Das 1×1 für kon­struk­tive Kritik (7 Tak­ti­ken für wirk­sa­mes Feed­back)

Konstruktive Kritik - Kritisieren ohne zu verletzenWenn sie ankommt, ist kon­struk­tive Kritik wert­voll. Sie ist wie ein Kata­ly­sa­tor für die per­sön­li­che Ent­wick­lung. Andere zu kri­ti­sie­ren, ohne auf Wider­stand zu stoßen, ist nicht leicht, denn Kritik wird meist per­sön­lich genom­men.

Dieser Artikel erklärt, wie man Men­schen kon­struk­tiv kri­ti­siert, ohne sie zu ver­let­zen, auch wenn diese Men­schen nicht kri­tik­fä­hig sind.

Kon­struk­tive Kritik setzt Empa­thie voraus

Ob die eigene Art, andere zu kri­ti­sie­ren, kon­struk­tiv ist, beur­tei­len die meisten Men­schen anhand der Frage, ob ihnen ihre Kri­tik­punkte berech­tigt erschei­nen – auf der Sach­ebene.

Sie setzen kon­struk­tive Kritik mit recht Haben gleich.

Ob eine bestimmte Art zu kri­ti­sie­ren tat­säch­lich kon­struk­tiv ist, hängt jedoch einzig und allein von der Reak­tion der kri­ti­sier­ten Person ab. Kritik ist nur dann kon­struk­tiv, wenn sie bei der kri­ti­sier­ten Person einen Lern­pro­zess ansto­ßen kann.

Nicht hilf­reich: Die goldene Regel im Umgang mit anderen Men­schen

Die Goldene Regel im Umgang mit anderen Men­schen lautet:

Tue anderen Men­schen nur das an, was du auch selbst akzep­tie­ren würdest

Die goldene Regel auf das kon­struk­tive Kri­ti­sie­ren anzu­wen­den, funk­tio­niert in der Praxis leider nicht.

Wer anderen Men­schen das antut, was er glaubt, selbst akzep­tie­ren zu können, tut ihnen nämlich mehr an, als er selbst in der glei­chen Situa­tion in Wahr­heit zu akzep­tie­ren bereit wäre.

Der Grund liegt in einer sys­te­ma­ti­schen Fehl­ein­schät­zung: In einem ent­spann­ten Zustand glauben fast alle Men­schen, kri­tik­fä­hig zu sein, aber in Wahr­heit reagie­ren sie im Eifer des Gefechts doch all­er­gisch auf Kritik.

Das Hin­der­nis für kon­struk­tive Kritik ist Stress

Auf direk­tem Wege vor­ge­bracht, kann Kritik bei der kri­ti­sier­ten Person leicht Stress her­vor­ru­fen. Diese auto­ma­ti­sche Stress­re­ak­tion ist ein großtes Problem.

Die in die Blut­bahn aus­ge­schüt­te­ten Stress­hor­mone ver­hin­dern klares Denken und lösen die Kampf-oder-Flucht-Reak­tion aus.

Die ent­schei­dende Frage lautet daher:

Wie kann man kon­struk­tive Kritik vor­brin­gen, ohne eine Stress­re­ak­tion aus­zu­lö­sen?

Die gute Nach­richt: In den meisten Fällen kann die Stress­re­ak­tion ver­hin­dert werden.

Die schlechte Nach­richt: Es gibt keine ein­fa­che Lösung.

Wir müssen uns ansehen, was Men­schen stresst, und dann müssen wir Tak­ti­ken ent­wi­ckeln, um unsere Kri­tik­punkte zu kom­mu­ni­zie­ren, ohne dabei auf die Knöpfe zu drücken, die die Stress­re­ak­tion aus­lö­sen.

Ein gefühl­ter Kon­troll­ver­lust ver­setzt Men­schen in Stress

Men­schen geraten in Stress, wenn sie den Ein­druck haben, dass ihnen die Kon­trolle ent­glei­tet.

Die meiste Zeit über haben wir den Ein­druck, dass wir grund­sätz­lich die Mög­lich­keit haben, den Lauf der Dinge mit­zu­be­stim­men.

Zu einem gefühl­ten Kon­troll­ver­lust kommt es, wenn wir nur eine einzige Hand­lungs­op­tion sehen, die uns außer­dem nicht gefällt.

Kritik in Befehls­form ist daher niemals kon­struk­tiv

Du räumst jetzt sofort dein Zimmer auf!

Die Mutter lässt dem Kind nur eine Option: Augen­blick­lich damit zu begin­nen, das Zimmer auf­zu­räu­men. Mög­li­cher­weise wird es zu einer Trotz­re­ak­tion kommen.

Auch impli­zite Befehle sind nicht kon­struk­tiv:

Nie schenkst du mir Blumen!

Ein Mann, der von seiner Ehefrau diesen Satz hört, wird ihrem impli­zi­ten Befehl (Schenke mir Blumen!) nicht Folge leisten können. (Und wenn er es doch tut, ordnet er sich ihr unter, was noch größere Pro­bleme nach sich ziehen kann.)

Wer kon­struk­tiv kri­ti­sie­ren möchte, sollte unbe­dingt darauf achten, seinem Gegen­über genug Hand­lungs­spiel­raum zu lassen.

Befeh­len wider­stands­los Folge zu leisten, bedeu­tet, die Selbst­ach­tung zu ver­lie­ren und den sozia­len Status zu gefähr­den

Die Auf­recht­erhal­tung der Selbst­ach­tung hat für viele Men­schen eine hohe Prio­ri­tät, und deshalb können sie keine Befehle befol­gen – außer von Men­schen, die in der sozia­len Hier­ar­chie weit über ihnen stehen.

Nicht ernst genom­men zu werden, ver­ur­sacht Stress

Men­schen reagie­ren gestresst,  wenn sie den Ein­druck haben, will­kür­lich behan­delt zu werden.

Willkür lässt uns ver­mu­ten, dass man sich nicht wirk­lich mit der Situa­tion und unseren Bedürf­nis­sen aus­ein­an­der­ge­setzt hat.

Wenn man einen Men­schen häufig kri­ti­siert, aber nur selten lobt, sug­ge­riert man ihm damit, dass man ihn nicht ernst nimmt. Die Folge wird Stress sein.

Ein fairer Prozess ist wich­ti­ger als ein mildes Urteil

Bewusst oder unbe­wusst fragen wir uns, ob sich unser Gegen­über in unsere Lage hin­ein­ver­setzt hat:

  • Kennt und respek­tiert er meine Bedürf­nisse?
  • Ist die Ent­schei­dung das Ergeb­nis eines fairen Pro­zes­ses, bei dem alle wich­ti­gen Fak­to­ren berück­sich­tigt wurden?

Wenn das der Fall ist, haben Men­schen meist kein Problem damit, Nach­teile in Kauf zu nehmen.

7 Tak­ti­ken für stress­freie kon­struk­tive Kritik

#1 | Mache Vor­schläge anstatt Befehle zu geben

Wenn du Vor­schläge machst, anstatt einen Befehl aus­zu­spre­chen, gibst du deinem Gegen­über einen grö­ße­ren gefühl­ten Hand­lungs­spiel­raum.

Am besten deutest du die Vor­schläge nur an, damit sich dein Gegen­über ein­bil­den kann, sie seien seine Idee gewesen.

#2 | Räume ein, dass du dich irren könn­test

Kritik ist fast nie objek­tiv, sondern eine per­sön­li­che Meinung. Zeige deinem Gegen­über, dass du dir dessen bewusst bist.

Wenn du Ich-Bot­schaf­ten ver­wen­dest, zeigst du deinem Gegen­über, dass du dir der Sub­jek­ti­vi­tät deiner Kritik bewusst bist.

#3 | Zeige deinem Gegen­über, dass du dich in seine Lage hin­ein­ver­setzt hast

Beschriebe die Situa­tion deines Gegen­übers in deinen eigenen Worten, bevor du deine Kri­tik­punkte aus­sprichst.

#4 | Kri­ti­siere nicht die Person, sondern das Ver­hal­ten

Viele Men­schen ver­all­ge­mei­nern das Ver­hal­ten, das ihnen an ihrem Gegen­über nicht gefal­len hat, oder sie führen das Ver­hal­ten auf bestimmte Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten zurück, über die sie dann her­zie­hen.

Wer einmal einen Termin ver­säumt hat, ist des­we­gen jedoch nicht gleich unzu­ver­läs­sig.

Kri­ti­siere nur das spe­zi­fi­sche Ver­hal­ten in der spe­zi­fi­schen Situa­tion.

#5 | Erkaufe dir das Recht, kon­struk­tiv kri­ti­sie­ren zu dürfen

Diese Taktik beruht auf dem Konzept der emo­tio­na­len Konten, auf das ich in einem Artikel über die Ver­bes­se­rung von sozia­len Bezie­hun­gen näher eingehe.

Natür­lich sollte das Lob ehrlich gemeint sein. Ein tak­ti­sches Lob wird leicht durch­schaut und schadet dann mehr, als zu nutzen.

Ein Ver­hält­nis von 5:1 gilt als gesund (fünfmal loben und einmal kri­ti­sie­ren)

#6 | Sei so konkret wie möglich

Mit „nie lässt du mich aus­re­den“ kann niemand etwas anfan­gen, und es riech nach einer will­kür­li­chen Äuße­rung.

Am besten kri­ti­sierst du grund­sätz­lich mit Begrün­dung: „Dass du mich gerade nicht hast aus­re­den lassen, gibt mir das Gefühl, dass dich meine Meinung nicht inter­es­siert.“

#7 | Kri­ti­siere nicht, wenn schon Stress im Spiel ist

Alle diese Tak­ti­ken zielen darauf ab, eine Stress­re­ak­tion zu ver­mei­den. Wenn die zu kri­ti­sie­rende Person schon wegen einer anderen Sache gestresst ist, sollte man besser gar nicht kri­ti­sie­ren.

Wähle einen anderen Zeit­punkt für deine Kritik.

Kann kon­struk­tive Kritik Men­schen ändern?

Wer andere Men­schen kri­ti­siert, möchte damit in der Regel eine Ver­hal­tens­än­de­rung ansto­ßen.

Da wäre es gut, zu wissen, unter welchen Bedin­gun­gen Men­schen ihr Ver­hal­ten ändern.

Argu­mente sind zweck­los

In dem sehr zu emp­feh­len­den Buch Switch (*) wird erklärt, dass Argu­mente, die den Ver­stand anspre­chen, einen Men­schen fast nie dazu bringen, sein Ver­hal­ten dau­er­haft zu ändern.

Seinem Gegen­über zu bewei­sen, dass sein Ver­hal­ten falsch war, ist meist zweck­los. Sein Stolz wird ihm ver­bie­ten, das zuzu­ge­ben.

Wer Men­schen ändern möchte, muss die rich­ti­gen Gefühle aus­lö­sen

Wer Ver­än­de­rungs­pro­zesse ansto­ßen möchte, muss die Gefühle berück­sich­ti­gen. Nur wenn sich die Gefühle ändern, kann sich auch das Ver­hal­ten dau­er­haft ändern.

Ein Mensch muss das wün­schens­werte Ver­hal­ten in Gedan­ken sehen, und dabei spüren, dass dieses Ver­hal­ten besser für ihn ist.

Da Kritik meist ratio­nal ist, und so gut wie nie posi­tive Gefühle auslöst,  wird sie das Ver­hal­ten eines Men­schen kaum ändern können.

Kritik ist das falsche Werk­zeug für dau­er­hafte Ver­än­de­rung!

Diese Erkennt­nis bringt uns zu Dale Car­ne­gie, dem wahr­schein­lich bekann­tes­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Moti­va­ti­ons­trai­ner aller Zeiten.

Dale Car­ne­gie über kon­struk­tive Kritik und dau­er­hafte Ver­haltens­änderung

Dale Car­ne­gies Wie man Freunde gewinnt (*) ist eines der erfolg­reichs­ten Bücher aller Zeiten. Schon 1937 hatte Car­ne­gie einige erwäh­nens­werte Dinge über kon­struk­tive Kritik zu sagen.

Car­ne­gie hält Kritik für grund­sätz­lich nutzlos

Kritik drängt den anderen in die Defen­sive, ver­letzt seinen Stolz, kränkt sein Selbst­wert­ge­fühl und erweckt seinen Unmut.

Vor­würfe sind wie Brief­tau­ben, sie kehren immer wieder in den eigenen Schlag zurück. (Dale Car­ne­gie)

Laut Car­ne­gie gibt es nur einen ein­zi­gen Weg, einen Men­schen dazu zu bringen, etwas Bestimm­tes zu tun oder dau­er­haft sein Ver­hal­ten zu ändern: Man muss dafür sorgen, dass dieser Mensch es selbst tun will.

So kann man den Willen von anderen Men­schen mani­pu­lie­ren

  • Anstatt das uner­wünschte Ver­hal­ten zu tadeln, soll­test man das rich­tige Ver­hal­ten loben
  • Dem Gegen­über die Lösung nur sug­ge­rie­ren. Wenn er dann selbst auf die Lösung kommt, wird er sie als seine eigene betrach­ten
  • Ein Gespräch niemals mit einem Thema begin­nen, über das Unei­nig­keit herrscht. Je mehr Zustim­mung man am Anfang des Gesprä­ches erhält, umso wahr­schein­li­cher wird das Gegen­über auch die ent­schei­dende Frage mit einem Ja beant­wor­ten
  • Zuerst einen eigenen Fehler anspre­chen, bevor man andere auf ihre Fehler hin­weist
  • Seinem Gegen­über zeigen, dass man eine gute Meinung von ihm hat

Außer­dem merkt Car­ne­gie an:

Die Men­schen, die andere über­zeu­gen wollen, reden selbst viel zuviel!

Stellen sie ihnen Fragen und lassen sie sie reden!

Wenn selbst kon­struk­tive Kritik zweck­los ist, warum kri­ti­sie­ren Men­schen über­haupt?

  1. Weil sie glauben, dass sie sich dadurch selbst besser fühlen werden
  2. Weil sie glauben, eine Ver­hal­tens­än­de­rung bewir­ken zu können

Beide Annah­men sind falsch!

Dennoch kri­ti­sie­ren einige Men­schen reflex­ar­tig alles, was ihnen nicht in den Kram passt.

Wie kann man damit auf­hö­ren, ständig zu kri­ti­sie­ren?

Mache dir diese Tat­sa­chen über das Kri­ti­sie­ren bewusst:

  1. Deine Sicht der Dinge ist immer nur deine per­sön­li­che Meinung
  2. Nur weil du eine bestimmte Sache anders machen würdest, bedeu­tet das noch lange nicht, dass alle anderen Arten falsch sind

Wie kann ich lernen, besser mit Kritik umzu­ge­hen?

Wie du deine Kri­tik­fä­hig­keit ver­bes­sern kannst, erfährst du in meinem Artikel über Kri­tik­fä­hig­keit.

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Ich bin pro­mo­vier­ter Che­mi­ker. Seit 2015 schreibe ich Bücher und Artikel über Themen, die Men­schen in ihrem Leben vor­an­brin­gen.

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4 Antworten auf Das 1×1 für kon­struk­tive Kritik (7 Tak­ti­ken für wirk­sa­mes Feed­back)

  1. Dario sagt:

    Der wich­tigste Punkt den du erwähnt hast finde ich ist der, dass man Gefühle anspre­chen sollte. Gefühle sind da, um uns zu zeigen, dass etwas stimmt oder eben nicht.
    Nur wenn man diese gezielt anspricht kann man in einem gewis­sen Maße Ände­run­gen bei anderen Men­schen erzie­len. Das erfor­dert viel Übung und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl.

    Grüße
    Dario

    • Jan sagt:

      Hey Dario,

      Ich sehe es wie du: Andere Men­schen emo­tio­nal in die rich­tige Rich­tung zu bewegen bedarf Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und Übung. Im Eifer des Gefechts kriegen das ver­mut­lich nur die wenigs­ten Men­schen hin. Ich müsste mir erstmal ganz in Ruhe eine Stra­te­gie über­le­gen und dann mal gucken. Bewusst gemacht habe ich das auch noch nie. Wenn es mal funk­tio­niert hat, dann eher durch Zufall.

      Gruß,
      Jan

  2. Dein Artikel erin­nert mich an wesent­li­che Gesichts­punkte zwi­schen­mensch­li­cher Ver­stän­di­gung, die obwohl bekannt, prak­tisch gesehen dann doch nicht so abruf­bar sind, bezogen auf die eigenen Ver­hal­tens­wei­sen oder die Kon­fron­ta­tion mit der Kritik. Heute habe ich tat­säch­lich so ein Erleb­nis gehabt, dass mich eine Person kri­ti­sierte, womög­lich um mein Ver­hal­ten zu ändern, oder aber auch um seine eigene Posi­tion zu stärken. Die Kri­ti­ke­rin habe ich in ihre Schran­ken ver­wie­sen, doch gleich­zei­tig bedeu­tet, dass ich mit einer Ver­hal­tens­än­de­rung an dieser Stelle kein Problem sehe. Inso­fern flogen die Kri­tiktau­ben hurtig in den eigenen Schlag zurück. Für Dich Jan, alles Gute und bis zum nächs­ten Artikel.

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