Fokus­sieren lernen – Tipps zum Besiegen der 6 Feinde des Fokus

Fokussieren lernen TippsSich für eine längere Zeit auf eine einzige Sache fokus­sieren zu können, ist eine Grund­vor­aus­set­zung für jede Art von Erfolg!

Diese Fähigkeit wird in Zukunft noch viel wichtiger werden, denn die Anzahl der Feinde des Fokus nimmt weiter zu!

Konfuzius hat schon vor 2500 Jahren gesagt:

Wer zwei Hasen gleich­zeitig jagt, wird keinen davon fangen!

(Heute müsste es tref­fender heißen: „Wer zehn Hasen gleich­zeitig jagt ...“)

Fokus macht das Leben leichter

Thomas studiert im sechsten Semester Medizin. Während seine Kommi­li­tonen an mindes­tens fünf Tagen pro Woche mit dem Stoff für die nahende Prüfung kämpfen, kämpft Thomas mal wieder nur mit sich selbst.

Statt fokus­siert in der Uni zu lernen, spielt er zuhause an seinem Smart­phone herum und ist mit seinen Gedanken auf Wander­schaft: Politik, Fern­seh­se­rien, die nächste große Reise … die Welt hat so viel Inter­es­san­teres zu bieten als die Inhalte seiner Bücher.

Abends im Bett quälen ihn die Gedanken an ein mögliches Scheitern und den damit verbun­denen Streit mit seinen Eltern. Er beschließt, die letzten Abende vor der wichtigen Prüfung noch ein wenig länger aufzu­bleiben, um den Stoff am Tag der Prüfung wenigs­tens auswendig zu können.

Fokus - Fokussieren lernen in einer BibliothekPaul, der ebenfalls im sechsten Semester Medizin studiert, steht sogar am Wochen­ende vor Sonnen­auf­gang auf, um die beste Zeit des Tages effektiv nutzen zu können.

Obwohl die Prüfungen erst in zwei Wochen statt­finden, hat er den rele­vanten Stoff längst verstanden und sicher in seinem Lang­zeit­ge­dächtnis abge­spei­chert.

Wie schon Jahre zuvor, beim Abitur, sieht er der Prüfung zuver­sicht­lich entgegen, und vertreibt sich die letzten Tage ganz entspannt mit Lesen, Sport und ein wenig Wieder­ho­lung des gelernten Stoffes.

Wie kann es sein, dass Pauls Leben so viel entspannter ist, als das Leben von seinem Kumpel Thomas?

Warum ist Paul schon zwei Wochen vor Prüfungs­be­ginn startklar, während Thomas vermut­lich noch Monate bräuchte, um den Stand von Paul zu erreichen?

Die Antwort lautet: Es gibt nicht den einen Unter­schied zwischen den beiden Studenten. Beide haben in etwa den gleichen IQ und sie haben beide die gleichen Vorle­sungen bei den gleichen Dozenten gehört.

Falls man den Unter­schied doch mit einem einzigen Wort beschreiben wollte, wäre dieses Wort: Fokus! Paul ist besser dazu in der Lage, sich zu fokus­sieren, als Thomas.

Dass sich Paul so viel besser schlägt, als Thomas, ist das Ergebnis vieler kleiner Unter­schiede, die in der Summe dafür sorgen, dass Paul die letzten Wochen fokus­siert lernen konnte, während Thomas permanent unfo­kus­siert war.

Schauen wir uns diese Gewohn­heiten einmal genauer an.

Fokus­sieren – Was bedeutet das?

Sich zu fokus­sieren, bedeutet, alle zur Verfügung stehenden Mittel (Zeit, Energie, Gedanken) für eine gewisse Zeit einem einzigen Ziel zur Verfügung zu stellen.

Unser Fokus bestimmt, wohin unsere Energie fliesst.

Sicher­lich wurdest du auch schon einmal dazu aufge­for­dert, dich (endlich) besser zu fokus­sieren.

Jetzt fokus­siere dich doch mal!

Die Auffor­de­rung zu mehr Fokus kommt meist von Eltern, Lehrern und Chefs, die es zwar gut meinen, aber nicht verstanden haben, dass sich Fokus nicht so einfach auf Befehl anknipsen lässt.

Tatsäch­lich bewirkt die Auffor­de­rung zu mehr Fokus oft sogar genau das Gegenteil: man wird noch unfo­kus­sierter.

Der Unter­schied zwischen Fokus­sieren und Konzen­trieren

Fokus und Konzen­tra­tion sind eng mitein­ander verwandt, sollten aber unter­schieden werden.

Man kann fokus­siert sein, ohne konzen­triert zu sein.

Und man kann konzen­triert sein, ohne fokus­siert zu sein.

Ein Schüler, der am Nach­mittag konzen­triert die Haus­auf­gaben für fünf verschie­dene Schul­fä­cher erledigt, ist konzen­triert, aber nicht fokus­siert.

Ein Schüler, der sich am Nach­mittag im Halb­schlaf ausschließ­lich mit dem Stoff eines einzigen Faches herum­schlägt, ist zwar nicht konzen­triert, aber fokus­siert.

Heraus­ra­gende Ergeb­nisse lassen sich nur erzielen, wenn man Fokus und Konzen­tra­tion mitein­ander kombi­niert

Sich konzen­triert auf eine einzige Sache zu fokus­sieren, ist eine Grund­vor­aus­set­zung für das Erreichen erstre­bens­werter Ziele.

Fokus und Konzen­tra­tion bedingen sich gegen­seitig

Wer fokus­siert ist, kann sich leichter konzen­trieren, und wer sich konzen­triert, kann sich auto­ma­tisch besser fokus­sieren.

Dieser Zusam­men­hang lässt sich leicht verstehen, wenn man sich vor Augen führt, dass der Mensch auf bestimmte Reize reagiert, oder sogar reagieren muss.

Wenn ich in meinem Leben zwanzig Ziele gleich­zeitig verfolge, dann werde ich in meinem Leben auch Anknüp­fungs­punkte für jedes einzelne dieser zwanzig Ziele haben:

  • Menschen, mit denen ich eines der Ziele teile, werden mich anschreiben oder anrufen
  • Dinge, die mit den Zielen zu tun haben, werden sich in meiner Wohnung befinden und mich an das jeweilige Ziel erinnern

Je mehr Ziele ich gleich­zeitig verfolge, umso höher ist die Wahr­schein­lich­keit, dass eine Ablenkung mit einem anderen, als dem Ziel zu tun hat, mit dem ich mich gerade beschäf­tige.

Ziel A lenkt mich von Ziel B ab.

Ziel B lenkt mich von Ziel C ab.

Und so weiter.

Warum Fokus im 21. Jahr­hun­dert so wichtig werden wird

Vor hundert Jahren musste ein Bäcker nur wenige richtig dumme Fehler vermeiden, um auto­ma­tisch in den Genuss von Kund­schaft zu kommen.

Ob die Brötchen beim Bäcker in der nächsten Stadt deutlich besser geschmeckt haben, spielte keine große Rolle – die Entfer­nung hat den Bäcker vor seinem Konkur­renten geschützt.

Heut­zu­tage stellt Entfer­nung kaum noch einen Schutz dar. Anstatt die Waren direkt vor Ort einzu­kaufen, bestellen wir immer mehr Dinge im Internet, die dann aus hunderten Kilo­me­tern Entfer­nung oder sogar vom anderen Ende der Welt ange­lie­fert werden.

Dass Entfer­nung keine große Rolle mehr spielt, führt dazu, dass immer mehr Geschäfts­be­reiche von sehr wenigen oder einer einzigen großen Macht dominiert werden. Google, Amazon, Facebook, um nur einige Beispiele zu nennen.

Der Gewinner bekommt alles (Winner takes it all!)

Noch hat sich dieses Prinzip nicht in sämt­li­chen Wirt­schafts­be­rei­chen durch­ge­setzt, aber es ist mit großen Schritten auf dem Vormarsch.

Für den Einzelnen bedeutet das, dass man entweder der Gewinner ist, oder ein Niemand.

In einer Welt, in der sogar schon Gegen­stände auto­ma­tisch kopiert werden können (3D-Druck macht es möglich), geht der Wert von mittel­mä­ßigen Ergeb­nissen immer weiter zurück.

Bald wird niemand mehr einen durch­schnitt­li­chen Rechts­an­walt brauchen, weil sich der beste Rechts­an­walt digital klonen und dadurch Millionen Klienten gleich­zeitig vertreten kann.

Der Rechts­an­walt der Zukunft ist kein Mensch aus Fleisch und Blut sondern eine Software.

Wer als [hier belie­bigen Job einfügen] in den nächsten Jahr­zehnten noch irgend­eine Bedeutung haben möchte, muss zu den Besten der Besten gehören

Es wird immer mehr Spezia­li­sie­rung geben

Digitalisierung und Automatisierung machen die Fokussierung in Zukunft noch viel wichtigerEs wird nicht mehr tausend Allge­mein­ärzte geben, sondern hundert verschie­dene Spezia­li­sie­rungen, die von jeweils zehn Ärzten besetzt sind, von denen wiederum nur die besten erfolg­reich sein werden.

Allge­mein­ärzte wird fast niemand mehr brauchen, weil sich fast jeder Patient, der seine Symptome gegoogelt hat, mit seinem Fall schon heute besser auskennt, als ein Allge­mein­arzt (bezie­hungs­weise glaubt, sich besser auszu­kennen).

Nischen werden die Zukunft sein

Wer in Zukunft noch irgend­eine Bedeutung haben möchte, sollte sich auf eine enge Nische fokus­sieren, und innerhalb dieser Nische Spit­zen­klasse werden.

Um das zu erreichen, braucht man Fokus!

(In einem anderen Artikel erkläre ich, wie man sich mithilfe von Fokus wahre Super­kräfte heran­züchtet.)

Früher kam man noch mit Fleiß an die Spitze – heute ist der Fleißige oft der Dumme.

Die neue Devise lautet:

Arbeite smart, nicht hart!

Schon bald könnte die Devise lauten:

Arbeite smart und hart!

Diese wird die Königs­dis­zi­plin sein. Um dorthin zu kommen, muss man zunächst einmal lernen, smart zu arbeiten.

Zwei der wich­tigsten Bestand­teile smarter Arbeit sind Fokus und Konzen­tra­tion.

Wie man fokussiert(er) wird

Fokus setzt immer ein attrak­tives Ziel voraus.

Eine Fokus­sie­rung auf ein bestimmtes Ziel kann gelingen, wenn man von diesem Ziel dauerhaft (stark) angezogen wird.

Dein Ziel muss dich und deinen Fokus stärker anziehen, als dich all die Ablen­kungen anziehen.

Falls es Ablen­kungen gibt, die dich stärker anziehen, als dein Ziel, solltest du diese Ablen­kungen unbedingt abschirmen, so dass ihre Anzie­hungs­kraft abge­schwächt wird.

Man wird fokus­siert, indem man Ablen­kungen syste­ma­tisch aus dem Weg räumt

Hierfür muss man in den meisten Fällen aktiv etwas tun, denn die meisten Ablen­kungen lassen sich nicht aus dem Weg räumen, indem man einfach nur beschließt, sich nicht mehr ablenken zu lassen.

Die 6 Feinde des Fokus

Den ersten Feind des Fokus hatten wir bereits ausfindig gemacht: Es sind die Ablen­kungen.

Hier kommen 5 weitere Feinde des Fokus:

#2 | Unklar­heit über den Weg zum Ziel stört den Fokus

Wenn man gerade nicht weiter weiß, weil die genauen Schritte, die einen zum Ziel führen, unklar sind, ist man besonders anfällig für Ablen­kungen.

Eine wichtige Voraus­set­zung für einen scharfen Fokus ist daher Klarheit über die konkreten Schritte, die zum Ziel führen.

#3 | Medien sind Meister im behindern von Fokus

Man kann die Medien ohne Über­trei­bung als profes­sio­nelle Ablen­kungen bezeichnen.

Medien sind professionelle AblenkungenDas Ziel der Medien besteht darin, unsere Aufmerk­sam­keit auf sich zu ziehen, um uns zu einer gewünschten Handlung zu überreden.

Die Tatsache, dass der Durch­schnitts­deut­sche etwas vier Stunden täglich vor dem Fernseher verbringt, zeigt schon, dass die Medien ihre Arbeit ziemlich gut machen.

Sich selbst von der Nutzung der Medien abzu­halten, ist einer der wirk­samsten Schritte zu mehr Fokus.

Die Medien lenken uns nicht nur in dem Moment ab, in dem wir uns ihnen zuwenden. Die Medien indu­zieren Unfo­kus­siert­heit, die noch weit über die Medi­en­nut­zung hinaus bestehen bleibt.

Wer sich regel­mäßig von Nach­rich­ten­sen­dungen über die Probleme der ganzen Welt infor­mieren lässt, wird den ganzen Tag über von Gedanken abgelenkt werden, die er ohne den Konsum der Nach­rich­ten­sen­dung nicht hätte.

#4 | Stress ist der Erzfeind von Fokus

Einer der mäch­tigsten Verhin­derer von Fokus ist Stress. Einer der wohl entschei­dendsten Gründe, warum Thomas, im Vergleich zu Paul, so viel mehr Mühe hatte, sich auf seine Prüfung vorzu­be­reiten, war Stress.

Stress sabotiert unser (klares) Denken

Wer unter dem Einfluss von Stress­hor­monen steht, tut sich schwer damit, lang­fristig zu planen, und neigt daher zu unüber­legten Hand­lungen, die alles nur noch schlimmer machen.

Man gerät schnell in einen Teufels­kreis.

Das beste Mittel gegen Stress ist, diesen gar nicht erst entstehen zu lassen, also aktive Stres­s­prä­ven­tion zu betreiben.

Das zweit­beste Mittel gegen Stress sind bestimmte stress­re­du­zie­rende Maßnahmen, wie zum Beispiel Sport und Spazier­gänge im Wald.

Leider neigen Personen, die unter Stress stehen dazu, genau an diesen stress­re­du­zie­renden Akti­vi­täten zu sparen, um (vermeint­lich) mehr Zeit zu haben.

Paul konnte sich nicht etwa entspannen, weil er mit dem Lernen schon so gut in der Zeit lag, sondern umgekehrt: Er lag so gut in der Zeit weil er einen Teil seiner Zeit in Entspan­nung inves­tiert hat.

#5 | Multi­tas­king ist das Gegenteil von Fokus

Dass Multi­tas­king nutzlos ist, und sogar schadet, wurde wissen­schaft­lich bestätigt.

Wer versucht, zwei Aufgaben, die beide bewusstes Denken erfordern, parallel zu erledigen, braucht dafür länger, als er bräuchte, wenn er beide Aufgaben nach­ein­ander erledigen würden.

Außerdem ermüdet man schneller wenn man Multi­tas­king betreibt.

#6 | Man selbst ist der Manager seines Fokus

Die Feinde von Fokus sind ebenso leicht zu recher­chieren, wie effektive Gegen­maß­nahmen.

Dass wir nicht fokus­siert sind, liegt in den aller­meisten Fällen nicht an fehlendem Wissen.

Wir alle täten gut daran, uns an die grund­le­genden bekannten Prin­zi­pien zu halten, die uns schon längst bekannt sind. Auch das wissen wir bereits.

Daran, dass wir entgegen besserem Wissen gegen grund­le­gende Prin­zi­pien verstoßen, sieht man schon, wer der größte Feind von Fokus ist: Man selbst!

Die wirk­samste Waffe dieses Feindes sind Aufschie­be­ritis, Prokras­ti­na­tion und Ausreden.

Es genügt nicht, zu wissen, was man theo­re­tisch tun müsste, um fokus­sierter zu werden!

Was man zusätz­lich braucht, sind wirksame Taktiken, die einen diese Dinge auch tatsäch­lich tun lassen.

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Fokus und Moti­va­tion

Moti­va­tion ist eine notwen­dige Voraus­set­zung für lang­an­hal­tenden Fokus. Man muss an seinem lang­fris­tigen Projekt arbeiten wollen!

Sich ohne Moti­va­tion dazu zu zwingen, dauerhaft an einer einzigen Sache fokus­siert dran­zu­bleiben, ist eine Qual, die kaum jemand lange durch­steht.

Die Gefühle, die wir haben, während wir eine bestimmte Sache tun, wirken sich auf die lang­fris­tige Moti­va­tion aus.

Wer sich – aus welchen Gründen auch immer – dazu zwingt, eine Sache zu tun, die er gar nicht tun möchte, wird mit der Zeit immer weniger Moti­va­tion haben.

Schärfe deinen Fokus, indem du deine Konzen­tra­tion steigerst

Fokus hängt von der Verfüg­bar­keit mentaler Energie ab!

Da Fokus und Konzen­tra­tion untrennbar mitein­ander zusam­men­hänge, und da die Fähigkeit zur Konzen­tra­tion von der Verfüg­bar­keit mentaler Energie abhängt, sorgen all jene Faktoren, die sich positiv auf die Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit auswirken, letztlich auch für einen schär­feren Fokus.

Über das Steigern der Konzen­tra­tion mit effek­tiven konzen­tra­ti­ons­för­dernden Maßnahmen, habe ich in einem anderen Artikel bereits ausführ­lich geschrieben.

(Wenn du deinen Fokus schärfen möchtest, empfehle ich dir, diesen Artikel als nächstes zu lesen.)

Ich wünsche viel Erfolg!
Jan

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2 Antworten auf Fokus­sieren lernen – Tipps zum Besiegen der 6 Feinde des Fokus

  1. Hi,
    das vorstellen der Feinde des Fokus hat mir wirklich sehr geholfen, denn so konnte ich diese aus meinem Alltag entfernen und fokus­siert bei meinen Aufgaben sein. Vorher hab ich mich zwar schon infor­miert gehabt doch auf die Elimi­nie­rung der Feinde hatte ich bis jetzt noch keinen Wert gelegt.

    • Jan sagt:

      Hallo Nils,

      Danke für’s Kommen­tieren. Es freut mich wenn du dich jetzt besser fokus­sieren kannst. Bei vielen Problemen fragen wir Menschen uns aus irgend­einem Grund auto­ma­tisch, was wir noch so alles TUN könnten, um das Problem zu lösen. Auf die Idee, sich zu fragen, was man NICHT MEHR TUN sollte, kommen wir meist gar nicht.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg :)

      Viele Grüße,
      Jan

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