Wie werde ich reich? Das kleine 1x1 des Reich Werdens

Reich werden - DollarscheinWie werde ich reich?

Möchtest du reich werden? Das kann ich gut verstehen. Bei wieviel Geld fängt Reichtum für dich an?

Ist ein Vermögen von einer halben Million Euro für dich bereits Reichtum? Oder beginnt Reichtum erst jenseits von 50-Meter-Yachten und Traum­villen auf privaten Inseln, die man nur mit dem Privatjet erreichen kann?

Ich würde vorschlagen, dass wir uns beides anschauen. Lass uns mit dem richtig großen Geld anfangen. Über das «Kleingeld» sprechen wir später.

Wie man sehr reich wird

Welche Personen fallen dir zum Thema Reichtum ein?

Wenn ich selbst überlege, dann kommen mir zunächst Sportler, Schau­spieler und Musiker in den Sinn. Und natürlich noch Unter­nehmer.

reich werden - eine Grundvoraussetzung um sich Luxusartikel leisten zu können

Als Schau­spieler, Sportler oder Musiker reich werden

Die Medien sind voll von Berichten über diese Menschen (ich werde von nun an einfach «Sportler und Künstler» schreiben).

Ja, es gibt eine Menge Sportler und Künstler, die wirklich reich sind.

Sollte man also Sportler oder Künstler werden, wenn man reich werden möchte?

Das Gegenteil ist der Fall! Nur ein winzig kleiner Bruchteil aller Sportler und Künstler hat es geschafft, sehr reich zu werden. Wenn das stimmt, warum fällt mir dann spontan kein einziger Sportler oder Künstler ein, der nicht reich ist? Wir bekommen eben nur die erfolg­reichsten Vertreter dieser Gruppen zu Gesicht.

Sich aus Gründen des reich-werden-Wollens auf Sport oder Kunst zu stürzen, ist keine gute Idee. Genauso gut könnte man Lotto spielen.

Nur wer zu den besten 1 % seiner Disziplin gehört, hat realis­ti­sche Chancen, sein Talent im Sport oder in der Kunst in Reichtum zu verwan­deln. Trotzdem gehört immer noch eine große Portion Glück dazu, insbe­son­dere bei Künstlern. In der Kunst lässt sich Talent nicht so einfach messen wie im Sport.

Erkenntnis: Um überhaupt eine realis­ti­sche Chance auf großen Reichtum zu haben, muss man zu den absolut Besten einer Disziplin gehören.

Meine Chancen, als Sportler oder Künstler reich zu werden sind also eher bescheiden. Auf welche Art  kann ich noch reich werden?

Die beiden Grund­vor­aus­set­zungen für jeden Erfolg

Wissen­schaftler haben heraus­ge­funden, dass es nur 2 Grund­vor­aus­set­zungen für jede Art von Erfolg gibt. Wer diese beiden Grund­vor­aus­set­zung nicht erfüllt, wird niemals reich werden – außer viel­leicht durch eine Erbschaft oder einen Lotto­ge­winn.

Der erste Erfolgs­faktor ist Intel­li­genz. Man braucht ein Mindestmaß an Intel­li­genz um reich werden zu können. Die meisten Menschen sind Intel­li­gent genug.

Am zweiten Erfolgs­faktor mangelt es fast allen Menschen: Fokus (und Konzen­tra­tion). Wenn du fokus­sierter und konzen­trierter werden möchtest, könnte mein gratis eBook-Bundle ein guter Einstieg für dich sein.

Was ist Geld?

Hast du dir diese Frage schon einmal gestellt? Ich habe das getan. Meiner Meinung nach ist Geld diese 4 Dinge:

  • Dank­bar­keit
  • Ein Adapter
  • Ein Indikator für Macht und Kompetenz
  • Freiheit

Als Unter­nehmer reich werden

Wie wird man reich TippsDie reichsten Menschen auf diesem Planten haben ihre Vermögen nicht als Sportler oder Künstler verdient, sondern als Unter­nehmer. Das Forbes-Magazin veröf­fent­licht jedes Jahr eine Liste mit den reichsten Menschen der Welt. Wer sich diese Forbes-Liste genauer anschaut wird folgendes fest­stellen:

Fast alle jüngeren Personen auf dieser Liste haben ihr Vermögen nicht selbst verdient, sondern geerbt. Und das Wort „jung“ habe ich hier sehr wohl­wol­lend verwendet. Es gibt ganz wenige Ausnahmen: Mark Zucker­berg, Jeff Bezos, Larry Page und Sergey Brin fallen als erste auf. Wer diese Namen nicht kennt: Es sind die Menschen, die hinter Facebook, Amazon und Google stehen.

Weiter unten auf der Forbes-Liste folgen noch ein paar weitere vergleichs­weise junge Menschen, wie zum Beispiel Elon Musk. Die meisten Super­rei­chen sind aber alt.

Erkenntnis: Sehr reich zu werden dauert sehr lange

Finan­zi­eller Erfolg ist Marathon, kein Sprint. Genau das ist der Grund, warum Fokus der wich­tigste Erfolgs­faktor überhaupt ist (siehe den roten Kasten weiter oben).

Du hast keine Lust, bis an dein Lebens­ende zu warten? Du möchtest schon sehr bald die schnellen Autos fahren und wie Dagobert Duck in Geld schwimmen?

Unmöglich ist das nicht. Wir unter­su­chen hier ja nur Tendenzen.  Es gibt immer einige Ausnahmen. Viel­leicht bist du eine dieser Ausnahmen. Der nächste Mark Zucker­berg! Wer weiß!?

Die Reichen tun es nicht des Geldes wegen

Reichtum - Wie werde ich reichEs gibt noch eine weitere Gemein­sam­keit der reichsten Menschen dieser Erde: Sie alle sind nicht sehr reich geworden, weil sie sich vorge­nommen haben, sehr reich zu werden. Was diese Menschen antreibt ist nicht der große Wunsch, reich zu werden. Sicher­lich haben sie nichts gegen ihren Reichtum einzu­wenden. Wer hätte schon etwas dagegen?

Schauen wir uns den derzeit Dritt­plat­zierten der Forbes-Liste genauer an: Warren Buffet. Der Mann besitzt knapp 71 Milli­arden US-Dollar. Trotzdem wohnt er seit fast 60 Jahren im gleichen Haus. Das Haus hat damals 31.500 Dollar gekostet. Warren Buffet ist für einen beschei­denen Lebens­stil bekannt. Trotz seines Alters von weit über 80 Jahren geht er noch heute jeden Tag mit großer Freude arbeiten („Tap Dancing to Work“ – wie er es nennt).

Was diesen Mann antreibt ist ganz sicher nicht der Wunsch, noch mehr Reich­tümer anzu­häufen. Ich glaube, dass es vor allem die intel­lek­tu­elle Heraus­for­de­rung ist, die ihn und viele andere Super­reiche antreibt.

Es ist nahe­lie­gend, Warren Buffet zu unter­stellen, dass er unbedingt noch den ersten Platz auf der Forbes-Liste erreichen will. Bei Wikipedia lässt sich aber nachlesen, dass er längst auf diesem ersten Platz wäre (sogar mit großem Abstand), wenn er nicht seit einigen Jahren regel­mäßig sehr viel Geld für gute Zwecke spenden würde.

Wer es aus eigener Kraft (nicht als Erbe) auf die Forbes-Liste geschafft hat, hat über viele Jahre höchste Selbst­dis­zi­plin, Moti­va­tion und Lern­be­reit­schaft an den Tag gelegt. Diese Menschen haben sehr hart gear­beitet. Ohne ein höheres Ziel vor Augen zu haben, kann man das überhaupt nicht schaffen. Elon Musk ist ein Para­de­bei­spiel. In einem anderen Artikel hatte ich bereits ausführ­lich beschrieben, wie er von seiner Vision, den Mars zu besiedeln, zu Höchst­leis­tungen ange­trieben wird.

Studien über das Reich werden

Reich werden ohne ArbeitAuf dem Unter­nehmer-Blog 30tausend gibt es ein Video­in­ter­view mit dem deutschen Immo­bi­li­en­in­vestor Alex Fischer. In Minute 41 des Videos wird eine inter­es­sante Studie erwähnt. Fischer fasst diese folgen­der­maßen zusammen:

1500 Leute mit hohem Potential (hoher IQ und große Ambi­tionen) wurden über 20 Jahre lang beob­achtet. 150 dieser 1500 Menschen hatten eine Vision. Die anderen 1350 wollten finan­zi­elle Freiheit erreichen. Nach 20 Jahren waren 150 dieser 1500 Menschen Millio­näre geworden. Fast ausnahmslos alle der 150 Millio­näre kamen aus der Gruppe der 150 Visionäre. Eindeu­tiger geht es nicht!

Erkenntnis: Man wird nicht reich, indem man Reichtum direkt anstrebt.

Großer Reichtum ist ein «Neben­pro­dukt», welches anfällt, wenn talen­tierte Menschen an ihren Visionen arbeiten.

Warum man nicht reich wird, indem man Reichtum direkt anstrebt

Der Punkt ist: Man kann nicht aus eigener Kraft sehr reich werden. Wer reich werden möchte, ist auf die Unter­stüt­zung und Mithilfe von anderen Menschen ange­wiesen. Andere brauchen aber einen Grund um helfen und unter­stützen zu wollen. Dein Wunsch, reich werden zu wollen, lässt andere Menschen völlig kalt.

Ein hart­nä­ckiger Mythos über die Entste­hung von Reichtum

Über die Entste­hung von Reichtum gibt es einen hart­nä­ckigen Mythos: Viele Menschen glauben, dass ihnen nur eine gute Geschäfts­idee einfallen muss, um der nächste Mark Zucker­berg zu werden.

Auch ich habe lange Zeit an diese Lüge geglaubt. Ich hatte einmal eine Idee, die ich für ziemlich gut hielt. Da ich glaubte, die Idee an sich sei wertvoll, habe ich nur mit einer Handvoll Leuten darüber gespro­chen. Die Gefahr, dass sich meine Idee schnell herum­spricht und sie mir jemand „klaut“, erschien mir einfach zu groß. Erst als ich mich später näher mit diesem Thema ausein­an­der­ge­setzt habe, wurde mir klar: Ideen allein sind wertlos.

Wenn eine Idee wirklich gut ist, dann arbeiten sowieso bereits jetzt schon mehrere Teams an dieser Idee. Wenn niemand bereits jetzt an dieser Idee arbeitet, dann ist die Idee sehr wahr­schein­lich gar nicht mal so gut. Ausnahmen bestä­tigen diese Regel. Ideen entstehen oft dann, wenn die Zeit reif für diese Ideen ist. Und die Zeit ist meistens auf der ganzen Welt gleich­zeitig reif.

Das Soziale Netzwerk war nicht die Idee von Mark Zucker­berg. Elon Musk hat nicht das Elek­tro­auto und die Raumfahrt erfunden. Steve Jobs hat nicht das Handy erfunden. Es waren nicht die Ideen, die Facebook, Tesla, SpaceX und das iPhone so erfolg­reich gemacht haben. Der Grund warum diese Unter­nehmen und Produkte so erfolg­reich sind ist ein anderer: Die Umsetzung! Die Umsetzung ist das, worauf es wirklich ankommt. Ideen sind wertlos.

Was braucht man, um eine Idee möglichst gut umsetzen zu können?

Es gibt ein paar Voraus­set­zungen, die du wahr­schein­lich erfüllen musst um eine Idee erfolg­reich umsetzen zu können:

Ein breites prak­ti­sches Fach­wissen

Du musst etwas von dem Handwerk verstehen, welches für die Umsetzung deiner Idee notwendig ist. Damit meine ich nicht, dass du super gut program­mieren können muss um eine bestimmte Software «erfinden» zu können. Du musst auch nicht besonders gut kochen können um ein Restau­rant zu eröffnen.

Diese Arbeiten lassen sich aus der Hand geben. Diese Arbeiten müssen sogar aus der Hand gegeben werden. Wir sind schließ­lich Unter­nehmer mit großen Ambi­tionen und keine Program­mierer oder Köche. Ein Unter­nehmer arbeitet an seinem Unter­nehmen, nicht in seinem Unter­nehmen. Tatsäch­lich leben wir in einer Zeit, in der man sehr viele Arbeiten aus der Hand geben kann.

In dem Buch Kopf schlägt Kapital (*) spricht Günther Faltin vom Gründen mit Hilfe von Kompo­nenten. Man kann heut­zu­tage fast alle Arbeiten durch externe Dienst­leister erledigen lassen. Man muss aber wissen, welche Dienst­leister man braucht und man muss deren Handwerk zumindest im Groben verstehen, um sinnvolle Anwei­sungen geben zu können.

Ein möglichst gutes Verständnis von Menschen und deren Problemen

Wie wir bereits gesehen haben, wird man heut­zu­tage dadurch reich, dass man eine Vision verfolgt, die ein großes Problem der Mensch­heit löst. Um eine erfolg­reiche Problem­lö­sung anbieten zu können, muss man die Probleme der Menschen natürlich kennen und verstehen. Statt wirkliche Probleme zu lösen, neigen Unter­nehmer in spe eher dazu, irgend­welche Produkte auf den Markt bringen zu wollen, die es noch nicht gibt: Fliegende Autos, Apps, die einem sagen, wann man ein- und ausatmen muss.

Dabei muss man gar nichts komplett Neues erfinden. Man kann auch einfach versuchen, eine bereits exis­tie­rende Sache, noch besser zu machen. Elon Musk hat das getan. Bis er SpaceX an den Start brachte, war es extrem teuer, Satel­liten ins All zu schicken. Er schafft es für ein Zehntel(!) des alten Preises.

Die Geschäfts­idee schützen um reich zu bleiben

Wenn du lang­fristig von deiner Geschäfts­idee profi­tieren möchtest, musst du deine Idee gegen Nachahmer schützen. Du hast mehrere Möglich­keiten, dich gegen Nachahmer zu schützen. Hier zwei der wich­tigsten Möglich­keiten:

  • Patente (sofern das möglich ist)
  • Sei selbst das Produkt oder Teil des Produktes (dich kann man nicht kopieren)

Willst du immer noch extrem reich werden?

Viel­leicht hast du entscheiden, dass du doch keine 50-Meter-Yacht und auch keine Traum­villen auf privaten Inseln brauchst. Du wärst schon mit weniger Reichtum zufrieden. Schauen wir uns an, welche Möglich­keiten es für dich gibt.

reich werden - wie werde ich reich

Wenigs­tens ein bisschen reich werden

Wer nicht Unter­nehmer (oder Entre­pre­neur) werden möchte, arbeitet norma­ler­weise für andere Menschen und tauscht dabei Zeit gegen Geld.

Bei diesem Lebens­mo­dell sind dem reich werden natürlich Grenzen gesetzt. Dafür ist das Risiko relativ klein.

Wie werde ich als Ange­stellter reich?

Was du in diesem Fall tun kannst:

Schauen wir uns die Punkte im Einzelnen an:

Einnahmen maxi­mieren

Einfach gespro­chen: Versuche, möglichst viel zu verdienen. Suche dir einen gut bezahlten Job und erklimme die Karrie­re­leiter. Erfrage dir in regel­mä­ßigen Abständen Gehalts­er­hö­hungen. Am besten versuchst du gleich­zeitig noch unver­zichtbar zu sein. Dadurch verschaffst du dir eine bessere Verhand­lungs­po­si­tion.

Ausgaben mini­mieren

Reich werden TippsBei den Ausgaben kann man an vielen Ecken und Enden Kürzungen vornehmen. Wichtig ist, dass man nicht auf der einen Seite Cent-Beträge einspart und auf der anderen Seite Euro-Beträge verschwendet.

Wegen einem Cent Preis­dif­fe­renz pro Liter Benzin lohnt es sich nicht,  zu einer drei Kilometer entfernten Tank­stelle zu fahren (außer es geht dir ums Prinzip, dann macht es natürlich Sinn). Den Strom­an­bieter oder die Auto­ver­si­che­rung zu wechseln kann sich schon eher lohnen.

Es kann Sinn machen, No-Name-Produkte anstelle von Marken­pro­dukten zu kaufen, aber das ist nicht zwangs­läufig billiger. Viele Marken­kla­motten sind zwar doppelt so teuer wie No-Name-Klamotten, aber dafür halten sie oft mehr als dreimal so lange. Für Möbel und Elek­tro­nik­pro­dukte gilt oft das gleiche.

Was du noch tun kannst, hängt von deiner indi­vi­du­ellen Situation ab.

Eine Sache, an der es sich niemals lohnt zu sparen: Die eigene Gesund­heit. Spare nicht an der Qualität deines Essens!

Das ersparte Geld möglichst gewinn­brin­gend anlegen

Ich kann dir an dieser Stelle keine konkreten Anla­ge­tipps geben. Daher nur ein paar ganz allge­meine Konzepte, die meiner Meinung nach wichtig sind: Vergli­chen mit einer Anla­ge­mög­lich­keit, die du selbst recher­chiert hast, solltest du gegenüber Anla­ge­mög­lich­keiten, die dir «empfohlen» werden, besonders skeptisch sein. Frage dich immer: Was hat der Anbieter der Geld­an­lage davon, dass er mir diese Geld­an­lage anbietet? Es ist ein Fakt: Niemand außer dir selbst (und deinen nächsten Ange­hö­rigen) ist daran inter­es­siert, dass du reich wirst. Dein freund­li­cher Anla­ge­be­rater bei der Bank hat andere Prio­ri­täten. Wenn du Geld anlegen willst, kommst du daher nicht drum herum, dich selbst schlau zu machen.

Inter­es­sante Bücher über das Reich werden

Meine Bücher
Dr. Jan Höpker - Foto Autorenbox

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4 Antworten auf Wie werde ich reich? Das kleine 1x1 des Reich Werdens

  1. Noah sagt:

    Raus aus dem Hams­terrad, ist die Devise! Viele Menschen arbeiten täglich 9 to 5 und sind in ihren Mustern gefangen. Sie sind weder frei noch selbst­be­stimmt und führen kein erfülltes Leben, weil sie nicht ihre Leiden­schaft leben und nicht ihrer Berufung nachgehen. Und ich finde das ist ein riesiges Problem, denn es ist vermeidbar, wenn man einfach mal seinen Horizont erweitert und nach neuen Möglich­keiten sucht, Geld zu verdienen. Ich glaube daran, dass jeder Mensch finan­ziell frei werden kann, wenn er sich finan­ziell weiter­bildet, ein «Erfolgs­mindset» ausbildet und sich mit Leiden­schaft an sein Projekt stürzt. Es ist nämlich gar nicht so schwer finan­ziell fei zu werden und man braucht dafür keine Milli­ar­den­schwere Firma, sondern nur ein bisschen finan­zi­elle Intel­li­genz, Mut und Wille.
    Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen aus diesem ätzenden Hams­terrad zu fliehen und ein selbst­be­stimmtes und erfülltes Leben zu führen. Dazu zeige ich wie man richtig inves­tiert, sein Geld vermehrt, sein Geld richtig verwaltet, spart und zu einer Persön­lich­keit eines erfolg­rei­chen Menschen wird.
    Schaut gerne mal vorbei auf meinem YouTube-Kanal und lasst euch von den simplen aber effek­tiven Stra­te­gien zur finan­zi­ellen Freiheit inspi­rieren.
    VG Noah

    • Jan sagt:

      Hallo Noah,

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich glaube ja, dass du dir die Sache etwas zu einfach vorstellst, aber im Prinzip hast du schon recht: Menschen könnten freier sein ... wenn sie wollten.

      Viele Grüße,
      Jan

  2. Hallo,
    ich glaube, dass der Schlüssel zum «Reichtum» in der Wert­schöp­fung für Andere liegt.
    Was kann ich tun, damit es anderen besser geht, sie bestimmte Dinge schneller oder bequemer erledigen können etc.
    Geld alleine ist der falsche Motivator. Natürlich ist es wichtig ein Ziel vor Augen zu haben, gerade um sich selbst in schwie­rigen Phasen weiter zu moti­vieren, lang­fristig sollte aber der «Kunde» im Fokus stehen.

    VG
    Jan

    • Jan sagt:

      Hallo Jan,

      Danke für deinen Kommentar. Ich stimme zu 100% mit dir überein. Man sollte niemals nur Geld anstreben sondern den Mehrwert für andere Menschen.

      Viele Grüße,
      Jan

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