Persön­liche Ziele – Wie man sie findet (und erreicht)

Persönliche Ziele im Leben finden und erreichen (SMART, Vision)

Persön­liche Ziele sind wichtig

Es gibt mindes­tens zwei sehr gute Gründe, sich im Leben persön­liche Ziele zu setzen: Selbst­be­stim­mung und Effek­ti­vität.

Warum Selbst­be­stim­mung? Man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass man im Leben immer entweder eigene oder fremde Ziele verfolgt.

Eines meiner Lieb­lings­zi­tate von Jim Rohn bringt den Zusam­men­hang zwischen persön­li­chen Zielen und Selbst­be­stim­mung perfekt auf den Punkt:

Man braucht einen eigenen Plan, sonst wird man ganz schnell Teil des Plans von Anderen.
Und raten Sie mal, was die Anderen für Sie geplant haben.
Nicht viel!

Persön­liche Ziele sorgen dafür, dass man sich selbst treu bleibt

Wer keine eigenen Ziele verfolgt, wird seine Zeit zwangs­läufig mit unwich­tigen Dingen verschwenden!

Alles was wir tun, können wir mit den Etiketten wichtig oder unwichtig versehen. Außerdem können wir die gleichen Tätig­keiten noch in die Schub­laden dringend und nicht dringend einsor­tieren.

Auf diese Weise gelangen wir zu insgesamt 4 verschie­denen Kate­go­rien von Tätig­keiten:

  • Wichtig und dringend
  • Wichtig aber nicht dringend
  • Nicht wichtig aber dringend
  • Nicht wichtig und auch nicht dringend

Wir Menschen neigen dazu, den drin­genden Dingen grund­sätz­lich die Vorfahrt zu gewähren, egal ob diese wichtig sind, oder nicht.

Die meisten Menschen lassen zum Beispiel alles stehen und liegen, sobald ihr Telefon klingelt, auch wenn sie wissen, dass der Anruf nicht wichtig ist.

Zu einem großen Problem wird unsere Präferenz für das Dringende spätes­tens ab dem Punkt, an dem die Liste der drin­genden aber nicht wichtigen Tätig­keiten genauso schnell gefüllt wird, wie wir sie abar­beiten können. Alle nicht drin­genden Tätig­keiten bleiben dann für immer in der Warte­schleife, auch wenn sie wichtig sind.

Die meisten Menschen wissen, dass sie sich mehr um ihre Gesund­heit, ihre Finanzen und um ihre sozialen Bezie­hungen kümmern sollten, aber viel zu oft kommt ihnen irgend­etwas Drin­gendes dazwi­schen.

Der Ausweg aus diesem Dilemma besteht darin, die wichtigen aber nicht drin­genden Tätig­keiten künstlich dringend zu machen – mit Hilfe von persön­li­chen Zielen.

Persönliche Ziele im Leben. Warum man im Leben persönliche Ziele braucht

Ein großes Problem der meisten Menschen ist, dass sie so viele dringende aber unwich­tige Dinge zu tun haben, dass sie nicht mehr dazu kommen sich um die wichtigen, aber nicht drin­genden Dinge zu kümmern. Mit Hilfe von persön­li­chen Zielen können diese vernach­läs­sigten Tätig­keiten «künstlich» dringend gemacht werden.

Wie man sich persön­liche Ziele setzt

Wer im Internet zum Thema Ziel­set­zung recher­chiert, stößt dabei mit absoluter Sicher­heit recht schnell auf die soge­nannten SMART Ziele. Gefühlte 99 % der Webseiten, die sich mit dem Thema Ziel­set­zung befassen, beschäf­tigen sich mit den SMART Zielen – meist sogar ausschließ­lich mit SMART Zielen.

SMART Ziele

Bei den SMART Zielen handelt es sich um ein Konzept aus dem Projekt­ma­nage­ment.

SMART ist eine Abkürzung aus dem Engli­schen und steht für

  • Specific (deutsch: spezi­fisch)
  • Measurable (deutsch: messbar)
  • Accepted oder Attractive (deutsch: attraktiv, anspruchs­voll oder auch akti­ons­ori­en­tiert)
  • Realistic (realis­tisch)
  • Time bound (an einen Termin gebunden)

Der große Nachteil von SMART Zielen

Der große Nachteil von SMART Zielen ist, dass sie auf Disziplin und Willens­kraft aufbauen, aber nicht auf Moti­va­tion.

SMART Ziele kommen ja aus dem Projekt­ma­nage­ment, also aus dem Umfeld von Unter­nehmen. Beim Projekt­ma­nage­ment geht es darum Menschen, Ressourcen und Budgets zu planen und zu kontrol­lieren. SMART Ziele sind für Menschen gemacht, die morgens auf ihrer Arbeits­stelle erscheinen, um dort die Dinge zu erledigen, die eben erledigt werden müssen, ob das nun Spaß macht, oder nicht.

Da die meisten Menschen berufs­tätig sind (oder zur Uni oder Schule gehen), bleiben ihnen für persön­liche Ziele nur die Feier­abende (von Wochen­enden und Urlauben mal abgesehen). Das ist ein ganz großer Nachteil, denn Disziplin und Willens­kraft stehen nach Feier­abend einfach nicht mehr in brauch­baren Mengen zur Verfügung.

(Näheres über Disziplin und Willens­kraft und warum diese am Abend meist erschöpft ist, erkläre ich in meinem Artikel über Selbst­dis­zi­plin.)

SMART Ziele: Gut im Beruf, schlecht im Privat­leben

Im Beruf gibt es in aller Regel Mecha­nismen, die sicher­stellen, dass man die zu erle­di­genden Aufgaben auch tatsäch­lich durch­führt: Ein Gehalt auf der einen Seite und auf der anderen die drohende Kündigung im Falle von Arbeits­ver­wei­ge­rung. Beides hat man im Privat­leben norma­ler­weise nicht.

Eine Kombi­na­tion aus Vision und SMART Zielen

Meiner Meinung nach besteht die beste Lösung darin, mit einer moti­vie­renden (Zukunfts-)Vision zu beginnen: Einem klaren Bild davon, wo man hin möchte. Aus dieser moti­vie­renden Vision ergeben sich schließ­lich SMART Ziele. Jedes SMART Ziel entspricht einer Trep­pen­stufe auf dem (langen) Weg zur Vision.

Die SMART Ziele werden von WENN ... DANN ... -Plänen und von Fokus­fragen unter­stützt, die einem zurück auf die Fahrbahn helfen, wenn man sich mal fest­ge­fahren hat.

Die einzelnen Punkte werden im Folgenden genauer bespro­chen. Das Schaubild gibt einen Überblick.

Persönliche Ziele setzen - Vision - SMART Ziele, Wenn ... dann Pläne, Fokusfragen

Am Anfang steht die moti­vie­rende (Zukunfts)Vision. Aus dieser Vision werden SMART Ziele abge­leitet, die widerum von WENN ... DANN ...-Plänen und von Fokus­fragen unter­stützt werden.

Die persön­liche Zukunfts­vi­sion

Die Zukunfts­vi­sion muss eine befrie­di­gende Antwort auf diese Frage sein:

WARUM mache ich das alles überhaupt?

Die Zukunfts­vi­sion hat die Aufgabe, den Prozess der Ziel­er­rei­chung mit moti­vie­render Energie zu versorgen. Außerdem gibt die Vision eine Richtung vor, an der sich die SMART Ziele orien­tieren.

Eine Vision pro Lebens­be­reich

Es kann und sollte für jeden wichtigen Lebens­be­reich eine eigene Vision geben. Natürlich sollten die einzelnen Visionen mitein­ander vereinbar sein.

Meiner Meinung nach gibt es drei wichtige Lebens­be­reiche, für die man eine Zukunfts­vi­sion braucht:

  • Die körper­liche und geistige Verfas­sung (Gesund­heit)
  • Eine erfül­lende Beschäf­ti­gung (Beruf, Lebens­auf­gabe)
  • Die sozialen Bezie­hungen

(Warum ausge­rechnet diese 3 Lebens­be­reiche?)

Wie man seine Zukunfts­vi­sion findet

Um seine eigene persön­liche Zukunfts­vi­sion zu finden, muss man sich mit sich selbst ausein­an­der­setzen. Es geht darum, heraus­zu­finden, was die eigenen Stärken, Schwächen und Werte sind. Was motiviert mich?

Sich selbst besser kennen­zu­lernen ist ein Prozess, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Diese Zeit ist aber gut inves­tiert, denn je gründ­li­cher man sich mit sich selbst und den eigenen Zielen ausein­an­der­setzt, umso einfacher wird der gesamte Prozess der Ziel­set­zung und Errei­chung.

Ich habe eine 6-teilige Arti­kel­serie über Lebens­pla­nung geschrieben, in der es auch darum geht, wie man seine Stärken, Schwächen und Werte findet.

Konkrete Zukunfts­vi­sionen

Eine Zukunfts­vi­sion könnte zum Beispiel so aussehen:

Gesund­heit: Ich bin ein Mensch, der regel­mäßig etwas für seine Gesund­heit tut. Meine Gesund­heit ist mir wichtiger ist als alles andere, denn wenn man krank ist, dann ist alles nichts.

Erfül­lende Beschäf­ti­gung: Ich übe einen «sinn­vollen» Beruf aus, bei dem ich meine Stärken und Fähig­keiten zur Geltung bringen kann. Geld ist für mich ...

Soziale Bezie­hungen: Ich halte den Kontakt zu guten Freunden aufrecht und schaffe mir Freiräume um Zeit mit Menschen verbringen zu können, die mir wichtig sind.

Nun kann man auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten, wie nah man seiner Zukunfts­vi­sion bereits ist. Diejenige Vision mit der größten Differenz zwischen Soll und Ist sollte als erstes ange­gangen werden.

Das Finden und Erreichen persön­li­cher Ziele ist nicht von heute auf morgen getan. Man muss konti­nu­ier­lich an seinen Zielen und auch an seiner Ziel­set­zung arbeiten. Die Zukunfts­vi­sionen dürfen (und sollten) sich mit der Zeit verändern.

Alles schrift­lich fest­halten

In der Praixs kommt es oft vor, dass man sich in einem hoch­mo­ti­vierten Moment Ziele setzt, nur um sie ein paar Tage und Wochen später wieder aus den Augen zu verlieren. Damit das nicht passiert, sollte man sich seine Ziele auf jeden Fall schrift­lich fest­halten.

Die Vision und die SMART Ziele sollten auf jeden Fall schriftlich festgealten werden

Die Vision und die SMART Ziele sollten auf jeden Fall schrift­lich fest­ge­halten werden.

Die Zukunfts­vi­sion in SMART Ziele herun­ter­bre­chen

Bei den SMART Zielen geht es jetzt darum, schritt­weise auf die Zukunfts­vi­sion hinzu­ar­beiten. Deswegen macht die Formu­lie­rung von SMART Zielen erst dann Sinn, wenn die Zukunfts­vi­sion schon steht.

SMART Ziele müssen die folgenden Bedin­gungen erfüllen:

  • Spezi­fisch (also so genau wie möglich)
  • Messbar (damit der Fort­schritt gemessen werden kann)
  • Akti­ons­ori­en­tiert (was ist konkret zu tun?)
  • Realis­tisch (erklärt sich von selbst)
  • Termi­niert (bis wann will ich das Ziel erreicht haben?)

Das Ziel «Ich möchte von nun an gesünder leben» ist nicht SMART.

SMART wäre: «Ich werde ab heute für die nächsten 30 Tage keinen Alkohol trinken.»

Eine etwas detail­lier­tere Anleitung zur konkreten Ziel­for­mu­lie­rung mit der SMART Methode gibt es hier.

Die Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung nicht vergessen

Auch die Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung ist wichtig und sollte nicht vergessen werden. Klar: Mehr auf die eigene Gesund­heit zu achten und sich mehr um seine Finanzen zu kümmern sind sinnvolle Ziele. Bevor man aktiv wird, sollte man sich aber zunächst gründlich infor­mieren, zum Beispiel indem man gute Sach­bü­cher über die Themen liest.

Am Anfang steht die Informationsbeschaffung

Am Anfang steht die Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung

WENN ... DANN ... Pläne

Es gibt Situa­tionen, in denen es schwierig oder sogar unmöglich ist, sich an die eigenen Ziel­vor­gaben zu halten. Wenn man solche Situation vorher­sehen kann, macht es Sinn, im Vorfeld WENN ... DANN ... Pläne zu formu­lieren, an denen man sich in diesen Situa­tionen orien­tiert.

Ein paar Beispiele:

  • Ich will mich gesund ernähren und bin auf einer Party zu Gast, wo es nur unge­sundes Essen gibt
  • Ich rauche nicht mehr und gehe mit den «Jungs», die alle rauchen, in die Kneipe

Das Problem ist nicht, dass es schlimm wäre, einmal ungesund zu essen oder an einem einzigen Abend zu rauchen.

Das eigent­liche Problem ist, dass Menschen manchmal dazu neigen, ihre Ziele komplett aufzu­geben, wenn sie glauben versagt zu haben. Motto: «Jetzt habe ich gestern wieder geraucht ... ach dann kann ich ja gleich wieder richtig rauchen.»

Über WENN ... DANN ... Pläne kann man derartige Fall­stricke auf zwei verschie­dene Arten entschärfen

  1. Man kann WENN ... DANN ... Pläne formu­lieren, um zu verhin­dern, dass man überhaupt in die Situation kommt, in der man versagen könnte (WENN die Jungs in die Kneipe gehen komme ich nicht mit).
  2. Oder man kann WENN ... DANN ... Pläne formu­lieren um bewusst Ausnahmen zuzu­lassen (WENN ich einmal im Monat mit den Jungs in die Kneipe gehe, ist es okay zu rauchen).
WENN ... DANN ... Pläne sind für den Notfall gedacht. Man braucht sie nicht oft, aber wenn man sie braucht, dann unbedingt

WENN ... DANN ... Pläne sind für den Notfall gedacht. Man braucht sie nicht oft, aber wenn man sie braucht, dann unbedingt.

Fokus­fragen

Fokus­fragen sind bestimmte vorfor­mu­lierte Fragen, die einem zurück auf die Straße helfen, wenn man bildlich gespro­chen vom Weg abge­kommen ist und nicht weiter weiß. Eine Fokus­frage soll einen Gedan­ken­gang anregen, der einen auf eine brauch­bare Idee bringt.

  • Welche eine Sache kann ich tun um meinem Ziel wenigs­tens ein Bisschen näher zu kommen?
  • Wo kann ich suchen um eine Sache zu finden, die mir bei meinem Ziel hilft?

Fokus­fragen müssen nicht als Frage formu­liert sein

Manche Leute empfehlen, dass man sich über­trieben große Ziele setzen soll. Die Idee dahinter ist auch eine Art Fokus­frage. Wer sich das Ziel gesetzt hat, monatlich 10.000 Euro zu verdienen, kommt auf ganz andere Ideen, als jemand, der schon mit 1.000 Euro zufrieden ist.

Meiner Meinung nach ist es vernünf­tiger, sich  keine über­großen, sondern realis­ti­sche Ziele zu setzen und das Denken über andere Fokus­fragen in die richtige Richtung zu lenken.

Das wich­tigste zum Schluss

Wichtig ist, dass man seine Ziele schrift­lich festhält. Von Hand mit Stift auf Papier.

Einige Leute empfehlen sogar, dass man sich seine Ziele täglich neu aufschreibt um sie sich richtig intensiv einzu­prägen.

Ohne Fokus lassen sich keine Ziele erreichen

Es gibt übrigens nur zwei absolute Grund­vor­aus­set­zungen für das Erreichen persön­li­cher Ziele: Intel­li­genz und Fokus!

Das jeden­falls sagen einiger der bekann­testen Sozi­al­wis­sen­schaftler und Psycho­logen.

Die meisten Menschen sind intel­li­gent genug ... dafür lässt ihr Fokus ziemlich zu wünschen übrig.

Zum Teil liegt das daran, dass man uns in der Schule nie beigebracht hat, wie man sich richtig fokus­siert und konzen­triert. Im Gegenteil: Bei bis zu sechs verschie­denen Schul­fä­chern an einem einzigen Vormittag, trainiert man uns förmlich an, unfo­kus­siert zu sein.

(Wenn du gerne fokus­sierter und konzen­trierter werden möchtest, könnte mein gratis eBook-Bundle ein guter Einstieg für dich sein.)

Ich wünsche viel Erfolg!
Jan

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Dr. Jan Höpker

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2 Antworten auf Persön­liche Ziele – Wie man sie findet (und erreicht)

  1. Julian sagt:

    Ziele sind der Schlüssel für langris­tigen Erfolg. Zusätz­lich kann ich diesen Beitrag empfehlen, der u.a. eine Schritt für Schritt-Anleitung enthält, wie man seine Ziele erreicht: [Der Link wurde von der Redaktion entfernt]

    • Jan sagt:

      Hallo Julian,

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Den von dir gepos­teten Link musste ich leider entfernen. (Ich habe deinen Artikel gelesen und für gut befunden, aber plumpe Eigen­wer­bung wird hier aus Prinzip nicht geduldet.)

      Viele Grüße,
      Jan

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