Chris Bailey – Hyper­focus

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Wer ist Chris Bailey?

Chris Bailey wurde 1989 in Kanada geboren. Der prak­ti­zie­rende Buddhist hat einen Abschluss in Wirt­schaft und bloggt auf alife​of​pro​duc​ti​vity​.com über Produk­ti­vität. Hyper­focus ist sein zweites Buch.

Zusam­men­fas­sung

In seinem Buch Hyper­focus stellt Chris Bailey zwei grund­ver­schie­dene Zustände der Aufmerk­sam­keit gegenüber: Hyper­focus und Scat­t­er­focus. Im Hyper­focus-Zustand ist unsere Aufmerk­sam­keit zu einem Strahl gebündelt, mit dem wir eine einzige sinnvolle Aufgabe, ohne Ablenkung, Schritt für Schritt bewäl­tigen. Im Scat­t­er­focus-Zustand ist unsere Aufmerk­sam­keit zerstreut – sie scannt die Umgebung nach kreativen Lösungs­an­sätzen für unsere Probleme.

Für die Bewäl­ti­gung unserer alltäg­li­chen und berufs­be­zo­genen Aufgaben und Probleme haben wir die beiden Zustände der Aufmerk­sam­keit bereits Tausende Male erfolg­reich einge­setzt. Was aber das bewusste Manage­ment der beiden Aufmerk­sam­keits­zu­stände angeht, haben die meisten Menschen ein Problem: Sie über­lassen die Kontrolle den äußeren Umständen. Das möchte Bailey ändern.

Der erste Teil des Buches beschäf­tigt sich mit Hyper­focus, und der zweite Teil ist dem Scat­t­er­focus gewidmet.

Zunächst erklärt Bailey, dass wir das Manage­ment unserer Aufmerk­sam­keit für gewöhn­lich unserem Auto­pi­loten über­lassen. Im 21. Jahr­hun­dert würde das jedoch bedeuten, dass wir häufig fremd­be­stimmt oder gar von unserer Umgebung fern­ge­steuert würden. Er hält es daher für wichtig, die Kontrolle über unsere viel­leicht wert­vollste Ressource (unsere Aufmerk­sam­keit) in die eigenen Hände zu nehmen, um produk­tiver und kreativer zu werden.

Die beiden Zustände der Aufmerk­sam­keit (Hyper­focus und Scat­t­er­focus) können der Aktivität zweier Nerven­netz­werke in unserem Gehirn zuge­ordnet werden, die so verdrahtet sind, dass sie sich gegen­seitig blockieren. Wir können entweder auf das eine oder auf das andere Netzwerk zugreifen, aber niemals auf beide Netzwerke gleich­zeitig. Das soge­nannte Default Mode Network kenn­zeichnet den Scat­t­er­focus, und das Task-positive Network entspricht dem Hyper­focus.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass uns das volle Potenzial unserer Aufmerk­sam­keit nur dann zur Verfügung steht, wenn sich diese über einen längeren Zeitraum und zu einhun­dert Prozent in nur einem der beiden Zustände befindet. Für den Wechsel zwischen den beiden Netz­werken braucht das Gehirn nämlich Zeit. Wir würden daher eine große Mengen Zeit (und Energie) verschwenden, wenn wir versuchen würden, zu schnell hin und her zu wechseln. Genau das passiert aber, wenn wir die Kontrolle unserem Auto­pi­loten über­lassen.

Teil 1: Hyper­focus

Den Begriff Hyper­focus definiert Bailey als die tiefe ablen­kungs­freie Konzen­tra­tion auf eine einzige wichtige Sache oder Aufgabe.

Wie schon gesagt, sollten wir nicht zu schnell zwischen den beiden Zuständen der Aufmerk­sam­keit hin und her wechseln. Das gleiche gilt für den Wechsel von Aufgaben oder Dingen, denen wir unseren Hyper­focus widmen. Als Erklärung dafür führt Bailey den soge­nannten Aufmerk­sam­keits­rück­stand an.

(An die Leser meines Buches Erfolg durch Fokus & Konzen­tra­tion: Statt vom Aufmerk­sam­keits­rück­stand schreibe ich von einer Aufwärm­phase, durch die man beim Wechsel zwischen Aufgaben hindurch muss. Im Grunde handelt es sich um die andere Seite der gleichen Medaille: Sich von einer Aufgabe A zu lösen, um sich einer Aufgabe B zuzu­wenden, braucht Zeit.)

Aus der Idee des Aufmerk­sam­keits­rück­standes ergibt sich der optimale Zeitpunkt für eine Erho­lungs­pause: zwischen zwei Aufgaben. Doch wie lange sollte eine Hyper­focus-Sitzung dauern – und wie lange sollte eine Pause sein?

Optimale Pausen- Teil 1

Es wäre unseriös, eine allge­mein­gül­tige Angabe zu machen, denn das Tempo, mit dem der Aufmerk­sam­keits­muskel ermüdet, hängt von verschie­denen Faktoren ab. Generell sollte man eine Pause einlegen, bevor man das Gefühl hat, dringend eine solche zu brauchen.

Bailey zitiert eine Studie der Produk­ti­vi­täts-App DeskTime, die zu dem Schluss kommt, dass die produk­tivsten Nutzer der App im Durch­schnitt alle 52 Minuten eine Pause von 17 Minuten einlegen. Diese Werte sollten nicht blind über­nommen, sondern als Ausgangs­punkt für eigene Expe­ri­mente genutzt werden.

(Was sollten wir während einer Pause idea­ler­weise tun? Auf diese wichtige Frage kommen wir weiter unten zurück.)

Das Arbeits­ge­dächtnis

Der Hyper­focus-Zustand basiert auf dem soge­nannten Arbeits­ge­dächtnis. Es handelt sich um einen Teil des Kurz­zeit­ge­dächt­nisses, mit dem wir eine kleine Menge an Infor­ma­tion nicht nur zwischen­spei­chern, sondern bewusst mit ihr arbeiten können.

(In meinem Buch verwende ich die Metapher einer kleinen Werkstatt in unserem Kopf. Das Bild einer kleinen Bühne und unserem Bewusst­sein als Regisseur passt ebenfalls.)

Die Kapazität bezie­hungs­weise Größe des Arbeits­ge­dächt­nisses ist variabel und hängt von einer Reihe von Faktoren ab:

  • Wer rastet, rostet!
  • Die maximale Kapazität wird zwischen dem 30. und 40. Lebens­jahr erreicht.
  • Bei negativer Stimmung ist das Arbeits­ge­dächtnis kleiner als bei positiver Stimmung.
  • Mit dem Grad der mentalen Erschöp­fung nimmt die Kapazität des Arbeits­ge­dächt­nisses ab.

Es ist wichtig, diese Zusam­men­hänge zu verstehen, denn die Kapazität unseres Arbeits­ge­dächt­nisses bestimmt unsere Anfäl­lig­keit gegenüber Ablen­kungen und damit unsere Produk­ti­vität.

Es kann Sinn machen, das Arbeits­ge­dächtnis wie einen Muskel zu trai­nieren, damit sich seine Kapazität vergrö­ßert. Zu diesem Zweck werden haufen­weise Hirn­trai­nings-Apps angeboten, von denen Bailey jedoch dringend abrät, weil sie ihre Verspre­chungen in der Regel nicht halten können. Die beste Trai­nings­me­thode heißt: Medi­ta­tion.

(Bailey zitiert eine Studie, die zeigen konnte, dass die Kapazität des Arbeits­ge­dächt­nisses von Personen, die ange­fangen hatten, zu medi­tieren, schon nach kurzer Zeit um 30 % vergrö­ßert war.)

Das Arbeits­ge­dächtnis kann zu ein und demselben Zeitpunkt mehrere Inhalte haben, voraus­ge­setzt diese passen gleich­zeitig hinein. Geteilte Aufmerk­sam­keit kann sich positiv oder negativ auf die Produk­ti­vität auswirken. Zum Beispiel ist es vorteil­haft, neben der aktuellen Aufgabe, immer auch das Ziel der Aufgabe im Arbeits­ge­dächtnis präsent zu haben. Kontra­pro­duktiv wäre es, das Arbeits­ge­dächtnis mit zwei Aufgaben gleich­zeitig zu befüllen, die nicht die gleichen Ziele haben (Stichwort: Multi­tas­king).

Eine Fähigkeit, die Bailey für besonders wichtig hält, ist die soge­nannte Meta-Aufmerk­sam­keit. Im Grunde geht es darum, sich der Inhalte des eigenen Arbeits­ge­dächt­nisses möglichst jederzeit bewusst zu sein. Wer diese Fähigkeit kulti­viert, wird sich schneller von unpro­duk­tiven Ablen­kungen lösen können. Die beste Methode, um Meta-Aufmerk­sam­keit zu trai­nieren, ist Acht­sam­keit.

»Es hat sich gezeigt, dass die bloße Wahr­neh­mung dessen, was unsere Aufmerk­sam­keit einnimmt, uns produk­tiver macht.«

Im Flow-Zustand wird das Arbeits­ge­dächtnis von einer einzigen Aufgabe komplett ausge­füllt. In diesem Zustand sind wir am produk­tivsten und glück­lichsten und außerdem am wenigsten anfällig für innere und äußere Ablen­kungen.

Ablen­kungen

Der größte Feind von Hyper­focus sind Ablen­kungen, denn wir benötigen kostbare Willens­kraft und mentale Energie, um wieder zurück in den Hyper­focus-Zustand zu gelangen.

Ein weiteres großes Problem im Zusam­men­hang mit Ablen­kungen ist, dass wir unbewusst dazu neigen, nach einer Ablenkung schneller zu arbeiten, um die verlorene Zeit wieder aufzu­holen. Dies führt aber zu Stress und lässt uns mehr Fehler machen.

Ablen­kungen können aus der externen Umgebung und aus dem eigenen Kopf stammen – beides kommt in etwa gleich oft vor. Bailey rät dazu, Ablen­kungen möglichst im Voraus bekämpfen, d. h. wir sollten versuchen, sie zu verhin­dern, bevor sie auftreten.

Den meisten Menschen ist gar nicht klar, wie viel Zeit sie durch Ablen­kungen tatsäch­lich verlieren. Laut einer Studie, auf die sich Bailey bezieht, vergehen durch­schnitt­lich 22 Minuten (bei externen Ablen­kungen) bzw. 29 Minuten (wenn wir uns selbst abgelenkt haben), bis wir nach einer Ablenkung wieder an dem Punkt sind, an dem wir abgelenkt wurden. Dies hat auch damit zu tun, dass wir im Durch­schnitt erst noch 2,26 andere Dinge erledigen, bevor wir wieder auf die ursprüng­liche Aufgabe zurück­kommen.

Was die Selbst­ab­len­kung betrifft, können poten­zi­elle Ablen­kungen als weit­ge­hend unschäd­lich betrachtet werden, wenn sie mehr als 20 Sekunden entfernt sind. (Zur Erklärung: Wenn ich nur mit der Maus einen Button klicken muss, um mich selbst abzu­lenken, bin ich in hohem Maße gefährdet. Wenn ich aber in den Keller gehen und meinen Laptop holen und diesen einschalten muss, besteht nicht die Gefahr, dass ich das alles unbewusst und auto­ma­tisch mache.)

Wenn unser Schutz­wall doch einmal von einer Ablenkung durch­bro­chen wurde, dann – so lautet Baileys weiser Ratschlag – sollten wir die Ablenkung nicht bekämpfen, sondern: sie genießen! So würden keine negativen Gefühle ausgelöst, die der Ablenkung nur zusätz­liche Macht verleihen würden.

Bailey hat noch weitere Tipps auf Lager, die uns helfen sollen, nach einer Ablenkung schneller wieder zurück zu unseren Aufgaben zu finden:

  • Wir sollten uns jeden Tag nur drei große Aufgaben vornehmen und uns diese an promi­nenter Stelle, zum Beispiel auf einem gut sicht­baren White­board, notieren.
  • Wir sollten grund­sätz­lich mit spezi­fi­schen Absichts­er­klä­rungen arbeiten, d. h. wir sollten bei unserer Planung grund­sätz­lich einen spezi­fi­schen Auslöser defi­nieren (Ort und/oder Zeit). Nach einer Studie von Peter Goll­witzer kann die Umset­zungs­wahr­schein­lich­keit durch eine solche Absichts­er­klä­rung von durch­schnitt­lich 22 % auf durch­schnitt­lich 62 % erhöht werden.

Bailey gibt noch viele weitere konkrete Ratschläge, auf die ich im Rahmen dieser Zusam­men­fas­sung nicht mehr eingehen kann.

Teil 2: Scat­t­er­focus

Den Begriff Scat­t­er­focus definiert Bailey als eine Art bewusst geplanten Tagtraum, zum Beispiel mit der Absicht, eine Lösung für ein genau defi­niertes kompli­ziertes Problem zu finden. Jedoch grenzt er Scat­t­er­focus vom gewöhn­li­chen Tagträumen (Mind­wan­de­ring) ab. Tagträumen geschieht unbe­ab­sich­tigt, Scat­t­er­focus ist geplant.

Dass viele Menschen (insbe­son­dere Männer) anscheinen nicht so gerne die Gedanken schweifen lassen, zeigt ein von Bailey zitiertes Expe­ri­ment: 71 % der männ­li­chen und 26 % der weib­li­chen Probanden fügten sich lieber selbst schmerz­hafte Elek­tro­schocks zu, als ihre Gedanken schweifen zu lassen. Kurz vorher waren die gleichen Probanden noch bereit, Geld dafür zu bezahlen, um keine Elek­tro­schocks verab­reicht zu bekommen.

Diese Wider­stände zu über­winden, lohnt sich, denn der Scat­t­er­focus-Zustand hat einen großen Nutzen:

  • Das Gehirn plant eigen­ständig die Zukunft, sobald der Scat­t­er­focus-Zustand aktiv ist. Wer den Scat­t­er­focus-Zustand dauerhaft verhin­dert – was heut­zu­tage problemlos möglich ist – ist am Ende völlig planlos.
  • Unser mentaler Akku kann sich nur im Scat­t­er­focus-Zustand wieder aufladen. Wer den Scat­t­er­focus-Zustand dauerhaft verhin­dert, hat keine Energie.
  • Nur im Scat­t­er­focus-Zustand sind wir in der Lage, kreative Problem­lö­sung zu finden. Wer den Scat­t­er­focus-Zustand dauerhaft verhin­dert, dürfte in Problemen ersticken.

Bailey empfiehlt Scat­t­er­focus auf drei verschie­denen Wegen einzu­setzen:

  1. Aufnahme-Modus: Aufgaben, Projekte und ungelöste Probleme (allgemein: offene Enden) belasten unseren Geist. Im Aufnahme-Modus befreien wir uns von diesen Dingen, indem wir sie auf Papier über­tragen. Der Autor plant ein bis zwei Sitzungen à 15 Minuten pro Woche.
  2. Problem­löse-Modus: In diesem Modus finden wir kreative Lösungen für kompli­zierte Probleme. Es macht Sinn, sich zunächst mit dem Problem zu beschäf­tigen und dann bewusst loszu­lassen, um in den Scat­t­er­focus-Modus zu gelangen. Der Autor plant bei Bedarf 30 bis 60 Minuten pro Session ein.
  3. Gewohn­heiten-Modus: In diesen Modus gelangen wir, wenn wir eine einfache mecha­ni­sche Tätigkeit durch­führen, die unseren Geist nicht belastet.

Optimale Pausen- Teil 2

Wie schon gesagt, sind Pausen essen­ziell, denn wenn wir pausenlos mentale Energie verbrau­chen, schrumpft unser Arbeits­ge­dächtnis, was bedeutet, dass wir uns immer leichter ablenken lassen.

Pausen sind also wichtig, aber was sollten wir während der Pausen idea­ler­weise tun? Bailey rät zu Tätig­keiten, die angenehm und mental wenig anstren­gend sind. Zum Beispiel:

  • Spazier­gang
  • Sport
  • Medi­ta­tion
  • Etwas Unter­halt­sames lesen
  • Musik, Podcast oder Hörbuch hören
  • Zeit mit anderen Menschen verbringen
  • Hobby

Je mehr man sich zur Arbeit zwingen muss und je weniger Spaß man an seiner Arbeit hat, umso mehr Pausen braucht man.

 »Sämtliche Produk­ti­vi­täts­tipps der Welt werden dir nichts bringen, wenn du deine Arbeit nicht ausstehen kannst.«

Auch Schlaf ist natürlich wichtig. Der Autor lebt nach der Devise:

»Je Stunde, die ich zu wenig schlafe, raubt mir zwei Stunden produk­tive Arbeits­zeit am nächsten Tag.«

Kreativer werden

Je mehr Krea­ti­vität ein Job von uns verlangt, umso öfter sollten wir den Scat­t­er­focus-Zustand aktiveren. In diesem Zustand versucht das Gehirn, sämtliche Eindrücke und Erfah­rungen mit den im Gedächtnis vorhan­denen offenen Enden (unbe­ant­wor­tete Fragen und ungelöste Probleme) zu verknüpfen.

Idea­ler­weise sollte eine Scat­t­er­focus-Sitzung mindes­tens 15 Minuten dauern. Und in einer reichen Umgebung und wenn wir reiche Erfah­rungen machen, sind wir tenden­ziell kreativer, weil es mehr poten­zi­elle Anknüp­fungs­punkte gibt.

Fazit

Hyper­focus ist definitiv eines der bessere Bücher zum Thema.

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Über Dr. Jan Höpker

Eines Tages bin ich aufge­wacht und habe fest­ge­stellt, dass ich über viele spannende Dinge nicht nur nichts wusste, sondern dass ich nicht einmal wusste, dass ich nichts wusste (trotz Studium und Promotion). Seitdem lese ich viele Bücher und mache mir Gedanken, die ich auf dieser Webseite veröf­fent­liche.

Meine Artikel gehen in die Tiefe, weil ich für Ober­fläch­lich­keit keine Zeit habe. Warum die Seite HabitGym heißt? Weil es nicht darum geht, Dinge nur zu wissen, sondern Wissen auch anzu­wenden, was einiger Übung bedarf. Auch Geld ist nur ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger. Zurzeit arbeite ich übrigens an meiner zweiten Million – die erste Million hat leider nicht geklappt ;)

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