kann man vielleicht für kurze Zeit frei sein. Aber nicht dauerhaft. (Siehe dazu meinen Artikel: Libertärer Paternalismus – Wie wir von Entscheidungsarchitekten ferngesteuert werden.)

„WENN SIE NICHT IHREN EIGENEN LEBENPLAN ERSTELLEN, IST DIE WAHRSCHEINLICHKEIT GROSS, DASS SIE TEIL DES PLANS VON JEMAND ANDERS WERDEN. UND RATEN SIE MAL, WAS DIE ANDEREN FÜR SIE GEPLANT HABEN? NICHT VIEL!“

Die Frage ist: Warum haben so viele Menschen keine eigenen Ziele?

Ein Alleinstellungsmerkmal dieser Webseite ist, dass auf solche Fragen keine plakativen (pseudo-)Antworten gegeben werden. Die Welt ist nicht so einfach, wie sie oft dargestellt wird.

„Man muss die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.“ – Albert Einstein (1879 – 1955)

Dass viele Menschen (noch) keine eigenen Ziele verfolgen, hat unter anderem die folgenden Ursachen:

(Ich sage das übrigens nicht von oben herab. Auch ich war lange Zeit von diesem Problem betroffen – extrem sogar)

1. Menschen wollen Verluste vermeiden

Wer sich für eine bestimmte Option entscheidet, entscheidet sich gleichzeitig gegen all die anderen Optionen. Wir empfinden das als Verlust und Menschen versuchen, Verluste zu vermeiden.

Da wir in einer Welt leben, in der es immer mehr Optionen gibt, fällt es immer schwerer, sich für ein bestimmtes und damit gleichzeitig gegen all die anderen möglichen Ziele zu entscheiden.

2. Das Gehirn stößt an seine Grenzen

In einer Entscheidungssituation versucht das Unterbewusstsein – unter Berücksichtigung aller Optionen – die beste Option zu bestimmen. In einer Welt mit immer mehr Möglichkeiten, stößt diese Methode an ihre Grenzen. Dass viele Optionen mit manipulativen Techniken beworben werden, macht es unserem Unterbewusstsein noch zusätzlich schwer, eine Entscheidung zu treffen.

(zum Verständnis: Wenn das Unterbewusstsein eine Entscheidung getroffen hat, spüren wir das in Form eines Gefühls für die richtige Entscheidung. Ohne dieses Gefühl sind wir nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen. Wenn das Unterbewusstsein also nicht in der Lage ist, uns dieses Gefühl für die beste Option bereitzustellen, sind wir aufgeschmissen.)

3. Ablenkungen halten uns davon ab, uns lange genug mit einer Sache zu befassen

Studien haben gezeigt, dass die Ablenkungen mittlerweile so dicht aufeinander folgen, dass wir quasi keine Chance haben uns ersthaft auf ein Thema zu konzentrieren – es sei denn wir schieben den Ablenkungen einen Riegel vor (was aber schwer ist, da etwa die Hälfte der störenden Ablenkungen direkt aus unserem eigenen gestressten Gehirn kommen).

Alle paar Minuten werden wir von irgendetwas abgelenkt: Kollegen, Telefon, Smartphone, Email, Facebook, Twitter, die Nachrichten, unsere eigene innere Stimme … ständig will jemand irgendwas von uns und immer ist es (scheinbar) wichtig.

Wie kann man aus dieser Hölle entkommen?

Die gute Nachricht: Es gibt einen Ausweg.

Die weniger gute Nachricht: Es gibt keine magische Pille, die man nur schlucken müsste und alles wäre gut (wenn Du erkannt hast, dass diese Nachricht eigentlich gar nicht so schlecht ist, bist Du schon auf dem richtigen Weg).

„BEVOR MAN ETWAS ÄNDERN KANN, MUSS MAN VERSTEHEN, WARUM ES AKTUELL SO IST, WIE ES IST.“

Die Antworten stehen in meinen Artikel

Mittlerweile gibt es hier fast 100 Artikel.

Die folgenden Artikel kann ich Dir ganz besonders ans Herz legen:

Über mich

Mein Name ist Jan Höpker. Ich bin promovierter Chemiker und komme aus der Nähe von Freiburg.

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