Über Dr. Jan Höpker

Über Dr. Jan Höpker

Nach dem Chemie­stu­dium und meiner Promotion im Fach­be­reich Biochemie, nahm ich eine Auszeit und begann damit, ein Sachbuch nach dem anderen zu lesen. Dabei lernte ich viele spannende und auch nützliche Dinge, aber es gab eine bestimmte Erkenntnis, die mich ganz besonders beein­druckt hat.

In mehreren Büchern namhafter Sozi­al­wis­sen­schaftler, wie zum Beispiel Walter Mischel, Daniel Goleman und Roy Baumeister, erfuhr ich, dass es nur zwei Grund­vor­aus­set­zungen für jede Art von Erfolg gibt: Intel­li­genz und Fokus.

Da die Intel­li­genz eines Menschen mehr oder weniger unver­än­der­lich und in den aller­meisten Fällen ohnehin hoch genug ist, stellte sich Fokus als die einzige erlern­bare Grund­vor­aus­set­zung für Erfolg dar. Und da Erfolg nichts weiter als das Erreichen von Zielen ist, lässt sich mit Hilfe von Fokus alles erreichen.

Mein Interesse war geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, wie man so richtig fokus­siert werden kann.

Meine Recherche war intensiv und dauerte viele Monate. Sie führte mich in viele verschie­dene Diszi­plinen der Wissen­schaft. Natürlich studierte ich auch die Biogra­fien von besonders fokus­sierten Menschen, und ich probierte Vieles auch selbst aus, um etwas über die prak­ti­sche Umsetzung der Theorie  zu erfahren.

Mein Buch Erfolg durch Fokus und Konzen­tra­tion (klicke auf diesen Link, um mehr über das Buch zu erfahren) fasst meine Erkennt­nisse der letzten Jahre in praxis­taug­li­cher Form zusammen.

Meine wich­tigste Erkenntnis war, dass es keine einzelne magische Zauber­formel und ganz bestimmt auch keine Wunder­pille für mehr Fokus und Konzen­tra­tion geben kann. Dafür gibt einen einfachen Grund: Ein scharfer Fokus und eine starke Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit sind das Ergebnis einer ganzen Reihe unter­schied­li­cher Einflüsse, die sich zu Teilen in der äußeren Umgebung und zu anderen Teilen im eigenen Kopf abspielen. Es gibt also eine ganze Reihe von Hebeln und Rädchen, die man in die richtige Stellung bringen muss, bevor man gute Ergeb­nisse erhält.

Im Mai 2018 brachte es meine Arbeit zum Titel­thema «Die Kunst der Konzen­tra­tion» in​s Nach­rich­ten­ma­gazin Focus.

Weitere Bücher von mir findest du auf dieser Über­sichts­seite.

Nach dem Chemie­stu­dium und meiner Promotion im Fach­be­reich Biochemie, nahm ich eine Auszeit und begann damit, ein Sachbuch nach dem anderen zu lesen. Dabei lernte ich viele spannende und auch nützliche Dinge, aber es gab eine bestimmte Erkenntnis, die mich ganz besonders beein­druckt hat.

In mehreren Büchern namhafter Sozi­al­wis­sen­schaftler, wie zum Beispiel Walter Mischel, Daniel Goleman und Roy Baumeister, erfuhr ich, dass es nur zwei Grund­vor­aus­set­zungen für jede Art von Erfolg gibt: Intel­li­genz und Fokus.

Da die Intel­li­genz eines Menschen mehr oder weniger unver­än­der­lich und in den aller­meisten Fällen ohnehin hoch genug ist, stellte sich Fokus als die einzige erlern­bare Grund­vor­aus­set­zung für Erfolg dar. Und da Erfolg nichts weiter als das Erreichen von Zielen ist, lässt sich mit Hilfe von Fokus alles erreichen.

Mein Interesse war geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, wie man so richtig fokus­siert werden kann.

Meine Recherche war intensiv und dauerte viele Monate. Sie führte mich in viele verschie­dene Diszi­plinen der Wissen­schaft. Natürlich studierte ich auch die Biogra­fien von besonders fokus­sierten Menschen, und ich probierte Vieles auch selbst aus, um etwas über die prak­ti­sche Umsetzung der Theorie  zu erfahren.

Mein Buch Erfolg durch Fokus und Konzen­tra­tion (klicke auf diesen Link, um mehr über das Buch zu erfahren) fasst meine Erkennt­nisse der letzten Jahre in praxis­taug­li­cher Form zusammen.

Meine wich­tigste Erkenntnis war, dass es keine einzelne magische Zauber­formel und ganz bestimmt auch keine Wunder­pille für mehr Fokus und Konzen­tra­tion geben kann. Dafür gibt einen einfachen Grund: Ein scharfer Fokus und eine starke Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit sind das Ergebnis einer ganzen Reihe unter­schied­li­cher Einflüsse, die sich zu Teilen in der äußeren Umgebung und zu anderen Teilen im eigenen Kopf abspielen. Es gibt also eine ganze Reihe von Hebeln und Rädchen, die man in die richtige Stellung bringen muss, bevor man gute Ergeb­nisse erhält.

Im Mai 2018 brachte es meine Arbeit zum Titel­thema Die Kunst der Konzen­tra­tion in das Nach­rich­ten­ma­gazin Focus.

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