Reverse Ego-Depletion: Das Geheimnis der uner­schöpf­li­chen Willens­kraft

Geschrieben am 28. Juni 2020 von Dr. Jan Höpker.

Reverse Ego Depletion

Die Begriffe Ego-Depletion und Selbst­er­schöp­fung bezeichnen eine vorüber­ge­hende Schwä­chung der Willens­kraft, zu der es während und nach der Ausübung von Selbst­kon­trolle kommt. Bis vor Kurzem glaubte man, dass diese Form der Ermüdung des »Willens­kraft-Muskels« unver­meid­lich sei.

Doch dann tauchten immer mehr Wider­sprüche auf, die am Ressour­cen­mo­dell der Selbst­kon­trolle zweifeln lassen. Womöglich ist Ego-Depletion gar kein Natur­ge­setz, sondern eine selbst­er­fül­lende Prophe­zeiung. Wenn das stimmt, täten wir alle gut daran, an eine uner­schöpf­liche Willens­kraft zu glauben.

Die Entde­ckung der Ego-Depletion

Wir schreiben das Jahr 1998 und du hast dich frei­willig gemeldet, um an einem Expe­ri­ment teil­zu­nehmen, das heute an der Case Western Reserve Univer­sity in Cleveland, Ohio statt­finden soll. Weil man dich darum gebeten hat, nüchtern zu erscheinen, bist du hungrig.

Schon auf der Türschwelle des Raumes, in dem das Expe­ri­ment statt­finden soll, vernimmst du einen inten­siven Duft nach frisch geba­ckenen Scho­ko­keksen. Du wirst an einen Tisch geführt, auf dem einige der Kekse auf einem Teller ange­richtet sind. Außerdem steht dort eine Schale mit roten und weißen Radies­chen.

Man teilt dir mit, dass du der Radies­chen-Gruppe zugeteilt wurdest, was bedeutet, dass du nur von den Radies­chen, aber keine Scho­ko­kekse essen darfst. Um den vermeint­li­chen Geschmacks­test in Ruhe durch­führen zu können, lässt man dich für einige Minuten alleine in dem Raum zurück. Du igno­rierst die Scho­ko­kekse und isst einige Radies­chen.

Jetzt erfährst du, dass du mindes­tens 15 Minuten lang warten musst, bevor das Expe­ri­ment weiter­gehen kann. Man fragt dich, ob du dir die Wartezeit mit einem Test vertreiben möchtest, in dem es auf Problem­lö­se­fä­hig­keit ankommt. Da du sowieso nichts Besseres zu tun hast, willigst du ein.

Es handelt sich um eine Variante von »Das Haus vom Nikolaus«, d. h. du sollst eine geome­tri­sche Figur nach­zeichnen, ohne den Stift abzu­setzen oder Linien zweimal zu durch­laufen. Was du nicht weißt: Der Test ist so konzi­piert, dass es keine Lösung gibt. Der Leiter des Expe­ri­ments, ein gewisser Roy Baumeister, möchte wissen, nach wie vielen Minuten du das Handtuch wirfst.

Baumeis­ters Hypothese: Die Radies­chen-Gruppe wird früher aufgeben! Und genau so kam es dann auch: Dieje­nigen Probanden, die von den Scho­ko­keksen essen durften, hielten im Mittel 19 Minuten lang durch, während der durch­schnitt­liche Proband aus der Radies­chen-Gruppe schon nach acht Minuten aufgab. Das ist ein deut­li­cher Unter­schied! Wie sich in Baumeis­ters Veröf­fent­li­chung (pdf) nachlesen lässt, gab es natürlich auch eine Kontroll­gruppe.

In den darauf­fol­genden Jahren wurde Baumeis­ters Expe­ri­ment auch von anderen Wissen­schaft­lern durch­ge­führt. In den Details unter­schieden sich die Expe­ri­mente, aber das Kernstück bestand immer aus einer Ego-Depletion-Doppel­auf­gabe:

  1. Zuerst wurde die Willens­kraft der Probanden stra­pa­ziert,
  2. dann wurde die verblie­bene Willens­kraft gemessen.

Das Phänomen, das die Wissen­schaftler immer wieder beob­ach­teten, wurde unter den Bezeich­nungen Ego-Depletion und Selbst­er­schöp­fung bekannt. Die Willens­kraft der Probanden schien wie ein Muskel zu funk­tio­nieren. Durch die Ausübung von Selbst­kon­trolle kam es zu Ermü­dungs­er­schei­nungen, die zusätz­lich(!) zur normalen körper­li­chen und geistigen Ermüdung auftraten.

In weiteren Studien konnte Baumeister sogar zeigen, dass der »Willens­kraft-Muskel« wie ein echter Muskel trainiert werden konnte. Zu den nach­weis­lich geeig­neten Trai­nings­me­thoden gehören:

  • Kontrolle der Körper­hal­tung (Studie)
  • Bewusstes Benutzen der schwachen Hand (Studie; pdf)

Das Ressour­cen­mo­dell der Selbst­kon­trolle

Mit einer bahn­bre­chenden Studie, die Baumeister im Jahr 2007 veröf­fent­lichte, bekam sein Modell ein biolo­gi­sches Fundament und wurde zum Ressour­cen­mo­dell der Selbst­kon­trolle. Baumeis­ters Expe­ri­mente hatten gezeigt, dass die Willens­kraft von einer begrenzten Ressource abhängig war: dem Blut­zu­cker­spiegel.

  • Während die Probanden Selbst­kon­trolle ausübten, konnte eine besonders rasche Abnahme ihres Blut­zu­cker­spie­gels beob­achtet werden.
  • Bei niedrigem Blut­zu­cker­spiegel trat das Phänomen der Ego-Depletion besonders häufig auf. Und wenn der Blut­zu­cker­spiegel wieder stieg, kehrte auch die Fähigkeit zur Selbst­kon­trolle zurück.

Weil zur Rege­ne­ra­tion des Blut­zu­cker­spie­gels gezu­ckerte Getränke einge­setzt wurden, berich­teten die Medien gerne vom soge­nannten »Limo­na­den­ef­fekt«.

Der Psycho­loge Martin Hagger beschloss, 83 vergleich­bare Studien, die alle mit Ego-Depletion-Doppel­auf­gaben gear­beitet hatten, zu einer soge­nannten Meta­studie zusam­men­zu­fassen, die er im Jahr 2010 veröf­fent­lichte.

Im Abstract der Meta­studie heißt es:

»Results revealed a signi­fi­cant effect of ego depletion on self-control task perfor­mance.«

Kurz, Selbst­er­schöp­fung existiert!

Ein Jahr später brachten Roy Baumeister und der Jour­na­list John Tierney gemeinsam das popu­lär­wis­sen­schaft­liche Buch Willpower: Redis­co­vering the Greatest Human Strength heraus, das 2012 unter dem Titel Die Macht der Disziplin auch auf Deutsch erschien (hier geht es zu meiner Zusam­men­fas­sung des Buches).

Das Buch wurde ein Best­seller, der sich bis heute gut verkauft. Es animierte die Medien dazu, das Paradigma der ressour­cen­ab­hän­gigen Selbst­kon­trolle zu einem Fakt zu erheben. In unzäh­ligen Blogs erschienen Anlei­tungen zur Stärkung des Willens­kraft-Muskels.

Gibt es doch keinen Willens­kraft-Muskel?

Evan Carter war Doktorand an der Univer­sity of Miami und damit betraut worden, den Limonaden-Effekt zu repro­du­zieren, den Roy Baumeister im Jahr 2007 beschrieben hatte (siehe oben). Doch der Effekt wollte einfach nicht auftreten. Auf der Suche nach dem Fehler – seinem Fehler, wie er zunächst vermutete – studierte der junge Wissen­schaftler auch Martin Haggers Meta­studie von 2010. Und er fand einige gravie­rende metho­di­sche Mängel.

Zum Beispiel hatte Hagger einige frag­wür­dige Studien verwertet:

  • Studien mit frag­wür­digem Studi­en­de­sign und
  • Studien, die zu wider­sprüch­li­chen Ergeb­nissen geführt hatten.

Diese Studien hätte man aussor­tieren müssen. Der gravie­rendste Mangel aber war, dass die Meta­studie unter einer syste­ma­ti­schen Verzer­rung litt, die sie gänzlich unbrauchbar machte.

Die Publi­ka­ti­ons­ver­zer­rung

In Haggers Meta­studie waren ausschließ­lich solche Studien enthalten, die zu einem positiven Ergebnis geführt hatten – Studien also, bei denen Ego-Depletion aufge­treten war. Studien, die keine Ego-Depletion fest­stellen konnten, waren hingegen nicht berück­sich­tigt worden – aber nicht, weil Hagger sie absicht­lich ignoriert hätte, sondern weil sie niemals veröf­fent­licht worden sind.

Um den Fehler zu korri­gieren, werteten Evan Carter und sein Betreuer Michael McCull­ough alle Studien erneut aus, wobei sie eine kompli­zierte statis­ti­sche Analy­se­me­thode anwen­deten, die die Publi­ka­ti­ons­ver­zer­rung ausglei­chen konnte. Aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen kann, war diese Methode jedoch umstritten, weshalb dem Ergebnis der erneuten Auswer­tung wenig Glauben geschenkt wurde. Das Ergebnis war: keine Ego-Depletion fest­stellbar.

Um ihr Ergebnis zu über­prüfen, setzten Carter und McCull­ough eine eigene Meta­studie auf, in der sie die Daten aus 48 unver­öf­fent­lichten Expe­ri­menten berück­sich­tigte. Das Ergebnis der neuen Meta­studie (pdf) war wieder: keine Ego-Depletion fest­stellbar.

Weitere begrün­dete Zweifel am Ressour­cen­mo­dell

In einem Artikel, der 2016 bei Psycho­logy Today erschienen war, hat Nir Eyal auf weitere Unge­reimt­heiten und Phänomene hinge­wiesen, die Anlass geben, am Paradigma der ressour­cen­ab­hän­gigen Selbst­kon­trolle zu zweifeln:

  • Nach dem Trinken der Limonade rege­ne­rierte sich die Willens­kraft der Probanden in einem viel zu kurzen Zeitraum. So schnell hätte die Glucose unmöglich ins Blut geschweige denn ins Gehirn gelangt sein können.
  • Die Psycho­login Carol Dweck hatte 2010 eine Studie publi­ziert, die zu dem Schluss kam, dass Ego-Depletion nur bei solchen Probanden auftritt, die an die Theorie der Selbst­er­schöp­fung glauben.

Eine neue MEGA-Studie sollte Klarheit bringen

Im Jahr 2014 kündigte die Asso­cia­tion for Psycho­lo­gical Sience an, für Klarheit sorgen zu wollen. In 24 verschie­denen Laboren überall auf der Welt sollte das gleiche Expe­ri­ment an insgesamt mehr als 2.000 Probanden durch­ge­führt werden. Anschlie­ßend wollte man die Daten zusam­men­fassen. Martin Hagger sollte dem Projekt vorstehen und Roy Baumeister sollte als wissen­schaft­li­cher Berater fungieren.

Eine Heraus­for­de­rung bestand darin, ein Expe­ri­ment auszu­wählen, das so »idio­ten­si­cher« war, dass es in jedem Labor auf die exakt gleiche Art und Weise durch­ge­führt werden konnte. Das Expe­ri­ment mit den Scho­ko­keksen kam nicht infrage.

Man entschied sich für einen Compu­ter­test, der aus zwei Teilen bestand (mehr dazu im grauen Kasten).

So lief das Expe­ri­ment ab

Im ersten Teil sollte die Willens­kraft der Probanden erschöpft werden. Auf einem Bild­schirm bekamen die Probanden nach­ein­ander verschie­dene einzelne Wörter zu sehen. Wenn das entspre­chende Wort den Buch­staben »e« enthielt, sollte eine Taste gedrückt werden. Aller­dings sollte die Taste nicht gedrückt werden, wenn der nächste Vokal innerhalb des Wortes weniger als zwei Buch­staben von dem »e« entfernt war.

Im zweiten Teil sollte die übrig geblie­bene Willens­kraft gemessen werden. Den Probanden wurden drei­stel­lige Zahlen darge­boten, die sich aus den Ziffern 0, 1, 2 und 3 zusam­men­setzen, und in denen immer eine Ziffer einmal und eine andere doppelt vorkam (Bsp.: 112, 303 usw.). Die Aufgabe bestand darin, entspre­chend der Position der einmal vorkom­menden Ziffer eine von drei Tasten zu drücken.

Die Schwie­rig­keit besteht darin, sich nicht von der Ziffer selbst ablenken zu lassen. Zum Beispiel verleitet die Zahl 112 dazu, die Taste »2« zu drücken, da die einmal vorkom­mende Zahl eine Zwei ist. Richtig wäre hier aber die Taste »3« zu drücken.

Eine Kontroll­gruppe sollte nur den zweiten Teil durch­führen.

Das Ergebnis

  • Nur zwei der 24 Labore konnten Ego-Depletion fest­stellen.
  • In einem Labor trat sogar der umge­kehrte Effekt auf: Reverse Ego-Depletion (später mehr dazu).
  • In den rest­li­chen 21 Laboren konnte kein Effekt fest­ge­stellt werden.

Macht unterm Strich: kein Effekt! (Mehr dazu auf der Webseite der Studie.)

Baumeister hält an Ego-Depletion fest

Roy Baumeister selbst war von dem Ergebnis des Expe­ri­ments nicht überzeugt, denn der Versuchs­aufbau gefiel ihm nicht. Seiner Meinung nach hätten die Probanden zunächst in einem Vortest darauf trainiert werde sollen, bei allen Wörtern, die den Buch­staben »e« enthielten, die Taste drücken zu wollen.

Außerdem hätte er die Tests nicht am Computer, sondern mit Stift und Papier durch­führen lassen, denn im Vergleich zum Drücken einer Taste sei das hand­schrift­liche Schreiben eine komple­xere Handlung und damit schwerer willent­lich zu unter­drü­cken.

Für Baumeister steht fest, dass nicht sein Modell, sondern die Studie geschei­tert ist. Und er hat ange­kün­digt, in Eigen­regie weitere Expe­ri­mente durch­zu­führen, um seine Theorie zu bestä­tigen.

Reverse Ego-Depletion

Die viel­leicht inter­es­san­teste Studie zum Thema Ego-Depletion erschien 2017 und entstand aus einer Koope­ra­tion zwischen Wissen­schaft­lern der Univer­sität Zürich und der Nanyang Tech­no­lo­gical Univer­sity aus Singapur (pdf).

Die Studie wurde durch­ge­führt, um fest­zu­stellen, ob das Phänomen der Ego-Depletion kultu­rellen Einflüssen unter­liegt. Während die Menschen aus west­li­chen Kultur­kreisen übli­cher­weise davon ausgehen, dass ihre Willens­kraft durch inten­siven Gebrauch zunehmend ermüdet, sind viele Menschen aus indischen Kultur­kreisen nämlich vom genauen Gegenteil überzeugt: Sie glauben, dass die Willens­kraft nicht schwächer, sondern stärker wird.

Und tatsäch­lich konnte die Studie bei den indischen Studi­en­teil­neh­mern eine umge­kehrte Ego-Depletion (reverse Ego-Depletion) fest­stellen. Damit wurde die Kern­aus­sage aus Corol Dwecks Studie (siehe oben) noch einmal bestätigt:

Was man über die Funk­ti­ons­weise der eigenen Willens­kraft zu wissen glaubt, scheint zu einer sich selbst­er­fül­lenden Prophe­zeiung zu werden!

Ist Selbst­er­schöp­fung eine Emotion?

Welches neue Paradigma könnte Roy Baumeis­ters Ressourcen-Paradigma ersetzen? Ein heißer Kandidat ist das soge­nannte Process Model oder auch Shifting Prio­ri­ties Model von Michael Inzlicht, einem Psycho­logen der Univer­sity of Toronto. Für ihn ist das Phänomen der Ego-Depletion nicht auf eine zur Neige gehende biolo­gi­sche Ressource zurück­zu­führen, sondern auf eine Verschie­bung unserer Prio­ri­täten (nach­zu­lesen auf Inzlichts Webseite). Mit anderen Worten:

»Unsere Selbst­kon­trolle nimmt nicht ab, weil wir uns nicht mehr kontrol­lieren können, sondern weil wir nicht mehr wollen

Wenn wir Ego-Depletion als Emotion verstehen wollen, dann sollten wir sie auch wie eine Emotion handhaben, d. h. uns anhören, was sie uns mitzu­teilen hat. In vielen Fällen – so Inzlicht – sei die Botschaft, dass wir das Interesse an unserer aktuellen Tätigkeit verloren haben und dass wir uns nun mit etwas anderem beschäf­tigen sollten.

Das Modell des Psycho­logen geht noch einen Schritt weiter: Die kognitive Kontrolle (auch bekannt als Exekutive Funk­tionen) wird seiner Ansicht nach nicht bloß von unseren Emotionen beein­flusst, sondern die kognitive Kontrolle könnte selbst ein emotio­naler Prozess sein. Unsere kognitive Kontrolle wird nämlich immer dann aktiv, wenn unsere Ziele mitein­ander in Konflikt geraten – und was wir in dieser Situation empfinden, ist eine Art Spannung, die unsere Aufmerk­sam­keit auf den Konflikt lenkt und uns die Energie bereit­stellt, die wir brauchen, um zu handeln.

Aktuell wird diese Hypothese in Inzlichts Labor expe­ri­men­tell überprüft.

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6 Antworten auf Reverse Ego-Depletion: Das Geheimnis der uner­schöpf­li­chen Willens­kraft

  1. AvatarCorinna sagt:

    Vielen Dank für diese überaus infor­ma­tive Darstel­lung!
    Lässt einiges in einem anderen Licht sehen, bzw. erklärt so manches Verhalten.

    Bitte weiter so, Wissen und Anwendung ist immens wichtig.

  2. AvatarHenry sagt:

    Es ist Montag und ich habe wieder etwas gelernt. Wunderbar! Vielen Dank!

  3. AvatarTim sagt:

    Hallo,
    meiner Meinung nach sind beide Studien richtig, denn einer­seits sind wir irgend­wann nicht mehr so fit, weil unser Blut­zu­cker­spiegel mit der Zeit sinkt, ande­rer­seits, haben wir irgend­wann auch keine Lust mehr.
    Ich denke aber, man sollte bedenken, dass die Probanden bei den Expe­ri­menten aufgeregt sein könnten, was zusätz­lich den Blut­zu­cker­spiegel steigen lässt und die Probanden ein durch­gän­giges Ergebnis abliefern können.
    Was meiner Meinung nach hier wichtig ist, ist das die Willens­kraft vom Blut­zu­cker­spiegel abhängig ist und wir dadurch bessere Leis­tungen erbringen, nur halt über einen bestimmten Zeitraum.
    Man sollte vor allem motiviert bleiben, denn man muss auch wissen wofür man seine Willens­kraft einsetzt, ob Sie nun endlich oder unendlich ist.

    Sehr inter­es­santer Artikel!

    Tim

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