9 schnelle Wege raus aus der Kom­fort­zone

Raus aus der Kom­fort­zone! – Ver­lasse deine Kom­fort­zone!

Komfortzone verlassen und erweiternZu solchen Auf­for­de­run­gen kommt es  in der Per­sönlich­keits­entwicklungs­szene häufig.

Was ist dran? Muss man die Kom­fort­zone wirk­lich ver­las­sen …

… oder sind diese Flos­keln am Ende doch wieder nur heiße Luft?

Was ist die Kom­fort­zone?

Der Begriff Kom­fort­zone ist ein wenig irre­füh­rend, denn er sug­ge­riert, dass es dort immer ange­nehm ist.

In Wahr­heit kann es in der Kom­fort­zone durch­aus unan­ge­nehm werden, ins­be­son­dere wenn man sie schon länger nicht mehr ver­las­sen hat.

Dann nämlich wird die Kom­fort­zone immer kleiner und kleiner. Sie gleicht dem Auge eines Wir­bel­sturms, einem Ort an dem man sich ver­ständ­li­cher­weise nicht wohl­fühlt obwohl dort Wind­stille herrscht.

Die Merk­male der Kom­fort­zone

An einem typi­schen Tag halten sich die meisten Men­schen die meiste Zeit über inner­halb ihrer Kom­fort­zone auf: Sie befin­den sich in einer gewohn­ten Umge­bung und tun gewohnte Dinge.

In der Kom­fort­zone gibt es Sicher­heit

Inner­halb des Kom­fort­be­reichs kommt es nur selten zu uner­war­te­ten Ereig­nis­sen. Es gibt kaum Über­ra­schun­gen – weder im posi­ti­ven, noch im nega­ti­ven Sinne.

Die Folge:

  • Man wird kaum Neues lernen, denn man kennt schon alles
  • Man wird keine inten­si­ven Gefühle erleben – weder nega­tive, noch posi­tive

In der Kom­fort­zone muss man nicht denken

Inner­halb der Kom­fort­zone reichen unsere gewohn­ten Stra­te­gien aus, um unsere Ziele zu errei­chen. Inten­si­ves Nach­den­ken ist hier nicht erfor­der­lich.

Das Gehirn läuft auf Spar­flamme und ver­braucht ver­gleichs­weise wenig Energie in Form von Blut­zu­cker.

Das ist übri­gens auch der Grund, warum es außer­halb der Kom­fort­zone so anstren­gend ist: Der Ener­gie­ver­brauch ist hier deut­lich höher, was dazu führt, dass man schnell ermüdet.

Zwei weitere Zonen

Außer­halb des Kom­fort­be­reichs gibt es noch zwei weitere Zonen:

  • Die Lern­zone (oder Wachs­tums­zone)
  • Die Panik­zone

In der Lern­zone herrscht anre­gen­der Stress

Per se ist Stress weder gut noch schlecht – es hängt von der Inten­si­tät ab.

In gerin­ger Dosie­rung wirkt Stress anre­gend auf Körper und Geist. Anre­gen­der Stress wird als Eustress bezeich­net.

Unsere Leis­tungs­fä­hig­keit ist in diesem Zustand beson­ders hoch. Dieser Zustand kenn­zeich­net die Lern­zone.

In der Panik­zone herrscht läh­men­der Stress

Wenn der Stress ein bestimm­tes Maß über­steigt, geht er in Panik über und wirkt sich stark negativ auf die Leis­tungs­fä­hig­keit aus.

Hier befin­den wir uns in der Panik­zone. Man spricht von Dis­tress.

Komfortzone-Lernzone-Panikzone

(A) Kom­fort­zone – Lern­zone (oder Wachs­tums­zone) – Panik­zone (B) Unsere Leis­tungs­fä­hig­keit in den ent­spre­chen­den Zonen: In der Lern­zone leisten wir am meisten. In der Panik­zone sind wir nicht imstande etwas zu leisten.

Die Vor- und Nach­teile der Kom­fort­zone

Dass es sinn­voll ist, die Kom­fort­zone regel­mä­ßig zu ver­las­sen, wird deut­lich wenn man die Ent­wick­lung eines Men­schen über einen län­ge­ren Zeit­raum betrach­tet.

Es gibt keinen Still­stand!

In der Kom­fort­zone ent­wi­ckelt man sich zurück

Da man inner­halb der Kom­fort­zone nur selten von Uner­war­te­tem über­rascht wird, sodass man kaum dazu gezwun­gen ist, inten­siv über Pro­bleme und mög­li­che Lösun­gen nach­zu­den­ken, ent­wi­ckelt man sich geistig zurück.

Die Kom­fort­zone wird dadurch immer kleiner und am Ende sind wir schon wegen Klei­nig­kei­ten völlig über­for­dert.

Die Abnahme der geis­ti­gen Leis­tungs­fä­hig­keit ist messbar

Unter­su­chun­gen haben gezeigt: Zum Ende eines mehr­wö­chi­gen Erho­lungs­ur­lau­bes fallen die Ergeb­nisse von IQ-Tests um etwa 20 IQ-Punkte nied­ri­ger aus, als in einer weniger ent­spann­ten Phase des Lebens (Quelle).

Das Gehirn passt die Leis­tungs­fä­hig­keit aktiv an die Anfor­de­run­gen an

Man sollte seine Kom­fort­zone zumin­dest so häufig ver­las­sen, dass es nicht zu dieser Anpas­sung kommt. Ob man den Kom­fort­be­reich über diese minimal effek­tive Dosis hinaus öfters ver­las­sen sollte, hängt davon ab, welche Ziele man ver­folgt.

  • Wenn man sich selbst wei­ter­ent­wi­ckeln möchte, dann sollte man die minimal effek­tive Dosis mög­lichst weit über­schrei­ten
  • Wenn man ein Ziel ver­folgt, das außer­halb von einem selbst liegt, dann reicht die minimal effek­tive Dosis aus

In der Kom­fort­zone ist man effi­zi­ent

Über­ra­schun­gen, ins­be­son­dere wenn sie negativ sind, können uns tage­lang aus der Bahn werfen. Zwar kann eine posi­tive Ent­wick­lung ange­sto­ßen werden, aber die Pro­duk­ti­vi­tät leidet vor­über­ge­hend stark.

Wer an einem Projekt arbei­tet, das Fokus erfor­dert, tut gut daran, die Kom­fort­zone in dieser Zeit mög­lichst nicht zu ver­las­sen.

Während der Arbeit an meinem Buch Erfolg durch Fokus & Kon­zen­tra­tion habe ich mich fast zwei Monate lang in meiner Kom­fort­zone ver­schanzt. So konnte ich die gesamte mir zur Ver­fü­gung ste­hende Energie in das Buch stecken.

In der Kom­fort­zone ist man sicher

Auch wenn es keine abso­lute Sicher­heit gibt: Die Gefahr, früh­zei­tig aus dem Leben zu schei­den, ist außer­halb des Kom­fort­be­reichs größer als inner­halb.

Von Men­schen und Affen, die ihre Kom­fort­zone leicht­fer­tig ver­las­sen haben, stammt der moderne Mensch nicht ab – sie sind aus­ge­stor­ben. Die­je­ni­gen, von denen wir abstam­men, hatten Angst davor, die Kom­fort­zone leicht­fer­tig zu ver­las­sen.

Zum Ver­ständ­nis

Eine Angst, die uns nur ein­zi­ges Mal in unserem Leben davon abhält, uns in eine Situa­tion zu bringen, die uns mit einer gerin­gen Wahr­schein­lich­keit das Leben kostet, bedeu­tet auf lange Sicht (viele Gene­ra­tio­nen) einen großen evo­lu­tio­nä­ren Vorteil.

Die An- oder Abwe­sen­heit einer solchen Angst kann darüber bestim­men, welche Art aus­stirbt, indem sie langsam von der Erde ver­schwin­det, und welche Art sich auf Dauer (langsam) immer mehr durch­setzt.

Fazit: Es kommt darauf an

Sowohl der Ver­bleib inner­halb der Kom­fort­zone, als auch das Ver­las­sen der Zone, sind mit Vor- und Nach­tei­len ver­bun­den.

Es scheint mir nicht not­wen­dig zu sein, ständig zum Selbst­zweck die Kom­fort­zone zu ver­las­sen.

Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht sinn­voll, sich immer nur zu schonen.

Der beste Kom­pro­miss: die Kom­fort­zone gezielt und bewusst ver­las­sen

Die Kom­fort­zone gezielt und bewusst zu ver­las­sen, heißt, zu wissen was man tut und warum man es tut.

Wie man dabei konkret vor­ge­hen kann, schauen wir uns gleich noch genauer an.

Zunächst sollten wir uns noch einmal kurz mit der Frage beschäf­ti­gen, warum wir von unserer Kom­fort­zone wie von einem Magne­ten ange­zo­gen werden.

Was uns in der Komfort­zone fest­hält

Das Fehlen von Anrei­zen

Wenn es ver­füh­re­ri­sche Anreize oder starken Druck gibt, ist jeder Mensch dazu in der Lage, seine Kom­fort­zone sofort zu ver­las­sen.

Wer sich dau­er­haft in seiner Kom­fort­zone ver­schanzt, hat oft einfach nur keine Ziele im Leben, für die es sich lohnt, Risiken ein­zu­ge­hen

(Wie man loh­nende Ziele im Leben findet, erkläre ich meinem Artikel über Lebens­ziele.)

Schutz unserer Über­zeu­gun­gen

Über­zeu­gun­gen über den Haufen zu werfen, ist aus Sicht des Gehirns mit einem großen Haufen Arbeit und einem hohen Ener­gie­ver­brauch ver­bun­den. Viele neu­ro­nale Ver­bin­dun­gen müssen ver­än­dert werden.

Um diesen Aufwand zu ver­mei­den, bezie­hungs­weise ihn nur dann in Kauf zu nehmen, wenn er gerecht­fer­tigt ist, schüt­zen wir unsere Über­zeu­gun­gen, indem wir Gegen­be­wei­sen aus dem Weg gehen und gezielt nach Bestä­ti­gung für unsere Version der Wahr­heit suchen.

Wir ver­blei­ben in unserer Kom­fort­zone, um unsere Über­zeu­gun­gen zu schüt­zen.

Angst vor Fehlern

Da wir alle ein Bil­dungs­sys­tem durch­lau­fen haben, das  auf Bestra­fung und dem Aus­mer­zen von Fehlern auf­ge­baut ist, wurden wir darauf kon­di­tio­niert, Angst vor Fehlern zu haben und diese  zu ver­mei­den.

Weil die Gefahr für Fehler außer­halb unserer Kom­fort­zone groß ist, bleiben wir zum Selbst­schutz in unserer Kom­fort­zone.

Angst vor der Angst

Außer­halb unserer Kom­fort­zone fühlen wir uns nicht wohl. Ein wenig Angst ist hier ganz normal.

Männern wurde lange Zeit ein­ge­trich­tert, dass echte Männer keine Angst haben. Also ver­blei­ben sie in ihrer Kom­fort­zone, um ihre Männ­lich­keit zu schüt­zen.

9 Tipps zum Ver­las­sen der Kom­fort­zone

Du willst deine Kom­fort­zone zwar ver­las­sen, aber du tust es nicht?

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach?

Die fol­gen­den 9 Ansätze helfen dir dabei, ins Handeln zu kommen.

Raus aus dder Komfortzone - die Komfortzone erweitern

Es lohnt sich, die Kom­fort­zone zu ver­las­sen, um in die Lern­zone zu gelan­gen: Während man sich in der Lern­zone aufhält, ver­grö­ßert sich die Kom­fort­zone, d.h. man lernt, mit weniger Ener­gie­auf­wand mehr zu errei­chen.

#1 | Akti­viere deinen Körper

Wenn wir moti­viert sind, fällt es uns nicht schwer, aktiv zu werden.

Dies hat auch damit zu tun, dass unser Körper beim Vor­han­den­sein von Moti­va­tion auf die kör­per­li­che Akti­vi­tät vor­be­rei­tet wird: Die Herz­fre­quenz und der Blut­druck steigen an, um die für die Akti­vi­tät erfor­der­li­che Energie bereit­zu­stel­len.

Wenn es uns an Moti­va­tion fehlt, kommt es nicht zu dieser Akti­vie­rung.

Die Folge: Wir können nicht aktiv werden, selbst dann nicht, wenn wir auf einer ratio­na­len Ebene aktiv werden wollen. (Auch unser Körper muss sich an die phy­si­ka­li­schen Gesetze halten)

Dieses Problem lässt sich lösen, indem man seinen Körper durch leichte kör­per­li­che Akti­vi­tät für den Ein­tritt in die Lern­zone akti­viert.

#2 | Lerne mit Ängsten umzu­ge­hen

Viele Men­schen wissen nicht, wie sie mit ihren Befürch­tun­gen und Ängsten, die beim Ein­tritt in die Lern­zone zwangs­läu­fig auf­tau­chen werden, umgehen sollen.

Anstatt die nega­ti­ven Gefühle zu akzep­tie­ren und sie zuzu­las­sen, ver­kramp­fen sie, in der Hoff­nung, dass die Angst dadurch wieder ver­schwin­det.

Das wird aber nicht pas­sie­ren. Im Gegen­teil: Je mehr man sich gegen nega­tive Gefühle wehrt, umso inten­si­ver werden die nega­ti­ven Gefühle.

Alle Men­schen haben Angst!

Wir leben in einer Gesell­schaft, in der der­je­nige, der Schwä­chen zeigt, (ver­meint­lich) einen Nach­teil hat.

Die meisten Men­schen ver­mei­den es daher, ihre Ängste offen zu zeigen. So ent­steht der Ein­druck, dass man Ängste ver­ber­gen muss, und dass andere Men­schen keine Ängste haben.

Fakt ist: Alle Men­schen haben Angst, und es ist völlig normal und in Ordnung, Angst zu haben.

#3 | Plane kleine Schritte

Ein großer Schritt besteht aus vielen kleinen Schrit­ten, und es gibt kein Gesetz, das vor­schreibt, dass man sofort den ganzen Weg gehen muss.

Wenn man es nicht schafft, den kom­plet­ten Weg zu gehen, zerlegt man ihn in kleine Schritte, die man der Reihe nach geht.

Wer sich zum Bei­spiel nicht traut, vor die Tür zu gehen, um fremde Men­schen anzu­spre­chen, geht erstmal ohne diese Absicht vor die Tür.

#4 | Erzeuge Moti­va­tion

Es fällt uns leich­ter, in die Lern­zone ein­zu­tre­ten wenn wir große Ziele haben, die zu uns passen weil sie mit unseren Werten har­mo­nie­ren.

#5 | Ent­wickle rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen

Ein häu­fi­ger Grund, aus dem wir nicht aktiv werden, sind unrea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen an die Folgen unserer Hand­lun­gen.

In vielen Fällen basie­ren unsere Erwar­tun­gen nicht auf per­sön­li­chen Erfah­run­gen, sondern auf über­trie­ben nega­ti­ven Berich­ten aus den Medien.

Wer sich öfters in die Lern­zone begeben möchte, sollte nega­tive Medi­en­be­richte lieber meiden.

#6 | Fokus­siere dich auf das Erwei­tern der Kom­fort­zone

Um aktiv werden zu können, brau­chen wir gute Gründe. Das Bild des Ver­las­sens der Kom­fort­zone dürfte sel­te­ner zum Erfolg führen, als das Ein­tre­ten in die Lern­zone.

#7 | Lasse dich in die Lern­zone hin­ein­schub­sen

Es ist leich­ter, in die Lern­zone ein­zu­tre­ten wenn man hin­ein­ge­schubst wird. (Siehe dazu meinen Artikel über den Liber­tä­ren Pater­na­lis­mus.)

Meiner Erfah­rung nach bewirkt schon die Gegen­wart von erfolg­rei­che­ren Men­schen, dass man wie auto­ma­tisch über seinen Schat­ten springt.

Dazu muss man diese Men­schen nicht einmal zwangs­weise per­sön­lich treffen. Man kann auch ihre Bücher lesen oder Vor­träge und Doku­men­ta­tio­nen bei YouTube ansehen.

#8 | Nutze Gedan­ken-Tricks

Dass wir nicht aktiv werden, liegt häufig daran, dass wir uns zu sehr auf den Worst Case fokus­sie­ren und als Folge davon in eine Starre ver­fal­len.

Diese Blo­ckade lässt sich lösen, indem man sich die fol­gen­den drei Fragen der Reihe nach stellt:

  1. Was könnte schlimms­ten­falls pas­sie­ren? (Was wäre daran so schlimm?)
  2. Was wird im wahr­schein­lichs­ten Fall pas­sie­ren? (Woher weiß ich, dass es der wahr­schein­lichste Fall ist?)
  3. Was könnte bes­ten­falls pas­sie­ren? (Was kann ich tun, um diesen Fall wahr­schein­li­cher zu machen?)

#9 | Trai­niere mit Kom­fort­zone-Übungen

Es gibt Übungen, mit denen man das Ein­tre­ten in die Lern­zone trotz eines mul­mi­gen Gefühls trai­nie­ren kann.

Zum Bei­spiel:

  • Im Restau­rant grund­sätz­lich eine Extra­wurst bestel­len (etwas bestel­len das nicht auf der Spei­se­karte steht)
  • In der Schlange an der Super­markt­kasse fragen ob man vor darf

Kennst du weitere Übungen? Ich freue mich auf deinen Kom­men­tar unter dem Artikel :)

Natür­lich geht es auch noch krasser:

 

Für Dich zum Wei­ter­le­sen: Meine Bücher zum Thema

Meine Bücher
Dr. Jan Höpker - Foto Autorenbox

Hallo, ich bin Jan Höpker

Ich bin pro­mo­vier­ter Che­mi­ker. Seit 2015 schreibe ich Bücher und Artikel über Themen, die Men­schen in ihrem Leben vor­an­brin­gen.

Habit­Gym hat 30.000 monat­li­che Besu­cher und 1.494 Leser emp­fan­gen meinen News­let­ter.

In meinem Buch Erfolg durch Fokus & Kon­zen­tra­tion beleuchte ich den nach­weis­lich wich­tigs­ten Erfolgs­fak­tor FOKUS tief­grün­dig und pra­xis­nah.

Abon­niere meinen kos­ten­lo­sen News­let­ter, um nütz­li­che Infor­ma­tio­nen, Impulse, Tipps und Tricks zu den Themen Fokus, Selbst­ma­nage­ment und per­sön­li­che Ent­wick­lung per Email zu erhal­ten (Mein Geschenk an neue Abon­nen­ten: 3 nütz­li­che Ebooks).
4.88/5 (8)

Sei so nett und bewerte diesen Beitrag

Schreibe einen Kommentar

Please use your real name instead of you company name or keyword spam.