Das große 1×1 der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung

PersönlichkeitsentwicklungWas ist Persönlichkeits­entwicklung? Und warum sollte man sich für per­sön­li­che Ent­wick­lung inter­es­sie­ren? Diese und weitere Fragen werden hier beant­wor­tet.

Am Ende des Arti­kels gibt es außer­dem noch eine große Link­samm­lung (182 Links) mit emp­feh­lens­wer­ten Arti­keln über alle mög­li­chen Themen der Persönlichkeits­entwicklung, wie zum Bei­spiel:

  • Die soziale Kom­pe­tenz ver­bes­sern
  • Kör­per­lich gesund und wider­stands­fä­hig werden
  • Klüger im Umgang mit Gefüh­len werden
  • Finan­zi­elle Intel­li­genz ent­wi­ckeln
  • Die Umset­zungs­kom­pe­tenz stärken (Ziele errei­chen, Erfolg haben)
  • Gewohn­hei­ten, Dis­zi­plin und Wil­lens­kraft stärken

Und viele weitere.

Inhalt dieses Arti­kels

Defi­ni­tion: Was ist Persönlichkeits­entwicklung?

Wie der Aus­druck Persönlichkeits­entwicklung ver­mu­ten lässt, geht es um die bewusste Ent­wick­lung der eigenen Per­sön­lich­keit.

  • Man greift bewusst in die eigene Ent­wick­lung ein
  • Man lernt man zu akzep­tie­ren, was man nicht ver­än­dern kann.

Dabei gilt: Wachs­tum pas­siert. Man kann Wachs­tum nicht erzwin­gen, aber man kann die pas­sen­den Bedin­gun­gen für per­sön­li­ches Wachs­tum schaf­fen.

Was ist die Per­sön­lich­keit?

Anstatt Per­sön­lich­keit könnte man auch andere Begriffe ver­wen­den:

  • Indi­vi­dua­li­tät
  • Cha­rak­ter
  • Tem­pe­ra­ment

Unterm Strich geht es um die bewusste Ent­wick­lung von jenen Merk­ma­len, die den indi­vi­du­el­len Men­schen von den anderen Men­schen unter­scheid­bar machen.

Persönlichkeits­entwicklung ist eine innere Ein­stel­lung

Persönlichkeits­entwicklung ist vor allen eines: eine innere Ein­stel­lung, ein Mindset, ein Lebens­stil.

Persönlichkeits­entwicklung hat kein Ziel oder Ende. Der Weg ist das Ziel.

Hier einige Merk­male von Men­schen, die Persönlichkeits­entwicklung leben:

  • Sie haben das dyna­mi­sche Selbst­bild (Man ent­wi­ckelt sich immer weiter, gewollt oder unge­wollt, ins Posi­tive oder ins Nega­tive)
  • Sie sind Neuem gegen­über auf­ge­schlos­sen (Ent­wick­lung findet außer­halb der Kom­fort­zone statt)
  • Sie leben eigen­ver­ant­wort­lich (Niemand außer mir selbst wird mich retten)
  • Sie ver­sper­ren sich nicht gegen Ver­än­de­rung (Das Leben ist eine Reise, bei der es kein Ankom­men gibt)
  • Sie sind gedul­dig und aus­dau­ernd (Ent­wick­lung braucht ihre Zeit – auch wenn einige Gurus Ent­wick­lung auf Knopf­druck ver­kau­fen)
  • Sie blicken auf Lösun­gen statt auf Pro­bleme (Wir fokus­sie­ren uns aus evo­lu­tio­nä­ren Gründen auto­ma­tisch auf Pro­bleme, aber sich auf Lösun­gen zu fokus­sie­ren ist heut­zu­tage meist sinn­vol­ler)
  • Sie haben keine Angst davor, Fehler zu machen (Es gibt keine Fehler, es gibt nur Feed­back)
  • Lebens­lan­ges Lernen (Ich habe niemals aus­ge­lernt und lernen lohnt sich immer)

Warum Persönlichkeits­entwicklung?

Wer sich per­sön­lich wei­ter­ent­wi­ckelt, wird vom Leben dafür belohnt werden.

Es gibt direkte und indi­rekte Beloh­nun­gen.

Direkte Beloh­nun­gen für Persönlichkeits­entwicklung

  • Selbst­er­kennt­nis (Bessere Ant­wor­ten auf die Frage: „Wer bin ich und was kann ich?“)
  • Selbst­ak­zep­tanz (Meine ver­meint­li­chen Fehler sind okay)

Indi­rekte Beloh­nun­gen für Persönlichkeits­entwicklung

  • Erfül­len­dere soziale Bezie­hun­gen (bestehende und neue Bezie­hun­gen)
  • Poten­ti­ell mehr Geld (sofern man dieses Ziel anstrebt)
  • Eine bessere kör­per­li­che und geis­tige Gesund­heit
  • Mehr Gelas­sen­heit
  • Als Person sta­bi­ler, stärker, robus­ter, wider­stands­fä­hi­ger
  • Ent­wick­lung der Fähig­keit, mit Schwie­rig­kei­ten umzu­ge­hen
  • Mehr Unab­hän­gig­keit (auf eine gesunde Art und Weise)
  • Mehr Offen­heit
  • Stän­dige Wei­ter­ent­wick­lung (lebens­lan­ges Lernen)
  • Stär­kung der Fähig­keit, Pro­bleme, Krisen und Ärger zu bewäl­ti­gen
  • Effek­ti­vi­tät (Fähig­kei­ten und Kräfte effek­ti­ver ein­set­zen)

Falsche Motive für Persönlichkeits­entwicklung

Meiner Meinung nach gibt es ins­be­son­dere zwei falsche Motive für Persönlichkeits­entwicklung:

#1 Zufrie­den und frei von Pro­ble­men werden

Durch Persönlichkeits­entwicklung kann man sehr wohl glück­li­cher werden, aber völlige Zufrie­den­heit und gefühlte Pro­blem­frei­heit werden sich wahr­schein­lich nicht errei­chen lassen.

(In einem anderen Artikel erkläre ich, warum ein gewis­ses Maß an Unzu­frie­den­heit gar nicht so schlecht ist.)

Man wird immer Pro­bleme haben, aber die Pro­bleme werden sich ver­än­dern.

#2 Reich werden

Persönlichkeits­entwicklung kann dazu führen, dass man mehr Geld hat, aber Geld sollte nicht der (allei­nige) Antrieb sein.

Bessere Motive für Persönlichkeits­entwicklung

Hier noch fünf sinn­volle Motive für per­sön­li­che Ent­wick­lung.

#1 Auf dem Ster­be­bett nichts bereuen müssen

Ein belieb­tes Motiv, sich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln ist, am Ende des Lebens nicht bereuen zu müssen, nicht richtig gelebt zu haben.

Dies ist natür­lich keine schöne Vor­stel­lung, aber meiner Meinung nach sollte ein Gefühl, das erst in einigen Jahr­zehn­ten mög­li­cher­weise ein paar Stunden lang anhält, nicht der allei­nige Grund sein, sein ganzes Leben anders zu leben.

#2 Man kann sich nicht nicht ent­wi­ckeln

Da man sich ohnehin ständig wei­ter­ent­wi­ckelt, kann man die Ent­wick­lung auch gleich bewusst gestal­ten.

So ist wenigs­tens sicher­ge­stellt, dass es eine posi­tive Ent­wick­lung ist.

#3 Sein volles Poten­tial aus­schöp­fen

Mehr aus sich zu machen und sein volles Poten­tial aus­zu­schöp­fen, ist ein wei­te­res belieb­tes Motiv für Persönlichkeits­entwicklung.

Alle Men­schen ver­fol­gen in ihrem drei Ziele:

  1. Glück ver­spü­ren
  2. Schmer­zen ver­mei­den
  3. Gute Lebens­ge­schichte pro­du­zie­ren

Die ersten beiden Gründe sind den meisten Men­schen bekannt, während der dritte Grund weniger offen­sicht­lich ist.

Die bewusste per­sön­li­che Ent­wick­lung ist das per­fekte Mittel für das Schrei­ben einer guten Lebens­ge­schichte.

#4 Das Reper­toire der Handlungs­optionen erwei­tern

Nach einer Theorie ent­spricht unser Ver­hal­ten in einer gege­be­nen Situa­tion immer der besten Wahl aus allen Wahl­mög­lich­kei­ten, die uns in dem Moment zur Ver­fü­gung ste­hen­den.

Hätten wir es besser gekonnt, dann hätten wir es auch besser gemacht.

Die meisten unserer Ver­hal­tens­wei­sen stammen noch aus unserer Kind­heit oder Puber­tät.

Sich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, bedeu­tet, in alle mög­li­chen Situa­tio­nen zuneh­mend mehr und bessere Hand­lungs­op­tio­nen zu haben.

Persönlichkeits­entwicklung führt dazu, dass wir unterm Strich effek­ti­ver werden und weniger Dumm­hei­ten machen.

Anstatt beim Schach­spiel nur Bauern zur Ver­fü­gung zu haben, haben wir nun auch Türme, Läufer und Reiter.

#5 Sich selbst und die eigenen Motive ver­ste­hen

Im Rahmen der Persönlichkeits­entwicklung lernt man, die Motive und Ursa­chen des eigenen Han­delns besser zu ver­ste­hen.

Man rennt weniger oft fal­schen Zielen und Beloh­nun­gen hin­ter­her.

Klas­si­fi­zie­rung der Persönlichkeits­entwicklung

Es gibt belie­big viele Mög­lich­kei­ten, die Persönlichkeits­entwicklung logisch zu struk­tu­rie­ren, sodass sie ratio­nal erfasst werden kann.

Hier eine kleine Auswahl von Sys­te­men:

Die drei Säulen der Persönlichkeits­entwicklung

(gefun­den bei Flow­Fin­der.)

Die drei Säulen sind:

  1. Wissen: Wissen ist poten­ti­elle Macht. Es gibt theo­re­ti­sches Wissen und Erfah­rungs­wis­sen. Hilf­reich ist Wissen über die eigene Person, die eigenen Fähig­kei­ten und über die zu erwar­ten­den Reak­tio­nen der Umwelt.
  2. Power: Power ist die prak­ti­sche Umset­zung des Wissens mit Hilfe von Gewohn­hei­ten, Wil­lens­kraft und Dis­zi­plin. Nur umge­setz­tes Wissen ist Macht.
  3. Umwelt: Die Umwelt hat einen nicht zu über­schät­zen­den Ein­fluss auf uns, unser Ver­hal­ten und damit auch unsere Ent­wick­lung. Sich zu ent­wi­ckeln heißt daher auch, sich mit der Umwelt, also mit anderen Men­schen und Dinge zu ver­bin­den.

Die 7 Wege zur Effek­ti­vi­tät

(Aus dem Welt­best­zel­ler Die 7 Wege zur Effek­ti­vi­tät von Stephen Covey (*).)

Die 7 Wege zur Effek­ti­vi­tät sind innere Ein­stel­lun­gen, die sich anzu­eig­nen, bedeu­tet, sich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Die 7 Wege zur Effek­ti­vi­tät

  1. Pro­ak­ti­vi­tät (agieren anstatt nur zu reagie­ren)
  2. Von Anfang an das Ende im Sinn haben (Ziele visua­li­sie­ren)
  3. Das wich­tigste zuerst tun (prio­ri­sie­ren)
  4. Win-Win-Denken (wie können alle Betei­lig­ten pro­fi­tie­ren?)
  5. Erst ver­ste­hen, dann ver­stan­den werden (zuhören ist wert­vol­ler als selbst zu spre­chen)
  6. Syn­er­gie schaf­fen (dafür sorgen, dass 1+1 mehr als 2 ist)
  7. Die Säge schär­fen

Die 3+4 Axiome der Persönlichkeits­entwicklung

(Aus dem Buch Per­so­nal Deve­lop­ment for Smart People von Steve Pavlina (*).)

  1. Wahr­heit: Ein Ziel der Persönlichkeits­entwicklung besteht darin, das Gehirn dazu zu bringen, die Reak­tio­nen der Umwelt, sowie Beloh­nun­gen und Gefah­ren mög­lichst wahr­heits­ge­treu vor­her­zu­sa­gen. Wir wollen weder zu opti­mis­tisch, noch zu pes­si­mis­tisch, sondern rea­lis­tisch sein. Die einzige Aus­nahme bilden Situa­tio­nen, in denen sich eine über­trie­ben posi­tive Erwar­tungs­hal­tung positiv auf die Rea­li­tät aus­wir­ken (selbst­er­fül­lende Pro­phe­zei­un­gen).
  2. Liebe
  3. Macht

Die drei Prin­zi­pien lassen sich zu vier wei­te­ren Prin­zi­pien mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren:

  1. Wahr­heit + Liebe = Einheit („Oneness“)
  2. Wahr­heit + Macht = Auto­ri­tät
  3. Liebe + Macht = Mut
  4. Wahr­heit + Liebe + Macht = Intel­li­genz, Ein­sicht („Intel­li­gence“)

Tipps für die prak­ti­sche Umset­zung

Was vielen Men­schen Schwie­rig­kei­ten berei­tet, ist in die prak­ti­sche Umset­zung des theo­re­ti­schen Wissens zu kommen.

Sie lesen dut­zende Bücher, aber sie ver­än­dern kaum etwas, an ihrem Ver­hal­ten und sie ver­las­sen ihre Kom­fort­zone nicht.

Sie haben per­ma­nent das Gefühl, dass ihnen nur noch ganz wenige Infor­ma­tio­nen fehlen, dann wissen sie genug, um los­zu­wer­den.

Sie ver­su­chen, sich in eine neue Ver­hal­tens­weise hinein zu denken.

Besser: Sich in die neue Denk­weise hin­ein­han­deln

Es ist ein­fa­cher, sich in eine neue Denk­weise hinein zu handeln, als sich in eine neue Ver­hal­tens­weise hinein zu denken.

Man kann über den eigenen Körper gehen und man kann über die Umwelt bezie­hungs­weise äußere Umge­bung gehen.

Es ist wichtig zu ver­ste­hen, dass der Körper ist bloß dafür da ist, die Seele spa­zie­ren zu tragen. Körper und Geist bilden eine Einheit. Wer sich kör­per­lich betä­tigt, kommt in einen anderen Denk­mo­dus.

Wer die Umwelt ver­än­dert, zwingt sich dazu, anders als gewohnt zu handeln.

Persönlichkeits­entwicklung locker angehen lassen

Bei der Persönlichkeits­entwicklung geht es nicht darum, wie bei einem Com­pu­ter­spiel, auf den ersten Platz einer High-Score-Liste zu kommen.

Das Ziel der Persönlichkeits­entwicklung sollte nicht darin bestehen, „besser“ als andere Men­schen zu werden. Das Ziel sollte einzig und allein darin bestehen, selbst besser zu werden.

Ent­spre­chend sollte man sich nicht mit anderen Men­schen ver­glei­chen, sondern nur mit sich selbst.

Es gibt gene­ti­sche Grenzen und die liegen für jeden Men­schen woan­ders.

Viele Men­schen machen sich zur Geißel der Persönlichkeits­entwicklung; die per­sön­li­che Ent­wick­lung ist ihre Reli­gion oder Droge. Das ist unge­sund.

Übungen und Werk­zeuge für die Persönlichkeits­entwicklung

Die Metho­den und Werk­zeuge lassen sich grob in zwei ver­schie­dene Kate­go­rien ein­tei­len:

  1. Metho­den und Werk­zeuge, die wis­sen­schaft­lich abge­si­chert sind, oder sich logisch aus wis­sen­schaft­lich Abge­si­cher­tem ergeben
  2. Frei erfun­dene Metho­den und Werk­zeuge (Siehe dazu mein Artikel über Bull­shit)

Visua­li­sie­rung

Zu visua­li­sie­ren heißt, den Lauf der Dinge in Gedan­ken zu simu­lie­ren.

Anstatt zum Bei­spiel tat­säch­lich Men­schen auf der Straße anzu­spre­chen, oder mit dem Bas­ket­ball Frei­würfe zu werfen, spielt man diese Situa­tio­nen vor dem geis­ti­gen Auge immer wieder in allen Details durch.

Durch Visua­li­sie­rung kommt es realen Ver­än­de­run­gen im Gehirn.

Es ist wis­sen­schaft­lich bestä­tigt, dass Visua­li­sie­rung die Ergeb­nisse im Sport ver­bes­sert, aller­dings nur, wenn die ent­spre­chende Übung auch im Realen durch­ge­führt wird: Erst eine Stunde lang real Frei­würfe werfen, dann eine Stunde lang noch mehr Frei­würfe visua­li­sie­ren.

Nur zu visua­li­sie­ren, macht keinen Sinn.

Siehe auch die ent­spre­chen­den Artikel in der Link­samm­lung am Ende des Arti­kels.

Affir­ma­tion und Auto­sug­ges­tion

Siehe die ent­spre­chen­den Artikel in der Link­samm­lung am Ende des Arti­kels.

Medi­ta­tion

Siehe meinen Aus­führ­li­chen Artikel über Medi­ta­tion.

Ziele ver­fol­gen

Das Ver­hält­nis von per­sön­li­chen Zielen zur Persönlichkeits­entwicklung kann aus zwei ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven betrach­tet werden:

  1. Persönlichkeits­entwicklung als Mittel, um bestimmte Ziele besser oder schnel­ler zu errei­chen.
  2. Ziele ver­fol­gen, um an ihnen per­sön­lich zu wachsen.

Bei der ersten Sicht­weise gibt es ein Problem: Per­sön­li­che Ziele, wie zum Bei­spiel Kon­sum­ziele, können sich im Rahmen der per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung ver­än­dern.

Die zweite Sicht­weise ist zwar weniger ver­brei­tet, aber sinn­vol­ler: Ziele sind (auch) Werk­zeuge, deren Sinn zum Teil darin besteht, an ihnen zu wachsen.

Ein Mentor empfahl Jim Rohn, Mil­lio­när zu werden, aber nicht des Geldes wegen, sondern wegen der per­sön­li­chen Ent­wick­lung, die not­wen­dig ist, um dieses Ziel errei­chen zu können.

Die Kom­fort­zone ver­las­sen

Wir lernen und ent­wi­ckeln uns durch eigene per­sön­li­che Erfah­run­gen. Zu neue Erfah­run­gen kommt es aber nur außer­halb der Kom­fort­zone.

Es ist daher wichtig, die Kom­fort­zone bewusst zu ver­las­sen.

Lesen

Die ein­fachste Mög­lich­keit, um die Kom­fort­zone zu ver­las­sen, ist das Lesen von Büchern über neue Themen.

Es gibt zwei grund­ver­schie­dene Arten, Bücher zu lesen:

  1. Das Buch gezielt nach Bestä­ti­gung für die bereits bestehen­den Sicht­wei­sen und Mei­nun­gen scannen, um sich Bestä­ti­gung zu holen.
  2. Beim Lesen gezielt auf neuen Sicht­wei­sen und Mei­nun­gen achten, um seine bestehende Sicht der Dinge zu über­prü­fen, und um diese gege­be­nen­falls zu erset­zen.

Posi­ti­ves Denken

Siehe meinen aus­führ­li­chen Artikel über posi­ti­ves Denken.

Reflek­tie­ren

Zu reflek­tie­ren, bedeu­tet, gezielt über das eigene Handeln und Denken nach­zu­den­ken.

Tage­buch schrei­ben

Beim freien Nach­den­ken ist es fast unmög­lich, bestimmte Gedan­ken­gänge kon­se­quent wei­ter­zu­ver­fol­gen. Viel zu oft schwei­fen die Gedan­ken ab.

Abhilfe schafft das Schrei­ben. Wer seine Gedan­ken auf­schreibt, kann viel leich­ter an seinen letzten sinn­vol­len Gedan­ken anknüp­fen.

Top 5 Bücher zur Persönlichkeits­entwicklung

  1. Stephen Covey – Die 7 Wege zur Effek­ti­vi­tät (*)
  2. Anthony Robbins – Das Robbins Power Prinzip (*)
  3. Richard David­son – Warum regst du dich so auf? (*)
  4. Steve Pavlina – Per­so­nal Deve­lop­ment for SMART PEOPLE (*)
  5. Natha­niel Branden – Die 6 Säulen des Selbst­wert­ge­fühls (*)

Hier gibt es über 80 weitere emp­feh­lens­werte Bücher.

Persönlichkeits­entwicklung – große Links­samm­lung

Inhalt

Persönlichkeits­entwicklung all­ge­mein

Was ist Persönlichkeits­entwicklung?

Häufige Fragen, Ein­wände und Miss­ver­ständ­nisse zu Persönlichkeits­entwicklung

Persönlichkeits­entwicklung und soziale Bezie­hun­gen

Alle Artikel in diesem Abschnitt ent­hal­ten Rat­schläge, Übungen, Metho­den und Wissen, um die sozia­len Bezie­hun­gen zu anderen Men­schen erfül­len­der zu gestal­ten.

Über die Wich­tig­keit sozia­ler Bezie­hun­gen

Erfül­lende soziale Bezie­hun­gen dienen nicht bloß dem Zeit­ver­treib, sie sind essen­ti­ell für die Gesund­heit und ein langes glück­li­ches Leben.

Warum viele soziale Bezie­hun­gen nicht erfül­lend sind

Leider sind viele Bezie­hun­gen nicht so erfül­lend wie sie sein könnten. Unter anderem liegt das an fal­schen Erwar­tun­gen und Vor­stel­lun­gen.

Der kluge Umgang mit Kritik

Den meisten Men­schen fällt es schwer mit Kritik umzu­ge­hen. Das ist schade, denn Kritik ist eine wich­tige Rück­mel­dung, auf deren Basis per­sön­li­che Ent­wick­lung statt­fin­den kann. Zum Glück lässt sich Kri­tik­fä­hig­keit lernen.

Kri­tik­fä­hig­keit lernen

Andere kri­ti­sie­ren, ohne der Bezie­hung zu schaden

Auch das Kri­ti­sie­ren des Ver­hal­tens anderen Men­schen ist nicht einfach, denn viele Men­schen schal­ten auf stur wenn sie kri­ti­siert werden. Sie fühlen sich per­sön­lich ange­grif­fen. Mit den rich­ti­gen Metho­den kann man andere Men­schen kri­ti­sie­ren, ohne sie zu ver­let­zen.

Freunde fürs Leben gewin­nen

Während es Kindern von Natur aus leicht fällt, Freund­schaf­ten zu schlie­ßen, tun sich Erwach­sene oft schwer damit. Mit den rich­ti­gen Metho­den und Denk­wei­sen klappt es aber auch bei Erwach­se­nen.

Net­wor­king

Wenn wir an Net­wor­king denken, stellen wir uns gerne irgend­wel­che cha­rak­ter­lo­sen Anzug­trä­ger vor, die sich gegen­sei­tig Visi­ten­kar­ten zuste­cken, ohne sich wirk­lich für­ein­an­der zu inter­es­sie­ren. Das war zumin­dest lange Zeit meine Vor­stel­lung von „Net­wor­king“. Zeit um mit diesem Vor­ur­teil auf­zu­räu­men.

Umgang mit Nega­ti­vi­tät

Wir Men­schen haben (leider) sehr emp­find­li­che Anten­nen für Nega­ti­vi­tät. Manch­mal kann eine einzige nega­tive Person die Stim­mung einer ganzen Gruppe ver­gif­ten. Für die eigene Stim­mung ist es von Vorteil, Stra­te­gien zu beherr­schen, um Nega­ti­vi­tät unschäd­lich zu machen.

Umgang mit nega­ti­ven Men­schen

Die eigene Nega­ti­vi­tät redu­zie­ren

Kör­per­spra­che

Ein großer Teil unserer Kom­mu­ni­ka­tion findet non­ver­bal statt. Mit der rich­ti­gen Kör­per­spra­che kann man sehr viel bewir­ken, wenn man weiß wie …

Ängste und Unsi­cher­hei­ten über­win­den

Bei einigen Men­schen mag man es fast nicht glauben, aber alle Men­schen haben Ängste. Die meisten Ängste haben mit anderen Men­schen und sozia­len Bezie­hun­gen zu tun. In der rich­ti­gen Dosie­rung ist Angst eine wichtig trei­bende Kraft im Leben eines Men­schen. Es kann aber vor­kom­men, dass Ängste zu stark sind.

Angst vor Ein­sam­keit los­wer­den

Angst vor Zurück­wei­sung besie­gen

Sozi­al­angst über­win­den

Umgang mit der Angst vor der Zukunft und dem Ver­sa­gen

Die Angst etwas zu ver­pas­sen

Kom­mu­ni­ka­tion, NLP und Rhe­to­rik

Kom­mu­ni­ka­tion ist ein super span­nen­des Thema. Mit der rich­ti­gen Kom­mu­ni­ka­tion lässt sich fast alles errei­chen. Leider kom­mu­ni­zie­ren die meisten Men­schen sehr inef­fek­tiv.

Die Macht der Berüh­rung

Die meisten Men­schen dürften keine Ahnung davon haben, was man mit Berüh­rung alles errei­chen kann.

Cha­risma, Aus­strah­lung und Attrak­ti­vi­tät

Ent­ge­gen der Meinung vieler Men­schen haben Cha­risma, Aus­strah­lung und Attrak­ti­vi­tät nur wenig mit dem äußeren Erschei­nungs­bild eines Men­schen zu tun.

Inter­de­pen­denz

In win-win-Situa­tio­nen ist 1+1 > 2. Man spricht auch von Syn­er­gie oder Inter­de­pen­denz. Es gibt weit mehr Gele­gen­hei­ten, als die aller­meis­ten Men­schen nutzen.

Persönlichkeits­entwicklung: Kör­per­li­che und geis­tige Gesund­heit

Gesund­heit all­ge­mein

Ein gesun­der Geist „wohnt“ in einem gesun­den Körper. Leider ver­führt unser west­li­cher Lebens­stil zu einigen Ver­hal­tens­wei­sen, die alles andere als gesund sind.

Gesund abneh­men und dau­er­haft die Traum­fi­gur halten

Mit dem rich­ti­gen Wissen ist abneh­men trivial (aber nicht einfach). Leider sind sehr viele schlechte Rat­schläge über das Abneh­men in Umlauf. Hier ein paar wirk­lich gute Rat­schläge:

Gesund (und munter) schla­fen

Dass die Ernäh­rung eine wich­tige Rolle für die Gesund­heit spielt, dürfte mitt­ler­weile zu den meisten Men­schen vor­ge­drun­gen sein. Dass ein art­ge­rech­ter Schlaf für die Gesund­heit min­des­tens genauso wichtig ist, wissen die wenigs­ten. Unwis­sen­heit schützt leider nicht vor der Rea­li­tät.

Super schnel­les Ein­schla­fen

Mit der rich­ti­gen Stra­te­gie wird das Ein­schla­fen zum Kin­der­spiel

Stress bekämp­fen und klug mit Stress umgehen

Die meisten Men­schen fühlen sich noto­risch gestresst. Chro­ni­scher Stress ist leider alles andere als unge­sund. Mit den rich­ti­gen Stra­te­gien lässt sich Stress ver­mei­den.

Das Gedächt­nis

Die meisten Men­schen halten ihr Gedächt­nis für eine Art Spei­cher­me­dium, welches die Wahr­heit enthält. Wenn diese Men­schen wüssten, wie das Gedächt­nis lügt und betrügt …

Gefühle und Emo­tio­nen (Emo­tio­nale Intel­li­genz)

Für viele Men­schen, ins­be­son­dere des männ­li­chen Geschlechts sind Gefühle ein Fremd­wort. Wer per­sön­lich wachsen möchte, kommt an seinen Gefühl nicht vorbei.

Glück­lich werden und sich wohl­füh­len

Bis vor wenigen Jahren hat sich die Psy­cho­lo­gie aus­schließ­lich mit der nega­ti­ven Seite unserer Psyche befasst. Mitt­ler­weile wird auch das Posi­tive erforscht. Von der Glücks­for­schung kann man einige darüber lernen, wie man ein gelun­ge­nes Leben lebt.

Eine gesunde Ein­stel­lung zur Unzu­frie­den­heit bekom­men

Die meisten Men­schen betrach­ten Unzu­frie­den­heit als etwas Nega­ti­ves. Tat­säch­lich ist Unzu­frie­den­heit eine wich­tige Ener­gie­quelle.

Damit auf­hö­ren sich ständig mit anderen zu ver­glei­chen

Men­schen neigen dazu, sich mit anderen Men­schen zu ver­glei­chen. Leider gestal­ten wir diesen Ver­gleich in den meisten Fällen alles andere als fair.

Selbst­be­wusst­sein, Selbst­ver­trauen, Selbst­liebe und Selbst­wert auf­bauen

Daran, dass die meisten Men­schen alle diese Begriffe durch­ein­an­der­brin­gen, erkennt man schon, wie viel Luft sie in ihrer Persönlichkeits­entwicklung nach oben haben.

Das Selbst­bild opti­mie­ren

Wie wir über uns selbst denken ist ent­we­der ein Garant für Erfolg oder ein Erfolgs­ver­hin­de­rer.

Persönlichkeits­entwicklung und Finan­zen

Geld sollte niemals das höchste Gut im Leben eines Men­schen sein. Geld ist Mittel für einen bestimm­ten Zweck. Als solches ist Geld äußerst nütz­lich.

An der rich­ti­gen Stelle Geld sparen

Eine Mög­lich­keit, das Geld auf dem eigenen Konto wachsen zu sehen, besteht darin, weniger Geld aus­zu­ge­ben. Sparen ist manch­mal, aber doch nicht immer clever.

Wohl­ha­bend, reich, finan­zi­ell unab­hän­gig werden

Neben dem Sparen gibt es natür­lich auch noch eine Reihe anderer Mög­lich­kei­ten, wie man finan­zi­ell unab­hän­gig werden kann.

Persönlichkeits­entwicklung und Erfolg

Was genau Erfolg ist, das muss jeder Mensch für sich selbst defi­nie­ren. Die Prin­zi­pien, die zum Erfolg führen, sind aber weit­ge­hend uni­ver­sell.

Fokus – die einzige Grund­vor­aus­set­zung für jeden Erfolg, die man selbst in der Hand hat

Man­geln­der Fokus ist ver­mut­lich einer der größten Erfolgs­ver­hin­de­rer unserer Zeit.

Prä­sen­tie­ren und (sich) ver­kau­fen

Lernen lernen und managen

Lernen ist eine wich­tige Säule der Persönlichkeits­entwicklung. Para­do­xer­weise lernen wir in der Schule nicht wie man ver­nünf­tig lernt (zumin­dest war das in den 90ern so).

Kon­zen­tra­tion und Auf­merk­sam­keit ver­bes­sern

Wer erfolg­reich sein möchte, muss auf­merk­sam sein und sich kon­zen­trie­ren können. Kon­zen­tra­tion ist trai­nier­bar.

Sich eigene sinn­volle Ziele setzen …

Einer der wich­tigs­ten Gründe, warum so viele Men­schen nicht erfolg­reich sind, dürfte die Abwe­sen­heit von per­sön­li­chen Zielen sein. Wer kein Ziel hat, der kann auch keines errei­chen.

… und diese Ziele auch errei­chen

Wer seine Ziele mit hoher Wahr­schein­lich­keit errei­chen möchte, der braucht eine clevere Stra­te­gie.

Ent­schei­dun­gen treffen die man später nicht bereut

In einer Welt mit immer mehr Mög­lich­kei­ten, fällt es uns Men­schen immer schwe­rer über­haupt Ent­schei­dun­gen zu treffen. Umso wich­ti­ger ist es, gute Ent­schei­dungs­stra­te­gien zu haben.

Die Macht der Prin­zi­pien und Erfolgs­prin­zi­pien

Men­schen müssen sich bei ihren Ent­schei­dun­gen immer an irgend­je­man­dem oder an irgend­et­was ori­en­tie­ren. Die beste Wahl sind (Erfolgs-)Prinzipien.

Ver­ant­wor­tung und Selbst­verantwortung über­neh­men

Für seinen Erfolg ist man natür­lich selbst ver­ant­wort­lich.

Zeit- und Selbst­ma­nage­ment

Streng genom­men kann man Zeit gar nicht managen, denn sie vergeht ja immer mit der glei­chen Geschwin­dig­keit. Was man jedoch tun kann ist die Auf­ga­ben geschickt auf die Zeit zu ver­tei­len.

Umgang mit Fehlern (bzw. Feed­back)

Viele Men­schen ver­su­chen Fehler um jeden Preis zu ver­mei­den. Leider ist das genau der falsche Weg.

Die Passion oder Beru­fung finden

Wie schon gesagt berei­tet es vielen Men­schen große Schwie­rig­kei­ten sich zu ent­schei­den. Das gilt natür­lich auch für den eigenen Beruf.

Der kluge Umgang mit Stärken und Schwä­chen

Unser Schul­sys­tem ist leider darauf aus­ge­legt Schwä­chen aus­zu­mer­zen (und Men­schen mit starken Stärken Steine in den Weg zu legen, die ver­hin­dern, dass sie ihre Stärken weiter aus­bauen). Diesen Fehler sollte man bei seiner Persönlichkeits­entwicklung nicht über­neh­men.

Werte

Werte sind so etwas wie ein Leucht­turm im Leben. Natür­lich nur wenn man seine Werte auch kennt.

Glau­bens­sätze und Para­dig­men opti­mie­ren

Der Erfolg unseres Lebens hängt von den Geschich­ten ab, die wir uns selbst erzäh­len. Falsche Glau­bens­sätze könnten Erfolg sabo­tie­ren.

Selbst­be­stim­mung lernen

Selbst­be­stim­mung ist eine wich­tige Säule der Persönlichkeits­entwicklung.

Gewohn­hei­ten – Dis­zi­plin – Wil­lens­kraft – Moti­va­tion

Selbst­dis­zi­plin ver­ste­hen und anwen­den (jeder kann das)

Ohne Selbst­dis­zi­plin und Wil­lens­kraft lässt sich im Leben nichts errei­chen. Was die meisten Men­schen nicht wissen: Dis­zi­plin ist nichts, was man ent­we­der hat oder nichts hat. Es kommt vor allem auf die Stra­te­gie an.

Gewohn­hei­ten nach Belie­ben bilden, ändern, abstel­len

Wir sind was wir wie­der­holt tun. Wer sein Leben ändern möchte, muss seine Gewohn­hei­ten ändern.

Die Kom­fort­zone ver­las­sen

Die Kom­fort­zone ist ein Begriff, den man in der Persönlichkeits­entwicklung relativ häufig hört.

Endlich Faul­heit und Pro­kras­ti­na­tion über­win­den

Mit den rich­ti­gen Stra­te­gien lassen sich Faul­heit und Pro­kras­ti­na­tion über­win­den.

Moti­va­tion und Selbst­mo­ti­va­tion lernen

Die meisten Men­schen haben ein völlig fal­sches Bild von Moti­va­tion. Sie glauben, dass man Men­schen durch warme Worte moti­vie­ren kann. Tat­säch­lich funk­tio­niert Moti­va­tion völlig anders.

Geist & Spi­ri­tua­li­tät

Das Ver­lan­gen Konsum und Mate­ria­lis­mus hinter sich lassen

Unser System baut darauf auf, dass wir immer mehr kon­su­mie­ren. Die meisten Men­schen spielen dieses Spiel brav mit, denn sie wissen nichts davon, wie sich der Konsum negativ auf ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung aus­wirkt.

Sich mit der inneren Stimme anfreun­den

Die meisten Men­schen werden ständig von ihrer inneren Stimme bequatscht. Die innere Stimme kann auch schwei­gen.

Affir­ma­tion und Visua­li­sie­rung

Affir­ma­tion und Visua­li­sie­rung sind Tech­ni­ken, bei denen in Gedan­ken die Zukunft simu­liert wird um das Unter­be­wusst­sein zu täu­schen.

Medi­ta­tion

Regel­mä­ßig zu medi­tie­ren ist wohl mit das Beste, was man für sich und sein Gehirn tun kann.

Positiv denken für kluge Men­schen

Einige Leute ver­tre­ten die Meinung, dass einem nur noch posi­ti­ves wider­fährt wenn man das nega­tive einfach igno­riert.

Videos – YouTube-Kanäle zum Thema Persönlichkeits­entwicklung

(in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­gen)

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Ich bin pro­mo­vier­ter Che­mi­ker. Seit 2015 schreibe ich Bücher und Artikel über Themen, die Men­schen in ihrem Leben vor­an­brin­gen.

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3 Antworten auf Das große 1×1 der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung

  1. Kevin sagt:

    Vielen Dank für deinen schönen Text. Hat mich sehr ange­spro­chen und hab auch was neues gelernt :)

  2. Wow!
    Was für ein super Über­sichts­ar­ti­kel! Hier muss ich defi­ni­tiv noch ein paar mal vor­bei­schauen, bis ich wirk­lich alle Res­sour­cen ange­se­hen habe. Aber lohnen wird es sich bestimmt.

    Vielen Dank auch für die zahl­rei­chen Ver­lin­kun­gen zum Glücks­de­tek­tiv :)

    LG, Katha­rina vom Glücks­de­tek­tiv

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